C&A weitet RFID-Projekt aus
Kleiner Chip, viele Möglichkeiten: Der belgische Modefilialist weitet den Einsatz von RFID Chips in Deutschland weiter aus. Nach einer erfolgreichen Pilotphase in fünf Stores sollen jetzt weitere zwanzig Filialen vernetzt werden.
C&A setzt mit Bedacht auf den Einsatz von RFID-Chips
C&A Deutschland will die bislang nur in fünf Filialen eingesetzte RFID-Technik zukünftig auf insgesamt 25 Standorte ausweiten. Nach dem Pilot-Einsatz will das Unternehmen jetzt weitere „ technische und organisatorische Aspekte anhand einer größeren Filialzahl“ prüfen, bevor die Technik flächendeckend eingeführt wird. „Mit der RFID Technologie können wir die Prozesse unserer Lieferkette weiter optimieren, im Interesse von Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen“, erklärte Thorsten Rolfes, Unternehmenssprecher von C&A. Mittels der Chips kann geklärt werden, die angebotenen Kollektionen in allen nachgefragten Größen und Farben in den Filialen verfügbar sind.
Die RFID Etiketten werden ähnlich wie ein Preisschild mit einem Plastik-String an der Kleidung angebracht und können leicht entfernt werden. Sie dienen als Transponder, der durch ein Lesegerät angesprochen wird und die schnelle Identifikation von Waren ermöglicht, ohne das diese berührt werden müssen. Dem Unternehmen ist es wichtig, klar zu stellen, dass sich Kunden unbesorgt darüber sein können, dass C&A darüber personenbezogenen Daten erhoben werden.






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