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	<title>fabeau &#187; Trends</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Zalandos Gespür für Trends</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 10:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann ein Mode-Onlineshop den gleichen Service bieten wie ein stationärer Modehändler? – Fast! Der Berliner Onlinehändler verwendet viel Mühe darauf, den Kunden online zu inspirieren und zu beraten. Dabei setzt der Online-Pure-Player nicht nur auf Bits und Bytes sondern auch auf altbewährtes Papier.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32166" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/zalandos-gespur-fur-trends/lookbook-shooting_2/" rel="attachment wp-att-32166"><img class="size-medium wp-image-32166" alt="Zalando-Lookbook Shooting_2" src="/wp-content/uploads/2014/04/Lookbook-Shooting_2-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Blick hinter die Kulissen: Zalando shootet sein eigenes Lookbook</p></div>
<div id="attachment_32168" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/zalandos-gespur-fur-trends/lookbook-shooting_women_2/" rel="attachment wp-att-32168"><img class="size-medium wp-image-32168" title="Zalando Lookbook Shooting_Women_2" alt="Lookbook Shooting_Women_2" src="/wp-content/uploads/2014/04/Lookbook-Shooting_Women_2-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Schöne Aussichten für AW 14 &#8211; ein Preview auf die Lookbook-Styles</p></div>
<div id="attachment_32167" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/zalandos-gespur-fur-trends/lookbook-shooting_men_2/" rel="attachment wp-att-32167"><img class="size-medium wp-image-32167" title="Lookbook Shooting_Men_2" alt="Lookbook Shooting_Men_2" src="/wp-content/uploads/2014/04/Lookbook-Shooting_Men_2-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Menswear wird in Szene gesetzt</p></div>
<div id="attachment_32169" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/zalandos-gespur-fur-trends/lookbook-shooting_women/" rel="attachment wp-att-32169"><img class="size-medium wp-image-32169" title="Zalando Lookbook Shooting_Women" alt="Lookbook Shooting_Women" src="/wp-content/uploads/2014/04/Lookbook-Shooting_Women-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Natürlichkeit im Hintergrund und beim Outfit</p></div>
<p>Über <strong><a href="/thema/zalando/">Zalandos</a> Marketing-Maschinerie</strong> ist schon viel gesagt und noch mehr geschrieben worden. Mit einem schier endlosen Sortiment, Schrei-Werbe-Spots und omnipräsentem Online-Marketing hat sich der Berliner Onlinehändler seine Marktmacht erkauft, so die gängige Meinung. Doch Zalando ist gerade dabei seinen Auftritt neu zu definieren: <strong>Weniger schrille Töne stattdessen mehr Modekompetenz</strong>. Dass sich das Unternehmen hinsichtlich diesbezüglich genauso viele – vielleicht sogar mehr – Gedanken macht wie ein stationärer Händler ist vielen nicht bewusst. Auch Zalando will seinen <strong>Kunden bestmöglich bei Styling und Passform beraten, inspirieren und zum Spontaneinkauf animieren</strong>. Dafür nutzt und optimiert der Onlinehändler sämtliche digitalen Möglichkeiten. Das erfordert in der Umsetzung auch einiges an Know-How und Humankapital. Ein <strong>Blick hinter die Kulissen</strong> zeigt, wie hart Zalando daran arbeitet und wohl gar nicht zu Unrecht so erfolgreich ist.</p>
<p>Der Prozess beginnt bereits <strong>rund ein dreiviertel Jahr bevor die Ware auf Zalandos virtuellen Kleiderbügel</strong> kommt. Ein <strong>rund 60-köpfiges Einkaufsteam</strong>, das nach Segmenten, Marken und Märkten aufgebaut ist, versucht bereits vor dem Start in die Ordersaison, mögliche Trends aufzuspüren. Einige lassen sich dabei von Street-Styles in spannenden Mode-Metropolen inspirieren, andere schauen sich auf Stoffmessen um. Auf den einschlägigen Mode-und Ordermessen werden die Trends, Neuheiten und Newcomer-Labels dann genauer sondiert. Auf Basis dieser Recherchen entwickeln der Einkauf und das Category Management dann die <strong>Key-Trends der kommenden Saison</strong>, um diese in einem <strong>speziell für Mode- und Fachpresse vorbehaltenen Lookbook</strong> abzubilden. Ein Team aus Image Departement und PR arbeitet rund drei Monate mit Unterstützung an der Konzeptentwicklung und -umsetzung. Das Lookbook, das auf einzelne Outfits herunter gebrochene Trends in zwei Ausrichtungen – Premium und Shop – zeigt, soll die Fashion-Kompetenz und das Trendgespür von Zalando unterstreichen. Für die bevorstehende Herbst/Winter-Saison – mittlerweile übrigens die 7. Edition des Zalando-Lookbooks – wurden die hauptsächlich puristischen Key-Looks vor einer abstrakt-graphischen Holz-Kulisse inszeniert.</p>
<p>Basierend auf dem Lookbook werden die <strong>Trendthemen beim Start in die neue Saison auf andere Formate und Kampagnen herunter gebrochen</strong>,<strong> um den Endkunden zu inspirieren.</strong> Dabei setzt Zalando nicht nur auf Pixel sondern auch auf Papier. Ein <strong>Kundenmagazin</strong>, das sowohl als Print- als auch Digitalausgabe publiziert wird, greift die Trends aus dem Lookbook auf, stellt sie ausführlicher dar und übersetzt sie in konkrete, tragbare Kaufempfehlungen. Die Kundenmagazine orientieren sich dabei nicht nur an der jeweiligen Saison, sondern auch am Zielmarkt oder der jeweiligen Zielgruppe. Das aus mehreren Dutzend Leuten bestehende Creative Team spielt die Themen <strong>auf allen Kommunikationskanälen</strong> weiter: Im <strong>Inspirationsbereich</strong> des Webshops werden Neuheiten, Must-Haves oder Street-Styles der Saison vorgestellt. Wie bei der Fläche im stationären Handel werden die Empfehlungen regelmäßig ausgetauscht und erneuert. Besondere <strong>Beratungsangebote</strong> wie z.B. den Outdoorschuh-Kaufberater oder Empfehlungen von passenden Artikeln runden den Service ab.</p>
<p>Klar hat der Zalando-Berater kein Gesicht, aber digitale Hilfestellung leistet er schon – oftmals vielleicht sogar aufschlussreicher als so manch muffelige Verkäuferin.</p>
<div></div>
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		<title>Wie wird das Einzelhandelsjahr 2014?</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/wie-wird-das-einzelhandelsjahr-2014/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 15:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Lührmann]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Immobilienunternehmen Lührmann stellt in seinem aktuellen Trendreport fest, dass Süddeutschland das Mekka des Einzelhandels ist. Vor allem Städte zwischen 500.000 und 1.000.000 Einwohner sind bei Händlern begehrt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31348" class="wp-caption alignright" style="width: 303px"><a href="/news/wie-wird-das-einzelhandelsjahr-2014/trendbarometer/" rel="attachment wp-att-31348"><img class="size-medium wp-image-31348" alt="Trendbarometer Lührmann" src="/wp-content/uploads/2014/02/Trendbarometer-293x300.png" width="293" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das aktuelle Trendbarometer sieht Süddeutschland als Top-Region</p></div>
