Nach der erfolgreichen Pilotphase weitet das zur Cofra Holding AG gehörende Modekaufhaus die RFID-Technik auf insgesamt 100 deutsche Filialen aus. Auch Filialen, die noch nicht mit der Technik ausgestattet sind, sollen nach und nach mit RFID gekennzeichneten Kleidungsstücken bestückt werden.

RFID C&A

C&A erläutert seinen Kunden auf der Homepage, was RFID mit sich bringt

Die C&A Mode KG hat in den vergangenen 24 Monaten in insgesamt 25 ihrer deutschen Filialen die Einführung der Radiofrequenz-Identifikation-Technik (kurz RFID) getestet. Diese Technik ermöglicht eine schnelle Warenidentifikation. Thorsten Rolfes, Head of Corporate Communications Europe von C&A erklärt, dass das Projekt jetzt noch weiter ausgeweitet werden soll, um technische und organisatorische Aspekte anhand einer noch größeren Filialzahl vor einer flächendeckenden Einführung zu prüfen und weiter zu verbessern. „Mit der RFID-Technologie können wir die Prozesse unserer Lieferkette weiter optimieren, im Interesse von Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen.“, erläutert er die Zielsetzung.

Gleichzeitig soll ein größeres Sortiment zukünftig mit RFID-Etiketten ausgezeichnet werden. Damit werden auch C&A-Häuser beliefert, die vielleicht zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit der entsprechenden Technik ausgestattet sein werden. „Die Gründe hierfür liegen in der Produktion bzw. Logistik. Erst bei einer flächendeckenden Einführung von RFID in unseren Häusern in Deutschland und Europa würden die Etiketten ihre Funktion erfüllen“, erklärt Rolfes.

Foto: C&A