Bier zum Anziehen? Die österreichische Brauerei macht jetzt auch Mode. Rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem Mode-Business konnten sich die erste Modekollektion des Salzburger Getränkeherstellers anschauen. Partner der Kollektion sind die Sportmarke Odlo und das italienische Label Praio.

Stiegl macht nicht nur Bier

Eigentlich macht sie Bier. Doch nun hat sich die Brauerei aus Salzburg Stiegl dazu entschieden, sich auch im Modezirkus zu tummeln. Die Mode nach dem „Reinheitsgebot“ umfasst die drei Linien Fashion, Klassik und Sport, die alle das Siegel „Made in Europe“ tragen und nachhaltig produziert wurden. Dabei findet man neben femininen Blusen auch sportive Polos, lässige Shirts oder elegante Capes. Aber auch funktionelle Jacken und Jeans gibt es für Sie und Ihn zu erstehen. Die Kollektionen werden im hauseigenen Braushop in Salzburg angeboten und im kommenden Jahr auch über den Stiegl-Onlineshop. Auch bei ausgewählten Shop-Partnern sowie in eigenen Stiegl-Stores werden die Teile erhältlich sein.

Mit diesem Wagnis in ein neues Business will die Brauerei Stiegl auch junge Talente aus der Region fördern. Am ersten Mode-Abend wurden die besten Designs der Stiegl-Fashion-Entwürfe von Schülern der Modeschule Hallein gezeigt. Partner der Stiegl-Mode sind die Sportmarke Odlo und das italienische Label Praio. Wie Stiegl fertigt auch Praio seine Mode aus umweltfreundlichen Rohstoffen. Von Anfang an begeistert von der Idee, aktiv an der Entstehung von Stiegl-Fashion beteiligt zu sein, arbeitete Praio-Gründer Riccardo Manente eng mit Stiegl an der Konzeption und Umsetzung der neuen Modelinie zusammen.

„Stiegl steht für guten Geschmack, für ausgezeichnete Zutaten, für ein faires Miteinander mit unseren Partnern und immer auch für viel Lebensfreude. Diese Werte vermittelt unsere neue Mode ebenso wie unser Bier. Und das ist schon eine wichtige Parallele, dass hinter allem, was wir tun, dieselbe Leidenschaft und Liebe steht: Wir wollen Menschen verwöhnen. Jetzt eben auch mit schönen Kleidungsstücken“, erklärt Alessandra Kiener.

Fotos: Stiegl