<p>Die Immobilienspezialisten von <a href="/thema/luhrmann/"><strong>Lührmann</strong> </a>haben eine Prognose für das noch junge Jahr 2014 gewagt und dafür <strong>2.287 Expansionsverantwortliche</strong> einzelner Unternehmen gefragt, wie sie die Attraktivität des Standorts Deutschlands beurteilen. Das Fazit der Experten aus der <strong>Textil-, Lebensmittel und Schuhbranche</strong>: Städte mit einer Größe von 500.000 bis 1.000.000 Einwohner sind bei den Einzelhändlern am begehrtesten. Damit überflügeln die Städtchen die großen Millionen-Metropolen, wie Berlin oder Hamburg. Für 93% der Teilnehmer ist die Einzelhandelsexpansion in diesen mittelgroßen Städten attraktiv oder sogar sehr attraktiv. Die größeren Millionen- Metropolen sind aber nur für 90,7% der Befragten attraktiv oder sehr attraktiv.</p>
<h2>Süddeutschland: Top, Ostdeutschland: Hop</h2>
<p>Für mehr als 97% der Befragten, von denen mehr als die Hälfte internationale Einzelhändler sind, ist der Süden der Republik attraktiv oder sehr attraktiv. Ganz anders sehen die Zahlen für Ostdeutschland aus: Für 72% sind die Expansionsbestrebungen dort wenig attraktiv. Hoch im Kurs liegen auch weiterhin innerstädtische 1A-Lagen. Rund 75% der Verantwortlichen in der Einzelhandelsexpansion, von denen 28,9% nationale und 18,8% regionale Einzelhändler sind, finden einen exklusiven Standort sehr wichtig.</p>
<div id="attachment_31349" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/wie-wird-das-einzelhandelsjahr-2014/attraktivitat-einzelner-regionen/" rel="attachment wp-att-31349"><img class="size-medium wp-image-31349" alt="Attraktivität einzelner Regionen" src="/wp-content/uploads/2014/02/Attraktivität-einzelner-Regionen-300x238.png" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Wie ist die Attraktivität der einzelnen Regionen?</p></div>
<h2>eCommerce und Malls: weniger attraktiv</h2>
<p>Schwächere Werte erzielen das Internet und große Shoppingcenter. Während rund 57% einen Handelsstandort im Internet als sehr wichtig erachten, sind nur noch etwa 37% der Ansicht, dass große Shoppingcenter von herausragender Bedeutung sind. Verloren haben auch Flughäfen und sonstige Verkehrsknotenpunkte wie Bahnhöfe und kleine Shoppingcenter. Im Gegensatz zu 2013 hat sich die Gruppe derer, die Flughäfen weniger wichtig finden, um fast ein Drittel auf rund 44% erhöht. Kleine Shoppingcenter unter 17.000 Quadratmeter sind für mehr als zwei Drittel der befragten Expansionsverantwortlichen (67,8%) weniger wichtig oder sogar unwichtig.</p>
<h2>Multi-Channeling im Trend</h2>
<p>Als neuer Schwerpunkt in der mittlerweile 3. Auflage des Trendbarometers Einzelhandel ist erstmals das Thema Multichannel erfasst worden. Hier kann diese Vertriebsform ganz klar punkten: Für mehr als 93% ist das eine wesentliche Retail-Strategie der Zukunft. Jedoch können nicht alle Branchen die unterschiedlichen Vertriebskanäle gleich gut einbinden. Deshalb glauben fast 83%, dass die Textilbranche am meisten vom Multichanneling profitiert. Auch bei Schuhen und Sportartikeln sehen jeweils 73% der Befragten große Schnittmengen.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Lührmann</span></em></p>
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		<title>Viel mehr als nur blaue Hosen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 11:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr-Wert-Denim: In Berlin gab es einige Neuerungen im Jeans-Bereich zu begutachten. Insbesondere für die weibliche Zielgruppe bieten Denim-Anbieter Features, die weit über eine gute Passform und bunte Farben hinausgehen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30929" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/viel-mehr-als-nur-blaue-hosen/salsa-jeans-store-concept/" rel="attachment wp-att-30929"><img class="size-medium wp-image-30929 " alt="Salsa Jeans Store-Concept" src="/wp-content/uploads/2014/01/Salsa-Jeans-Store-Concept-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Salsa Jeans präsentierte auf der Panorama nicht nur die neue Fragrance Jeans sondern auch das neue Store-Konzept</p></div>
<div id="attachment_30928" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/viel-mehr-als-nur-blaue-hosen/dsc_1942/" rel="attachment wp-att-30928"><img class="size-medium wp-image-30928" alt="Liu Jo Bottom Up" src="/wp-content/uploads/2014/01/DSC_1942-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Take a look at the back side: Liu Jo pusht die B-Side</p></div>
<p>Denim is back – und zwar mit voller Power. Der blaue Kultstoff erlebt ein starkes Revival und zwar in jeder Menge Passformen, Waschungen, Finishings oder Coatings. Der Trend bleibt grundsätzlich bei den schmalen Fits, die sich gut zu Sweatern und Boxy-Shirts kombinieren lassen. Aber Denim sind längst mehr als nur Hosen, sondern bieten mittlerweile auch einige Beauty-Features.</p>
<p>Das portugiesische Jeanswear-Brand <a href="http://www.salsastore.com/" target="_blank"><strong>Salsa</strong></a> zeigte auf der Panorama wohl die überraschendste Produktinnovation: Jeans mit Duft. Die „Fragrance Jeans“ soll den nächsten Sommer bunter und aromatischer machen. Der <em>Colette Fit</em> von Salsa mit medium waist und Slim Leg – gibt es in fünf Farben und fünf Düften: Green Apple, Orange, Lemon, Strawberry und Blueberry.</p>
<h2>Perfekte Kurvenführung</h2>
<p>Mittlerweile etabliert sind Jeans mit Beauty-Finishes wie die <a href="/news/wrangler-bringt-jeans-mit-spa-effekt-auf-den-markt/" target="_blank">Spa Denims von Wrangler</a> oder Gsus Industries, die die Haut beim Tragen mit Aloe Vera oder Jojoba verwöhnen. <strong>Sichtbarere Beauty-Tricks</strong> präsentierten Liu Jo und Fornarina auf der Bread &amp; Butter.</p>
<p><a href="/thema/fornarina">Fornarina</a> hat erneut die „<strong><em>Fornarina Perfect Shape</em></strong>“ gelauncht – dieses Mal in einer noch größeren Fit-Auswahl, mit neuen Farben, Waschungen und modischen Details wie Strasssteinen oder Ledereinsätzen. Dank der sog. Recall in Shape-Technologie, die doppelt so elastisch ist wie anderer Denim,  bleibt die Jeans auch nach längerem Tragen in Form, mogelt locker einige Pfunde weg und betont aufgrund der sog. Recall in Shape-Technologie die richtigen Zonen.</p>
