Puma kauft Markenrechte aus Spanien zurück
Relativ günstiges Weihnachtgeschenk: Der Herzogenauracher Sportartikelhersteller zahlt für den Rückerwerb der Markenrechte 42,2 Mio. Euro an den ehemaligen Distributeur und Lizenznehmer Estudio 2000. Es ist halb soviel wie ursprünglich angenommen.
Puma kann mit der Entscheidung des Schiedsgerichts wieder alle Markenrechte vereinen
Der langjährige Lizenzstreit um einige Markenrechte in Spanien kann nun endlich beigelegt werden. Nach einer Entscheidung eines Schiedsgerichts muss der ehemalige spanische Distributeur und Lizenznehmer Estudio 2000 SA die Markenrechte an Puma zurückgeben. Im Gegenzug muss Puma eine einmalige Entschädigung in Höhe von 42,2 Mio. Euro zahlen. Nach einer anderen älteren Gerichtsentscheidung hätte Puma bis zu 98 Mio. Euro zahlen müssen – insofern ist fällt das aktuelle Urteil nun recht günstig für die Herzogenauracher aus, die alle ihre Markenrechte im Sinne einer einheitlichen Markenführung und –strategie zusammenführen können.
Die Lizenzvereinbarung zwischen Puma und Estudio 2000 endete in 2009.





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