Woolworth wieder vorne mit dabei
Weg vom Grabbeltisch-Image: Die angeschlagene Kaufhauskette hat den Turnaround gemeistert und kann nach der Neuausrichtung sogar wieder schwarze Zahlen schreiben. Die Gewinne sollen in neue Filialen investiert werden.
Woolworth, ein weiteres, angeschlagenes Urgestein in der deutschen Kaufhauslandschaft, scheint sich endlich wieder aufgerappelt zu haben. In einer aktuellen Mitteilung der Kaufhauskette heißt es, dass das Handelsunternehmen „seit vielen Jahren zum ersten Mal wieder schwarze Zahlen“. Diese Gewinne sollen in die weitere Expansion und die Modernisierung bestehender Filialen investiert werden.
Genaue Angaben zu Umsatz oder Gewinn gibt das Unternehmen allerdings noch nicht bekannt.
Nach der Übernahme durch die Tengelmann-Gruppe Mitte letzten Jahres hat sich bei Woolworth einiges geändert. Der neue Geschäftsführer Dieter Schindel brachte das Unternehmen weg vom Grabbeltisch- und Resterampe-Image, indem er Altbestände verkaufte und das Warenportfolio neu sortierte. Seit der Neuausrichtung hat Woolworth 25 neue Standorte geöffnet und ist jetzt mit 183 Läden in der Bundesrepublik vertreten. Langfristig sieht Schindel Potential für 500 Woolworth-Filialen.
Foto: Woolworth GmbH






sehr geeherte Damen und Herren;ich bin sicher,dass ich mit dieser Adresse nicht an der richtigen Stelle lande und bitte Sie dieses Schreben weiterzuleiten.Das Internet bietet mir leider keine einfachere Möglichkeit.
Hier mein Erstaunen :In KW 48 erwarb ich ,in Ihrer Geschäftsstelle Bünde,2 Einleger für Taschenkalender.Im Regal,dem ich die Kalender entnahm fand ich ein geöffnetes Päckchen dem ich die Richtigkeit der Kalenderar(Einzelblatt)erkennen konnte.Leider nahm ich den Kassenbeleg nicht mit.
Zu Hause öffnete ich eines der gekauften Päckchen und stellte fest,dass nicht die Loseblattform sodern
das Leporelloformat vorlag.Guten Mutes besuchte ich Ihre Geschäftsstelle in Bünde,um einen Umtausch vorzunehmen.Hier wurde ich dann zuerst von der Kassiererin und folgend von deren Vorgesetzte(Fr.Schmidt) darauf hingewiesen,dass eine Bearbeitung nur unter Vorlage des Kassenbelegs durchgeführt würde.Zum kassenbeleg,siehe oben (oder wie verhalten Sie sich bei einem solchen “Centartikel”?Einen Hinweis,dass es diese Kalender auch in anderenGeschäften zu kaufen gebe und dshalb nicht umgetauscht würde versuchte sie schnell zu entkräften,indem sie schnellhinzufügte :”ohne etwas zu unterstellen”.
Es hätte eine einfache Abwicklung sein können und so bleibt mir die Empfehlung an Fr.Schmidt,an Stelle solch unliebsame diskussionen zuführen,auch darauf zu achten,dass keine falschen Artikel
in den Regalen liegen.
Die beiden Kalender bleiben zunächst bei uns unbenutzt,vielleicht höre ich noch etwas von Ihnen.
S.Metzger.