<p><a href="/thema/liu-jo/">Liu Jo</a> verbesserte ebenfalls einen Klassiker aus dem eigenen Portfolio: Die <em><strong>Liu Jo Bottom Up</strong></em>. Durch verbesserte Denim-Technologie, geschickte Nahtführung, entsprechend designte Taschen und einem kaum sichtbaren Silikoneinsatz, der den Po in Form (d)rückt. Nach dem Launch in Italien in 2011 wird die verbessere Liu Jo Bottom Up in zwei Fits (Slim und Standart) in einer dunklen und einer hellen Waschung ab März 2014 nun auch in sechs anderen Märkten (Frankreich, Spanien, Deutschland, Belgien, Holland und Polen) angeboten.</p>
<div id="attachment_30931" class="wp-caption alignleft" style="width: 320px"><a href="/news/viel-mehr-als-nur-blaue-hosen/total14/" rel="attachment wp-att-30931"><img class=" wp-image-30931   " alt="Fornarina Perfect Shape" src="/wp-content/uploads/2014/01/total14-480x640.jpg" width="310" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Fornarina Perfect Shape</p></div>
<div id="attachment_30935" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="/news/viel-mehr-als-nur-blaue-hosen/02-wxx024-d3165-77296_015/" rel="attachment wp-att-30935"><img class=" wp-image-30935    " alt="Liu Jo Bottom Up" src="/wp-content/uploads/2014/01/02-WXX024-D3165-77296_015-426x640.jpg" width="270" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Liu Jo Bottom Up</p></div>
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		<title>ASSIMA-Messe überzeugt die Mitglieder</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 06:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Assima]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektion]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Präsentation der Kollektion für die Frühjahr-/Sommersaison 2013 traf die Marketing- und Einkaufsverbundgruppe auf Zuspruch der Mitglieder. Vor allem das starke NOS-Segment gefiel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21873" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/10/Volles_Haus_bei_der_Assima..jpg"><img class="size-medium wp-image-21873" title="Assima-Messe" src="/wp-content/uploads/2012/10/Volles_Haus_bei_der_Assima.-300x199.jpg" alt="Assima-Messe" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Assima-Mitglieder waren von der neuen Kollektion und dem NOS-Sortiment überzeugt</p></div>
<p>Die <strong>ASSIMA</strong>-Zentrale um Geschäftsführer <strong>Norbert Pfarr</strong> lud ihre Mitglieder am 21. und 22. September nach Mainhausen zur ASSIMA-Messe ein, um dort die neue Frühjahr-/Sommerkollektion für 2013 zu präsentieren. Die Kollektion wurde erstmals in all ihren Bestandteilen nach dem ASSIMA-eigenen Drei-Bausteine-Prinzip entwickelt und vorgestellt. Sie überzeugte mit einer abverkaufsstarken Optik sowie einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch die neuen Eigenmarken-Kollektionen <em>ASSIMA</em> und <em>LOUBS</em> wurden vorgestellt.</p>
<p>Um die Orderentscheidung zu erleichtern, informierte Nicole Kersten, Einkauf ASSIMA, über die aktuellen Modetrends. So sieht Kersten für den nächsten Sommer <em>&#8220;Silence&#8221;</em> als wichtigen Trend: Naturnahe Farben, ruhige Outfits und viele Ton-in-Ton-Looks. Ebenfalls in Nude- und Naturtönen sind auch die Taschen. Die Pastellfarben dieses Sommers werden klarer und intensiver (<em>&#8220;Tinsel&#8221;</em>-Trend). Nach wie vor bleiben die Knallfarben starker Umsatzträger. Jedoch wird beim <em>&#8220;Colour Blocking&#8221;</em> künftig auf starke Unifarben und weniger plakative Kontraste gesetzt. Bei den Taschenmodellen sieht Kersten im nächsten Jahr die Trapezform weit vorne. Die Materialien sind überwiegend hochwertige Leder. Auch mit Glanz- oder auch Metallic-Optik.</p>
<h2>Positiver Blick auf das Weihnachtsgeschäft</h2>
<p>Das NOS-Paket hat sich seit seiner Einführung vor zwei Saisons bereits zu einem wichtigen Bestandteil des Sortiments entwickelt. Die ständige Verfügbarkeit absatzstarker Standardprodukte sorgt dabei für eine hohe Kundenzufriedenheit. Positiv entwickelt sich auch das Segment &#8220;Reisegepäck&#8221;. Dem kommenden Weihnachtsgeschäft blickt Geschäftsführer Norbert Pfarr positiv entgegen: &#8220;Wir freuen uns, dass unsere Mitglieder trotz des hohen Vorjahres-Niveaus auch dieses Jahr wieder eine positive Umsatz-Entwicklung verzeichnen und das kommende Weihnachtsgeschäft entsprechend optimistisch angehen können.&#8221;</p>
<p>Die nächste Assima-Messe findet vom 11. bis 12. Januar 2013 auf den ANWR-Gelände in Mainhausen statt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: ASSIMA</span></em></p>
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		<title>GDS: Fast wie bei einer Fashion Week</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 08:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Aussteller]]></category>
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		<category><![CDATA[Schuhhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Düsseldorfer Schuhmesse war nicht nur Plattform für Schuhwerk sondern auch für zahlreiche Promis. Doch die Geschäfte wurden nicht vernachlässigt: Mehr als zwei Dritter der Händler nutzten die GDS zur Vor-Order. Neben Sneakern werden Colour Accents die wichtigsten Trendthemen für den nächsten Sommer.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21399" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/Romika-Katzenberger.png"><img class="size-medium wp-image-21399" title="Romika Katzenberger" src="/wp-content/uploads/2012/09/Romika-Katzenberger-300x204.png" alt="Romika Katzenberger" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Daniela Katzenberger präsentierte den Ladystar für Romika</p></div>
<div id="attachment_21402" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/GDS-Catwalk.jpeg"><img class="size-medium wp-image-21402" title="GDS Catwalk" src="/wp-content/uploads/2012/09/GDS-Catwalk-300x224.jpg" alt="GDS Catwalk" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">GDS: Die einzige Schuhmesse, die Modeschauen veranstaltet</p></div>
<div id="attachment_21401" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/GDS-Fair-Impressions.jpeg"><img class="size-medium wp-image-21401" title="GDS Fair Impressions" src="/wp-content/uploads/2012/09/GDS-Fair-Impressions-300x202.jpg" alt="GDS Fair Impressions" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Trotz Lufthansa-Streik kamen über 22.500 Besucher zur GDS. Die wichtigen Einkaufsentscheider waren alle da</p></div>
<div id="attachment_21400" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/GDS-Colour-Accents.jpeg"><img class="size-medium wp-image-21400" title="GDS Colour Accents" src="/wp-content/uploads/2012/09/GDS-Colour-Accents-300x217.jpg" alt="GDS Colour Accents" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Colour Accents, am liebsten in Neon-Farben, bleiben Thema</p></div>
