Kein Verkauf von Karstadt
Not for sale: Nach einem Bericht des „Spiegel“ soll der Besitzer, Nicolas Berggruen, der Essener Warenhauskette den Verkauf der Premiumhäuser prüfen. Ein Dementi folgte umgehend. Berggruen ist langfristig an Karstadt interessiert.
Not for sale: Das KaDeWe und die anderen Karstadt-Premiumhäuser stehen nicht zum Verkauf
Vorab berichtete das Wochenmagazin „Spiegel“, dass der Karstadt-Investor Nicolas Berggruen, den Verkauf der Premiumsparte mit den drei prestigeträchtigen Premiumhäusern KaDeWe (Berlin), Alsterhaus (Hamburg) und Oberpollinger (München) prüfen lassen. Dem Magazin zufolge soll Jared Bluestein, Karstadt-Aufsichtsratsvorsitzender sowie President und und Chief Operating Officer der Berggruen Holdings, wohl persönlich mit einer Investmentfirma des Emirat Katars, denen seit 2010 auch schon das Londoner Kaufhaus Harrod’s gehört, sowie dem kanadischen Familienunternehmen George Weston Limited, die in die britischen Kaufhauskette Selfridges investiert sind, verhandelt haben. Auch die Sporthäuser sollen wohl zum Verkauf stehen, laut dem Spiegel interessiere sich das erfolgreiche Otto-Group-Tochterunternehmen SportScheck dafür.
Das Dementi folgte prompt und entschieden: „Nicolas Berggruen ist ein langfristig orientierter Investor und dementiert entschieden, dass Teile des Karstadt Geschäfts verkauft werden sollen. Er unterstützt Karstadt CEO Andrew Jennings und dessen Strategie ‘Karstadt 2015‘ uneingeschränkt. Medienberichte, wonach Berggruen Holdings in Verhandlungen sei und/oder die Karstadt Premium Gruppe und/oder Karstadt Sports plane zu verkaufen, sind unwahr und entbehren jeglicher Grundlage“ Jared Bluestein, President und Chief Operating Officer der Berggruen Holdings.
Foto: By Jochen Jansen (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (https://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons







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