Frühlingserwachen in Berlin-Steglitz
Die Schloßstraße, die zweitwichtigste Einkaufsstraße der Hauptsstadt, wird durch die Eröffnung des Boulevard Berlin wieder zur Top-Adresse. Nicht nur Karstadt ist dort gleich mit zwei Konzepten vertreten, auch andere große Namen lassen sich dort nieder.
Karstadt im Doppelpack und viele andere Marken werten die Schloßstraße durch ihre Präsenz im Boulevard Berlin auf
Auch optisch wertet der Boulevard Berlin den Südwesten Berlins auf
Der Essener Warenhauskonzern Karstadt zeigt sich der Hauptsstadt von seiner besten Seite: Nach der Renovierung des Kaufhauses am Ku’damm, eröffnete die Gruppe in Steglitz an tradtionsreicher Stelle im neuen Glanz. Am 29. März eröffnete Karstadt im neuen Shoppingcenter Boulevard Berlin in der Schloßstraße ein Waren- und ein Sporthaus. Das renovierte Kaufhaus präsentiert sich auf 24.000 Quadratmetern mit seinem neuen Konzept: Die Räumlichkeiten sind heller, moderner und übersichtlicher; das Angebot fokussierter auf die Bereiche Fashion, Beauty und Accessoires, bestückt mit trendigen und hochwertigen Marken wie G-Star, Mavi, Hugo Boss, Bogner oder Scotch-Maison bzw. M.A.C. und Benefit im Beauty-Bereich. Über das Erdgeschoss und erste Obergeschoss erreicht man das neue karstadt sports, das auf einer Fläche von 3.400 Quadratmetern und zwei Etagen funktionale Sportbekleidung, Sportschuhe und Ausrüstungsgegenstände anbietet.
Rund 5,5 Mio. Euro hat der Konzern in die zwei neuen (alten) Filialen investiert – eine Investition, die sich lohnen soll, denn nach Ansicht von Verkaufsdirektor Volker Pesarese wird die Schloßstraße durch den Boulevard an B.edeutung gewinnen. Gut möglich, denn es haben sich auch andere gefragte Marken in das Einkaufszentrum mit einer Einzelhandelsfläche von mehr als 76.000 Quadratmetern eingemietet, wie etwa das US-Label Hollister, Cotton On, comma, Hallhuber oder Zara Home. Daneben gibt es die üblichen EKZ-Verdächtigen wie Douglas, Saturn, New Yorker, Esprit, S.Oliver, Mexx, Promod und Gerry Weber. Am Mittwoch, den 4. April 2012, soll dann der gesamte Boulevard Berlin eröffnen.
Foto: Boulevard Berlin, Heine AG







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