<p>Schuhe gehören schon längst zum Mode-Statement – neu ist allerdings, dass Schuhhersteller bei der Vorstellung neuer Schuhmodelle auf prominente Unterstützung setzen. Viele Aussteller nutzten die Tage auf  <strong><a href="/thema/gds/">GDS</a></strong>, um ihre Schuhkollektionen mit viel Rummel der Öffentlichkeit vorzustellen. So <a href="/news/snipe-stellte-auf-der-gds-den-ersten-kompostierbaren-schuh-vor/">präsentierte Starkoch Tim Mälzer den ersten kompostiertierbaren Lederschuh von Snipe</a>, Joey Kelly unterstützte BNS Bergal, Daniela Katzenberger stöckelte auf Romika-Schuhe vors Publikum. VIP-Model Bonnie Strange und Schauspielerin Julia Dietze werteten Veranstaltung als attraktive Eyecatcher weiter auf.<br />
„Gemeinsam mit unseren Ausstellern haben wir in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass Schuhmode immer mehr zum Medienthema wird. Wir sind die einzige Schuhmesse, die Modenschauen veranstaltet &#8211; dadurch werden die neuen Schuhmodelle im Fernsehen mittlerweile fast genauso stark transportiert wie  die Bekleidung bei  einer Fashion Week. Das hilft der gesamten Schuhbranche&#8221;, erklärt Kirstin Deutelmoser, Director GDS und Global Shoes.</p>
<h2>Business as usual</h2>
<p>Neben dem Medienrummel gab es auf der GDS aber wie immer Business as usual: <strong>69% der Händler nutzten die Messe um ihre Vor-Order zu platzieren</strong>, rund 4% mehr als zur März-Veranstaltung. Allerdings waren sie dabei recht zurückhaltend: Aufgrund des wenig profitablen Abverkaufs der Frühjahr/Sommer-Saison war die Stimmung gedämpft. Für die meisten Händler war der Sommer 2012 schlechter, maximal genauso gut wie der letzte, und der war schon nicht bombastisch.</p>
<p>Insgesamt kamen über <strong>22.500 Fachbesucher </strong>zur GDS und ihrer Schwestermesse <a href="/thema/global-shoes/">Global Shoes</a>, rund die Hälfte davon aus dem Ausland. Das sind weniger als im Vorjahr und zur März-Veranstaltung, aber der Anteil der Verkaufsentscheider war unverändert hoch. Überdies kamen in diesem September auch deutlich mehr Modehändler nach Düsseldorf, was zeigt, dass Schuhe für den Modehandel zunehmend wichtiger werden. Der Lufthansa-Streik allerdings hätte nicht sein müssen, denn die Flugstreichungen hatten auch einige Geschäftschancen sabotiert. Die meisten Aussteller waren dennoch zufrieden, wie etwa <strong>Belmondo</strong>, die mit ihren „weiterentwickelten Bestsellern“ absolut richtig lagen: „Wir sind sehr zufrieden“, erklärte Claus Gese, Belmondo Geschäftsführer. „Der ständige Austausch mit dem Handel, ist uns sehr wichtig“, betont Gese. „Wir brauchen das Feedback, welche Modelle bei den Kundinnen und Kunden auf der Fläche besonders gut ankommen.“</p>
<h2>Abschließend: Was kommt, was geht?</h2>
<p>Als Trendthema nächsten Sommer sehen viele GDS-Besucher die <em><strong>Sneaker</strong></em>. Im Ausland werden sie ganz klar der Renner, deutsche Händler gewichten sie ähnlich stark wie modische Pendants. Zweitwichtigster Trend sind „<em><strong>Colour Accents</strong></em>“, bei denen Farben, besonders Neon, akzentuiert eingesetzt werden. Ansonsten setzen Händler auf Bewährtes: Neben den Grundfarben Schwarz, Nude und Beige, setzen deutsche Händler auf <strong>Puder- und Pastelltöne</strong>. Ausländische Besucher präferieren dagegen Weiß, Grün und Olivtöne. Bei den Materialien dominieren Glattleder, Nubuk und Velours sowie Canvas. Zusätzlich werden geprägte und bedruckte Qualitäten stärker nachgefragt, und in Deutschland überdies Glitter- und Effektmaterialien.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: GDS</span></em></p>
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		<title>Ispo Munich setzt mehr auf Mode</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 06:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ispo]]></category>
		<category><![CDATA[Sportartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Textilien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Erweiterung des Innovations- und Trendportfolios: Im neuen Ispo Textrends Forum können Hersteller von textilen Basisprodukten ihre Innovationen dem Fachpublikum der Internationalen Messe für Sportartikel und Sportmode präsentieren. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21296" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/ISPO-Munich.png"><img class="size-medium wp-image-21296" title="ISPO Munich" src="/wp-content/uploads/2012/09/ISPO-Munich-300x188.png" alt="ISPO Munich" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Die Ispo Munich erweiter sich um das Textrends Forum</p></div>
<p>Die <strong><a href="/?s=Ispo+Munich">Ispo Munich</a></strong> wird ausgebaut: Mit dem neuen Textrends Forum bekommen die Hersteller von textilen Basisprodukten wie Stoffen, Membranen und Zippern die Möglichkeit, ihre Innovationen in einem eigenen Forum zu zeigen. So können sich Designer und Produktmanager an zentraler Stelle der Ispo Munich über die textilen Neuheiten informieren.</p>
<p>Das Konzept des Ispo Textrends Forums besteht aus drei wichtigen Bausteinen: Struktur, Fokussierung und Unterstützung. Ziel ist es, dem Fachpublikum die neuesten und besten Innovationen im Bereich textiler Basisprodukte zu präsentieren. Im Vorfeld erhalten die Hersteller fünf textile Trends sowie Farbkarten für die Saison Herbst/Winter 2014/15.</p>
<h2>Auswahl der besten 60 Produkte</h2>
<p>Dazu kann jeder Hersteller fünf Produkte in sieben Kategorien (First Layer, Second Layer, Accessoires Outer Layer, Technologien, Fasern, Membranen und Schweißtechniken, Accessoires) einreichen. Damit ist er aufgefordert, sich auf die definierten Trends und Farben zu fokussieren.</p>
<p>Danach bestimmt eine Jury aus internationalen Designer, Trendexperten, Textilinstituten und Journalisten die besten 60 Produkte jeder Kategorie. Dabei werden Leistungseigenschaften, Haptik, Kreativität, Innovationsgrad, Nachhaltigkeit und Multifunktionalität bewertet. Die ausgewählten Produkte werden auf der Ispo Munich 2013 (3. bis 6. Februar 2013) im Textrends Forum in der Halle C2 präsentiert und zusätzlich durch ein Trendbuch und weitere Kommunikationsmaßnahmen unterstützt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Ispo Munich</span></em></p>
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		<title>Nachhaltig, modisch und technisch ausgefeilt &#8211; Trends aus dem Sportbusiness</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Ispo]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor-Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportswear]]></category>
