Who's Next in Italy? Schafft es ein deutsches Unternehmen unter die Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber? Was soll der Rummel um die MET? Wie viel bringt die Geburt einer Prinzessin? Ist Selbstgemachtes wirklich besser?

Quickie_06.05.2015

Armanis Erben

Giorgio Armani und Miuccia Prade sollten eigentlich schon ihre Rente auf Ischia genießen. Moda Made in Italy hat zwar nach wie vor einen exzellenten Ruf, doch es mehrt sich der Ruf nach neuen, unverbrauchten Talenten. Gegen die Vergreisung könnte Stella Jean, quasi eine römische Stella McCartney, etwas tun. Und es gibt noch mehr Talente, weiß das Manager Magazin.

Adidas & die Autobauer

Immerhin hat Adidas in das „Beliebteste Arbeitgeber“-Ranking der WirtschaftsWoche geschafft. Ansonsten wird die Top 10 – wie sollte es in Deutschland auch anders sein – von Automobil-Herstellern dominiert. Hier geht’s zum Ranking.

MET-Gala & H&M

Viel Wirbel um die Met-Gala (die insgeheim auch als Anna Wintours Party gilt)! Die eigentlich auf Spenden ausgelegte Gala des New Yorker Museums hat momentan den meist fotografierten Roten Teppich. Ex-SATC-Star Jessica Parker zeigt sich chinesisch animierter Feuer-Krone und H&M-Robe und Kim Kardashian gelingt im halbseidenen Federkostüm sogar eine Nominierung in der inoffiziellen Liste der „The Best Dressed“ findet die Vogue.

Mama Kate Middleton

Der Baby-Effekt! Großbritannien ist immer noch im Freudentaumel wegen der Geburt der kleinen Prinzessin Charlotte Elizabeth Diana. Auch britische Händler freuen sich über Zusatzverkäufe in Höhe von umgerechnet rund 120 Mio. Euro, die der Baby-Boom auslöst. Allerdings waren die Briten bei Geburt ihres Bruders George mehr in Spendierlaune, hat das Wallstreet Journal berechnet.

Etsy

Das amerikanische DaWanda-Vorbild Etsy hat einen fulminanten Börsenstart hingelegt. Das Geschäftsmodell hat einen Vorzeige-Charakter, denn es belohnt doch alle involvierten Parteien, oder? Allerdings, Selbstgemachtes zu kaufen und dabei zu glauben, etwas Gutes zu tun, ist problematisch und wird schon gar nicht die Welt retten, schreibt die New York Times.