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		<description><![CDATA[Städtetauglich, technisch raffinierter und irgendwie grün: Im Vorfeld der Ispo gibt das Team des Münchner Sportartikelhändlers SportScheck eine Prognose ab, wohin der Trend in der Branche geht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18477" class="wp-caption alignright" style="width: 278px"><a href="/wp-content/uploads/2012/01/SportScheck_GF_Stefan-Herzog.jpg"><img class="size-medium wp-image-18477 " title="SportScheck_GF_Stefan Herzog" src="/wp-content/uploads/2012/01/SportScheck_GF_Stefan-Herzog-268x300.jpg" alt="SportScheck_GF_Stefan Herzog" width="268" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Herzog prophezeit ein Ende des Outdoor-Booms, dafür kommen Rocker-Ski</p></div>
<p>Die <strong><a href="/thema/ispo/">Ispo</a></strong>, die Leitmesse für das Sportbusiness, steht kurz bevor und wird sich in diesem Jahr wohl deutlich grüner zeigen als im Jahr zuvor. Der Trend geht nämlich dahin, dass Sportartikel technisch ausgefeilter, leichter und vor allem nachhaltiger werden. <strong>Stefan Herzog</strong>, Sprecher der <strong><a href="/thema/sportscheck/">SportScheck</a></strong>-Geschäftsführung sowie <strong>Heiner Unterstaller</strong> und <strong>Helmut Buchheimer</strong>, zwei Zentraleinkäufer des Münchener Sportartikelhändlers, geben einen Überblick über die wichtigsten Trends und geben eine Einschätzung zur Entwicklung der Branche.</p>
<h2>Outdoor hat noch Potential</h2>
<p>Zu den Verlierern – wenn auch auf hohem Niveau – gehört das <strong>Outdoor-Segment</strong>, das in der nächsten Saison nicht mehr mit zweistelligen Zuwachsraten glänzen wird. Trotz des abgeschwächten Wachstums wird das Thema bei <strong>SportScheck</strong> dennoch „weiter im Fokus liegen“, verrät Herzog. Er rechnet damit, dass „wir die Verkäufe im Outdoor-Bereich 2012 noch steigern können“.</p>
<h2>Urbanes Naturgefühl</h2>
<div id="attachment_18478" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/01/ispo-2011_jf_0359.jpg"><img class="size-medium wp-image-18478" title="ispo 2011" src="/wp-content/uploads/2012/01/ispo-2011_jf_0359-300x200.jpg" alt="ispo 2011" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Naturtöne statt Neon</p></div>
<p>Auch wenn das echte Outdoor-Geschäft vielleicht stagniert, bleibt das Draußen-Lebensgefühl in den Städten nach wie vor aktuell – allerdings dezenter und modischer. „Erdtöne sind angesagt. Jacken und Hosen sind figurbetont geschnitten“, erklärt Helmut Buchheimer. Urban Outdoor befindet sich weiterhin im Aufwind. Auf der Ispo werden daher „Jacken in Wollstrick-Optik, Softshell-Mäntel sowie wasser- und winddichte Jacken im Freizeitlook“ auf der ISPO zu sehen sein, prognostiziert Heiner Unterstaller. Auf Funktionalität wird dabei keinesfalls verzichtet: Praktische Taschen und getappte Nähte sind ein Muss – es könnte ja doch noch mal raus in die Natur gehen.</p>
<h2>Ski-Variationen</h2>
<p>Wichtige Wachstumsimpulse erhofft sich der Sportartikelhändler, der Teil der <a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a> ist, auch vom Thema Freeski, genauer gesagt von den sog. Rocker Skiern, die durch ihre besondere Bauweise leichter zu fahren sind. Ein wichtiges Thema ist auch der Fitnessgedanke, der auf andere Sportarten übertragen wird, wie etwa Speed-Hiking und Speed-Skiing. Um diesem neuen Anspruch gerecht zu werden, setzten Hersteller auf leichtere Ausrüstung – das gilt bei Hartware ebenso wie im Textilbereich, weiß Heiner Untersteller. Auch beim Thema „Sport bei Nacht“ wie etwa beim Night-Skiing setzen Hersteller auf optimierte Ausrüstung.</p>
<h2>Fairness</h2>
<p>2012 ist auch weiterhin vom Thema Nachhaltigkeit getrieben. Neben Organic Cotton sind auch Artikel aus recyceltem Polyester stark gefragt. Überdies zieht der Verbraucher, Waren aus der Heimat denen aus Fernost vor. Qualitätssiegel wie das bluesign oder Made in Germany bzw. Made in Europe können da als Verkaufsargument ziehen und gewinnen somit an Bedeutung.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Messe München GmbH/ SportScheck</span></em></p>
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		<title>Munich Fabric Start mit einigen Neuerungen</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/munich-fabric-start-mit-einigen-neuerungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Denim]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Fabric Start]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[View by Munich Fabric Start]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Münchener Stoffmesse erweitert anlässlich der neuen Messerunde für die Saison Frühjahr/Sommer 2013 ihr Angebotsportfolio. Neu sind u.a. ein Bereich für Hemdenstoffe und für Ready Made Solutions. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird ausgebaut.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17912" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/11/tl_files_mfs_media_Pressebilder_AW1213_highres_mfs_sep2011_tag2_027.jpg"><img class="size-medium wp-image-17912 " title="Munich Fabric Start" src="/wp-content/uploads/2011/11/tl_files_mfs_media_Pressebilder_AW1213_highres_mfs_sep2011_tag2_027-300x200.jpg" alt="Munich Fabric Start" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Farben der Munich Fabric Start: Grün für Nachhaltigkeit, Blau für Denim und Geld für den Trend S/S 2013</p></div>
<div id="attachment_17913" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/11/Munich-Fabric-Start-Organic.jpg"><img class="size-medium wp-image-17913 " title="Munich Fabric Start " src="/wp-content/uploads/2011/11/Munich-Fabric-Start-Organic-300x193.jpg" alt="Munich Fabric Start " width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Über 400 zertifizierte nachhaltige Stoffe werden im Rahmen der Organic Selection präsentiert</p></div>
<p>Die Vorbereitungen für die nächste <strong><a href="/thema/munich-fabric-start/">Munich Fabric Start</a></strong> laufen auf Hochtouren. Für den Termin vom <strong>31. Januar bis 2. Februar 2012</strong> haben sich rund <strong>800 Aussteller aus 35 Ländern</strong> angemeldet, um ihre Produkte und Neuerungen im Bereich Natur- und Chemiefasern sowie Zutaten und Accessoires für Womens-, Mens- und Kidswear und Jeans- und Sportswear in der bevorstehenden Saison Frühjahr/Sommer 2013 zu präsentieren.</p>
<p>Die Münchener Stoffmesse hat dabei ihr Angebotsportfolio ausgeweitet und präsentiert Ende Januar erstmals den Bereich <strong>Shirtings by Munich Fabric Start</strong>, eine Plattform für Anbieter von hochwertigen Hemdenstoffen. Rund 20 selektive Anbieter, darunter Firmen wie Testa, Leggiano, Getzner Textil AG, Brennat AG, Söktas, Virtuose und Bossa, werden dabei sein.</p>
<p>Die Munich Fabric Start treibt auch das Thema Nachhaltigkeit voran und präsentiert im Segment <strong>Organic Selection</strong> mittlerweile über 400 zertifizierte Stoffe. Durch die stärkere Verknüpfung mit dem <strong>Eco Village</strong>, in dem Experten über das Thema informieren, erhalten Besucher einen umfassenden Einblick in das Thema.</p>
<p>Neu ist auch die Area <strong>R.M.S. &#8211; Ready Made Solutions</strong> innerhalb der Denim-Plattform <strong>Blue Zone</strong>. Dort werden fertige Vollkaufprodukte für Denim-Anbieter präsentiert. In der angeschlossenen Green Zone werden Innovationen aus dem bereich umwelt- und gesundheitsschonender Denim-Produktion präsentiert. Außer den Trends für die Saison Frühjahr/Sommer 2013 präsentiert, wird unter dem Motto <strong>TIST </strong>(Today is Tomorrow) auch ein Ausblick auf die Saison Fall/Winter 2013/14 gegeben.</p>
<h2>Gelb ist das neue Pink!</h2>
<p>Der Trend für die nächste Sommersaison geht übrigens „back to the roots“ – und spiegelt eine Sehnsucht nach dem Einfachen, Echten und Natürlichen wider, allerdings auf hohem Niveau. Die Vereinbarkeit von Technik und Natur oder Nostalgie und Zukunft stellen dabei keinen Widerspruch mehr dar, solange sie mit Eleganz, Leichtigkeit, Klarheit und Natürlichkeit vereint werden. Dabei ist <strong>Gelb </strong>die optimistische Schlüsselfarbe.</p>
<h2>Vorgeschmack gefällig?</h2>
<p>Die ersten Tendenzen und Entwicklungen für Sommer 2013 werden bereits am <strong>13. und 14. Dezember 2011</strong> im Rahmen der <strong><a href="/thema/view-by-munich-fabric-start/">View by Munich Fabric Start</a> </strong>im Prisco Haus. Rund 80 ausgewählte, hochwertige Aussteller, darunter S.P.A., Cotonificio Veneto, Inwool Jersey und Swarovski Elements, zeigen dort bereits vor der offiziellen Messerunde die von ihnen identifizierten Trends. Zeitgleich werden in verschiedenen Münchner Showrooms wie etwa den Goldberg Studios rund 180 Kollektionen gezeigt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Munich Fabric Start</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutsche Frauen geben mehr aus für Mode als Französinnen</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/deutsche-frauen-geben-mehr-aus-fur-mode-als-franzosinnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Lettow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Institut Francais de la Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte das gedacht: Die für ihre Stilsicherheit bekannten Französinnen geben rund 200 Euro weniger für Kleidung aus als ihre deutschen Nachbarinnen. Die letzten zehn Jahre gingen die Französinnen immer öfter zu Modeketten als in teure Boutiquen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17239" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/10/Schaufenster_Printemps.png"><img class="size-medium wp-image-17239" title="Schaufenster_Printemps" src="/wp-content/uploads/2011/10/Schaufenster_Printemps-300x204.png" alt="Schaufenster_Printemps" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Französinnen verlassen sich auf ihr Modegespür und kaufen eher Klassiker als schnelle Trends</p></div>
<p>Die aktuelle Studie des französischen Modeinstituts <strong>IFM</strong> „<a href="http://www.ifm-paris.com/asp/fr2/pdf/mode_europe.pdf" target="_blank">Les femmes et la mode &#8211; France, Europe 2011</a>&#8221; enthüllt Erstaunliches: Während die deutschen Frauen im Jahr 2009 im Durchschnitt 602 Euro für Kleidung ausgaben, ließen sich die Französinnen Mode nur rund 410 Euro kosten und lagen damit auch hinter den Italienerinnen (524 Euro), den Britinnen (495 Euro) und Spanierinnen (431 Euro). Stil scheint also keine Frage des Geldes zu sein&#8230;</p>
<p>Das Französinnen bei der Mode auf den Preis achten, war allerdings nicht immer so: Im 10-Jahresvergleich ließ sich feststellen, dass die Französinnen immer häufiger bei großen (und günstigen) Modeketten statt in edlen Boutiquen shoppten. Auch Werbekampagnen hatten zunehmenden Einfluß auf die Kaufentscheidung. Gleichzeitig sind französische Frauen im Vergleich zu deutschen Frauen weniger an den neuesten Trends interessiert, sondern setzen auf Klassiker und erneuerten ihre Garderobe nur entsprechend der Jahreszeiten. Überdies sei es in Deutschland durchschnittlich ein paar Grad kälter, was sich ebenfalls auf das Budget auswirke: Wintermäntel kosten eben ein bisschen mehr als Sommerkleidchen.</p>
<p>Apropos Kleidchen: Kleider sind in den letzten Jahren gefragt wie lange nicht – allein in 2010 wurden in Frankreich knapp 27% mehr Kleider verkauft als im Jahr zuvor, volumenmäßig bedeutete dies ein Anstieg von über 22%. Verlierer waren dagegen Jeans und Hosen, deren Absatz sank. Klassiker sind Oberteile: Im Jahr 2010 kauften die Französinnen insgesamt 114 Mio. T-Shirts.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via </span><a href="http://www.journaldesvitrines.com" target="_blank"><span style="color: #888888;">flickr</span></a></em></p>
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		<title>GDS: Mehr Aussteller und mehr Shows</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Aussteller]]></category>
		<category><![CDATA[GDS]]></category>
		<category><![CDATA[Global Shoes]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Show-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Modischer Zugewinn: Die Düsseldorfer Schuhmesse wartet in diesem September mit 850 Ausstellern auf. Die Messe profitiert dabei von ihrer Positionierung als Lifestyle- und Ordermesse und stärkt der Rhein-Metropole modisch gesehen den Rücken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16728" class="wp-caption alignleft" style="width: 648px"><a href="/wp-content/uploads/2011/08/GDS_Trend-2012.jpg"><img class="size-large wp-image-16728 " title="GDS_Trend 2012" src="/wp-content/uploads/2011/08/GDS_Trend-2012-640x328.jpg" alt="GDS_Trend 2012" width="638" height="327" /></a><p class="wp-caption-text">Unten nie ohne: Die GDS hat die 12 GDS Focus Trends für F/S 2012 definiert</p></div>
<p>Dank einiger Rückkehrer und Neuausteller kann die <strong><a href="/thema/gds/">GDS – International Event for Shoes &amp; Accessories</a></strong> in dieser Ordersaison mit 9% mehr Ausstellern aufwarten als im letzten Jahr. Über <strong>850 Aussteller aus 40 Ländern</strong> präsentieren in der Zeit vom 7. bis 9. September ihre Kollektionen für die Saison Frühjahr/Sommer 2012. <a href="/news/gds-mit-mehr-neuausstellern/">Zu den (geläuterten) Rückkehrern gehört u.a. Geox, Farrutx, Fratelli Rossetti oder Salamander</a>. Neu dabei ist etwa der bedeutende portugiesische Designer Miguel Vieira oder das spanische Label Desigual. Viele neue Aussteller finden sich auch aus dem Wellness- und dem Kidssegment. Allein im Bereich Wellness werden 130 Aussteller erwartet.</p>
<p>Grund für die zunehmende Ausstellerzahl ist nach Ansicht von Messe-Geschäftsführer <strong>Matthias Dornscheidt </strong>nicht nur die Präsentation der Segmente in elf unterschiedlichen Themenwelten, in der jede Marke ihr passendes Umfeld findet, sondern auch die Positionierung als Lifestyle- und Trendplattform. „Die GDS hat sich in den letzen Jahren von einer reinen Ordermesse immer mehr zu einem modischen Standbein Düsseldorfs entwickelt. Neben dem Schuhbusiness geht es um Trends und Inspirationen – zwei Themen, die wir in Düsseldorf besetzen müssen.“ Damit biete man Besuchern wie Ausstellern das „optimale Umfeld“, bspw. um den Launch einer Linie zu inszenieren.</p>
<p>Neben zahlreichen neuen Marken bietet die GDS auch ein neues, innovatives Showkonzept, das den Schuh in den Mittelpunkt rückt. Dabei wird u.a. das serbische Model Ana Mihajlović einige der wichtigsten Trends präsentieren, die das Expertenteam der GDS definiert hat. Zusätzlich wird Clarks täglich eine eigene Show mit den F/S-2012-Kollektionen präsentieren. Darüber hinaus punktet die Messe mit der 15. Ausgabe der <strong>Design Attack</strong> – dieses Mal unter dem Motto <em>Miami Vice</em> und ausgewählte britische Newcomer in der „<em>Brit Edition</em>“ Area. Parallel zur GDS und ebenfalls auf dem Düsseldorfer Messegelände präsentiert die Sourcing-Messe <strong><a href="/thema/global-shoes/">Global Shoes</a> </strong>weitere 440 Aussteller.</p>
<p>Trotz der <a href="/news/schuhbranche-industrie-freut-sich-handel-hat-zu-kampfen/">eher verhaltenen Aussagen der Schuhverbände HDS und BDSE für das zweite Halbjahr</a> wird die GDS sicherlich erneut ein Branchenereignis, dass das Zeug hat, internationale Maßstäbe zu setzen.</p>
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		<title>Outdoor schon auf dem Gipfel?</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/outdoor-schon-auf-dem-gipfel/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Intersport]]></category>
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		<category><![CDATA[Outdoor-Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Sportswear]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat Outdoor noch das Potential zum Kassenschlager? Die Branche trifft sich derzeit in Friedrichshafen und sondiert die Lage: Bei vielen Händlern stagniert das Geschäft. Viele Spezialanbieter müssen sich mit Innovationen und besserem Marketing im Markt behaupten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16150" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/07/OutDoor_Friedrichshafen.jpg"><img class="size-medium wp-image-16150" title="OutDoor Friedrichshafen_Arc'teryx" src="/wp-content/uploads/2011/07/OutDoor_Friedrichshafen-300x170.jpg" alt="OutDoor Friedrichshafen_Arc'teryx" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Farben, Frauen und Image: Markenhersteller wie Arc&#39;teryx positionieren sich neu</p></div>
<p>In <a href="/thema/friedrichshafen/">Friedrichshafen</a> trifft sich in diesen Tagen die Outdoor-Industrie: <a href="/news/die-outdoor-stellt-neuen-ausstellerrekord-auf/">890 Aussteller aus 38 Länder präsentieren ihre Produkte auf dem Branchen-Gipfeltreffen <strong>OutDoor</strong></a>.</p>
<p>Zeit ein Fazit zu ziehen: Während das Geschäft mit Outdoor in letzten Jahren und insbesondere in Deutschland boomte, scheint jetzt etwas Ruhe in den gehypten Markt einzukehren. Vielleicht liegt es am frühem Sommer, dass die großen Handelsverbände Intersport und Sport 2000 im ersten Halbjahr 2011 das nicht von sonderlich starken Wachstumsimpulsen sprechen können. Während in 2010 das Outdoor-Segment bei <strong>Intersport</strong> noch um 18% zulegte, gab es im ersten Halbjahr 2011 einen Rückgang von 3%. Ähnlich sieht es bei <strong><a href="/thema/sport-2000/">Sport 2000</a> </strong>aus, hier sackte das Outdoor-Segment im ersten Halbjahr um 1,1% ab. Von beiden Seiten heißt es aber, dass der Wachstumstrend ungebrochen ist. „Der Peak ist noch nicht erreicht“, betont etwa Sport 2000 Geschäftsführer Andreas Rudolf. Auch der Deutsche Alpenverein schätzt anhand der derzeitigen Mitgliederzuwächse, dass der Trend &#8220;nach draußen&#8221; weiter anhalten wird.</p>
<p>Für viele in der Branche bedeutet die Stagnation ein gewisser Selbstreinigungsprozess. Es hätten sich bereits zu viele Anbieter auf dem Markt getummelt, um vom Outdoortrend zu profitieren. Jetzt können sich traditionelle Markenhersteller durch besondere Innovationskraft und Kompetenz beweisen und Marktanteile zurückgewinnen. Abgesehen von der VF-Tochter <a href="/thema/the-north-face/">The North Face</a> handelt es sich bei vielen Anbietern um kleinere Nischenanbieter: Namen wie Schöffel, Haglöfs, Salewa, Fjäll Räven, <a href="/thema/mammut/">Mammut</a>, Arc&#8217;teryx oder Lowa sind zwar deutschen Outdoor-Affinen ein Begriff, nicht aber allen in Übersee.</p>
<p>Gut positioniert hat sich dagegen die Marke <a href="/thema/jack-wolfskin/">Jack Wolfskin</a>, die den Sprung vom Berg in die (vorwiegend deutschen) Städte geschafft hat. Dem Beispiel wollen andere Anbieter folgen. Neben Funktionalität soll vor allen die Marken selbst attraktiver werden und Werte wie Naturverbundenheit, Sportlichkeit oder Dynamik in den urbanen Alltag tragen. Ausgefallene und kommunikative Marketingaktionen und -kampagnen sollen den Weg dahin ebnen. Daneben ist die Eroberung der Frauen zu beobachten: Immer mehr Hersteller setzen zunehmend auf Produkte, die auf die Bedürfnisse und den Geschmack naturbegeisterter Frauen, zugeschnitten sind. Outdoor wird also modischer – statt den klassischen Tuschkastenfarben wie Rot, Gelb, Blau oder Grün, sieht man nun häufiger Türkis, Lila oder Pink. Auch der Trend zu grünen und nachhaltigen Produkten ist ungebrochen. Darüber hinaus gehen auch viele Outdoor-Anbieter mit eigenen Läden eigene Wege. Der Sportfachhandel bleibt zwar starker Verbündeter, aber auf eigenen Flächen kann sich die Marke eben noch besser präsentieren.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: OutDoor Messe Friedrichshafen</span></em></p>
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		<title>Schuhmodetrends für den Sommer</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Drasdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
		<category><![CDATA[deutsches Schuhinstitut]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Schuhinstitut vertreibt den Winterblues und präsentierte am 25. Januar 2011 die neusten Trends für schicke Fußbekleidung im Sommer 2011.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13371" class="wp-caption alignright" style="width: 243px"><img class="size-medium wp-image-13371" title="deutsches Schuhinstitut" src="/wp-content/uploads/2011/01/dsi-233x300.jpg" alt="deutsches Schuhinstitut" width="233" height="300" /><p class="wp-caption-text">Das deutsche Institut hat mal wieder rechtzeitig über die neuen Trends für den Sommer informiert</p></div>
<p>Die neue Schuhmode, die am 25. Januar vom <a href="http://www.schuhinstitut.de/index.html">Deutschen Schuhinstitut</a> präsentiert wurde, zeigt sich smart und lässig. Themen wie Pink Passion, Clog Work und Flower Power lassen jedoch einen heißen Sommer erahnen. Transparenz und Leichtigkeit werden durch butterweiche, gewaschene oder durchbrochene Materialien in hellen, natürlichen Farben zum Ausdruck gebracht. Die entspannten aber schmalen Silhouetten der Oberbekleidung rücken das Bein in den Mittelpunkt. Beste Voraussetzungen also für einen abwechslungsreichen Schuh-Sommer mit viel Liebe zum Detail.</p>
<p>Absolute Must-haves sind Espadrilles, die mit Keilsohlen in Jute- bzw. Hanfoptik mediterranes Flair versprühen. Alles andere als auf dem Holzweg befinden sich Fashionistas, die im kommenden Sommer auf Clogs und Clog-Sandalen mit rustikalen Holzsohlen, Nägeln und Nieten setzen. Die lässigen Modelle aus kernigem Leder, mit Plateau und hohen, blockigen Absätzen werden zu luftigen Sommerkleidern und gekrempelten Chinos getragen. Zum würdigen Nachfolger des Dauerbrenners Ballerina entwickeln sich schnörkellose Schnürer auf extradünnen Böden. Das Motto ‚weniger ist mehr’ gilt auch für schlichte, ultraflache Sandalen, deren zarte Riemchen die Füße wie ein Hauch von Nichts umhüllen. Feminine Eleganz mit 50er-Jahre Charme verströmen Slings und Pumps mit verkürzten Spitzen. Kleine, unterstellte Absätze, so genannte Kitten Heels, wirken zickig und extravagant. Knallige Farben und Lack feiern ein Comeback.</p>
<p>Mann’ trägt im kommenden Sommer Mokassins, Desert Boots oder Bootschuhe. Helle Sohlen, Kontrastnähte und kleine Details wie bunte Schnürsenkel oder farbige Ösen bringen frischen Wind in die Herrenschuhszene. Bekannte Klassiker wie Norweger, Monks, Brogues, Budapester und Tassel-Loafer werden mit sommerlichen Colorits und hochwertigen, aufwändig bearbeiteten Materialien jung und überraschend interpretiert.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: dsi</em></span></p>
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		<title>Munich Fabric Start wächst zweistellig</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[MOC München]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Fabric Start]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stoffmesse hält die Fäden der Branche in der Hand und vermeldet Rekordbesucherzahlen bei einem Besucherplus von 11 Prozent. Fünf grobe Trends kristallisierten sich in den drei Messetagen für die nächste Herbst/Wintersaison heraus.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8047" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/09/Munich-Fabric-Start-Stoffe.jpg"><img class="size-medium wp-image-8047" title="Munich Fabric Start Stoffe" src="/wp-content/uploads/2010/09/Munich-Fabric-Start-Stoffe-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Munich Fabric Start: Treffpunkt der Branche, um zu entscheiden, was übermorgen getragen wird</p></div>
<p>Mit einem Rekordergebnis von über 16.550 Besuchern endete die 29. Munich Fabric Start am 2. September im Münchener Ordercentrum. Gegenüber der letzten Septemberveranstaltung verzeichneten die Veranstalter ein Besucherplus von 11%. Auch gegenüber der Februar-Ausgabe gab es ein Plus von knapp 6%. Der Auslandsanteil der Konfektionäre lag bei rund 33%. Beeindruckend war die Qualität der Besucher. Angefangen von Entscheidern und Designern von Luxusmarken wie <a href="/thema/burberry/">Burberry</a> und <a href="/thema/babour/">Barbour</a> und Denimlabels wie <a href="/thema/tommy-hilfiger/">Tommy Hilfiger</a> oder <a href="/thema/g-star/">G-Star</a>, über Fashiongroßunternehmen wie <a href="/thema/mexx/">Mexx Europe</a> oder <a href="/thema/holy-fashion-group/">Holy Fashion Group</a> sowie Sportswearspezialisten wie <a href="/thema/odlo/">Odlo</a>, bis hin zu internationalen Handelsgrößen wie <a href="/thema/topshop/">Topshop</a> und <a href="/thema/marks-spencers/">Marks &amp; Spencers</a> ,war die Creme de la Creme der Textilbranche vertreten. Die Fachbesucher informierten sich in entspannter Atmosphäre drei Tage über Trends für die Saison Herbst/Winter 2011/2012 und setzten auch noch Sommerprogramme für 2011 auf.</p>
<p>Die <a href="/thema/munich-fabric-start/">Munich Fabric Start</a> überzeugte zu ihrer 29. Edition mit vielen Neuerungen, etwa bei der Corporate Identity und neuen Services wie dem ECO Village. Besonderen Anklang fand die neu strukturierte Blue Zone, der Denimbereich der Messe in Halle 5: „Die Munich Fabric Start ist für uns die beste Textilmesse. Sie ist eine wunderbare Kontaktbörse. Die Neustrukturierung der Blue Zone ist sehr gut gelungen. Ihre verkürzte Laufzeit auf zwei Tage ist sehr vorteilhaft“, erklärte Enrico Tomassini, Geschäftsführer von <a href="http://www.tonidress.de/deutsch/" target="_blank">Toni Dress</a>.</p>
<p>Die Stimmung auf der Munich Fabric Start war sehr geschäftstüchtig. Die Mehrheit der 780 Aussteller konnte aufgrund der positiveren gesamtwirtschaftlichen Lage deutlich höhere Umsätze verzeichnen, als noch zu Beginn des Jahres. Für viel Gesprächsstoff sorgen jedoch die <a href="/thema/spekulationen/">deutlich gestiegenen Rohstoffpreise für Baumwollen</a> und edlere Wollsorten wie Alpaka.</p>
<p>Herausragend war auch die bayrische Gaudi, die unter dem Motto „Together now“ in einem Oktoberfestzelt veranstaltet wurde. Mit Käfer Catering und Bierbänken wurde zum ersten Mal auf der Munich Fabric “o´zapft“.</p>
<p><strong>Und wie ist das Trendfazit für’s nächste Jahr?</strong></p>
<ul>
<li>Volumen ohne Gewicht – Es kommen volumige Wollen und Maschenwaren, die echte Leichtgewichte sind</li>
<li>Loden und andere gewalkte oder gewaschene Wollen erreichen den breiten Markt und zaubern saubere Silhouetten</li>
<li>Fießende, leichte Wollen, bedruckte, überfärbte Mousseline, Mischungen wie Wolle/Seide oder Baumwolle/Lyocell, blasige kreppige Leichtgewichte verleihen den Outfits eine gewisse Lässigkeit</li>
<li>Haarige und velourige Oberflächen werden In: es kommen Felle, neue Cord- und Samtstoffe und geschmirgelte Baumwolle</li>
<li>Denim ist sehr wandelbar und kommt entweder clean und hochelastisch oder destroyed im Vintage-Look daher. Mit Drucken in floralen Motiven oder zarten Dessins, in Knallfarben oder matten Naturtönen und einem starken Fokus auf das originäre Marineblau für Offizier-Looks</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: </em></span><a href="http://www.munichfabricstart.com/de/" target="_blank"><span style="color: #888888;"><em>Munich Fabric Start</em></span></a></p>
<p><strong> </strong></p>
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