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	<title>fabeau &#187; Saint Tropez</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Feucht-fröhlicher Auftakt in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 22:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Bread & Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Camp David]]></category>
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		<category><![CDATA[Show & Order]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei 26 Grad und 50 Prozent Luftfeuchtigkeit starteten die Berliner Messen am Dienstagmorgen in die Modewoche. Die heftigen Regengüsse taten der guten Stimmung keinen Abbruch. Bread &#038; Butter, Premium und Panorama verzeichneten regen Andrang, der allerdings überall früher schon mal intensiver wahrgenommen wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33799" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/feucht-frohlicher-auftakt-in-berlin/dsc_5876/" rel="attachment wp-att-33799"><img class="size-medium wp-image-33799 " alt="Panorama: Endlich in der City " src="/wp-content/uploads/2014/07/DSC_5876-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama: Endlich in der City</p></div>
<div id="attachment_33801" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/feucht-frohlicher-auftakt-in-berlin/dsc_5881/" rel="attachment wp-att-33801"><img class="size-medium wp-image-33801 " alt="Marc Cain: Manege auf" src="/wp-content/uploads/2014/07/DSC_5881-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Marc Cain: Manege auf</p></div>
<p>Die Premiere der <a href="/thema/panorama/"><strong>Panorama Berlin</strong></a> auf dem Messegelände in Charlottenburg startete gut. Zahlreiche Einkäufer wählten die Messe als Einstieg für ihren Berlin Kalender, entsprechend war das Entree am Eingang Süd morgens um 10 Uhr gut gefüllt. Der Umzug weg vom Flughafen Schönefeld war sicherlich der richtige Schritt, betonen viele Aussteller und Besucher. Viele Hersteller haben tief in die Tasche gegriffen, um ihre Marken gekonnt zu präsentieren. Die Krönung war wie immer <a href="/thema/marc-cain/"><em>Marc Cain</em></a>, der eine ganze Zirkus-Welt erschaffen hatte. Insgesamt werden 33.000 Quadratmeter bespielt, der Großteil des Business spielt sich in sechs großen Hallen ab. Die neue Weite führte aber auch dazu, dass einige Aussteller anmerkten, dass der erste Tag „etwas zäh“ gestartet sei, andere zeigten sich durch und durch <strong>zufrieden mit der Frequenz und Resonanz des ersten Tages</strong>. „Der Wechsel hierher, war goldrichtig. Wir waren die ganze Zeit voll beschäftigt“, sagte Henning Schrader, Country Manager von <a href="/thema/saint-tropez/"><em>Saint Tropez</em></a>. Auch <a href="/thema/supertrash/"><em>Supertrash</em></a> waren mit ihrer Premiere auf der Panorama happy: „Für den <a href="/news/supertrash-baut-deutschland-geschaft-weiter-aus/">Einstieg in den deutschen Markt</a>, ist das genau das richtige Umfeld“, so Marketing Managerin Kim Harmsen. Gefragt war auch die <a href="/news/camp-david-vergibt-kidswear-lizenz/">neue Kids-Kollektion von <em>Camp David</em></a>: „Sie sehen ja was hier los ist“, freut sich Gabriel Zboralski, Geschäftsleiter bei <a href="/thema/sanetta/"><em>Sanetta</em></a>.</p>
<div id="attachment_33800" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/feucht-frohlicher-auftakt-in-berlin/dsc_5891/" rel="attachment wp-att-33800"><img class="size-medium wp-image-33800 " alt="Ganz heiß gehandelt: Schuhe von Rollie aus Australien" src="/wp-content/uploads/2014/07/DSC_5891-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz heiß gehandelt: Schuhe von Rollie aus Australien</p></div>
<p>Neben den zugkräftigen Marken stießen vor allem junge, innovative Labels beim Handel auf gute Resonanz. Der Handel ist auf der Suche nach Ausgefallenem, dem besonderem Etwas &#8211; um so mehr, wenn es mit einer attraktiven Kalkulation und nicht allzu großen Mindestabnahmemengen verbunden ist. So kann getestet werden, was ankommt &#8211; ohne dass es zu sehr schmerzt. „Wir haben Termine bei allen großen Schuhhändlern machen können. So einen Erfolg habe ich noch nie erlebt“, bestätigt Torsten Lasar, der den Deutschlandstart des australischen Schuhlabels <em>Rollie </em>begleitet. Auch die Kollektion von <em>Cotton Candy</em>, die in ihrer zweiten Saison ihren Stand mehr als verdoppelt hatten, kam gut an &#8211; „gerade weil wir hier auch zeitnahe Liefertermine zeigen“, bestätigt Ümit Ekinci.</p>
<div id="attachment_33802" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/feucht-frohlicher-auftakt-in-berlin/dsc_5929/" rel="attachment wp-att-33802"><img class="size-medium wp-image-33802" alt="Die Premium wurde bis zum Schluss gut frequentiert" src="/wp-content/uploads/2014/07/DSC_5929-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Premium wurde bis zum Schluss gut frequentiert</p></div>
<p>Auf der <a href="/thema/premium-exhibitions/"><strong>Premium</strong></a> herrschte am Eingang ebenfalls großes Gedränge, allerdings mussten Besucher bei der Registrierung einige Wartezeit in Kauf nehmen. Für einige Aussteller war daher auch hier der Dienstag ruhiger als in den vorherigen Saisons, andere Stände waren die ganze Zeit über gut frequentiert. „Wir hatten einen sehr, sehr guten ersten Tag“, bestätigte Alexandra Schoenenbach von <a href="/thema/iheart"><em>iheart</em></a>. „Gefühlt vielleicht etwas ruhiger, aber wir sind sehr zufrieden. Der letzte Kunde ging viertel vor sieben“, so Friederike Könemann von <a href="/thema/armed-angels/"><em>Armed Angels</em></a>. Auch auf der Premium geht das Konzept, einen Großteil &#8211; rund 30% neue Labels &#8211; zu zeigen auf. Die jungen Unkonventionellen freuen sich über das Interesse: „Wir konnten mit einigen potentiellen Kunden sprechen, viele kleinere Boutiquen und sogar einigen Kaufhäusern. Vielleicht entwickelt sich daraus etwas, das wäre großartig“, hofft Sophia Assaadi vom französischen Label <a href="http://www.scaliseshop.com/"><em>Scalise</em></a>, das mit umwerfenden Bikinis lockte.</p>
<div id="attachment_33804" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/feucht-frohlicher-auftakt-in-berlin/abdruck-mit-kuerzel-toni-kretschmer-bei-fragen-01705004030-5/" rel="attachment wp-att-33804"><img class="size-medium wp-image-33804 " alt="Bombenstimmung im Bread &amp; Butter Stadion: Diskutiert wird die Barcelona-Frage und die WM" src="/wp-content/uploads/2014/07/BBB_Overview-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bombenstimmung im Bread &amp; Butter Stadion: Diskutiert wird die Barcelona-Frage und die WM</p></div>
<p>Auf der <a href="/thema/bread-butter"><strong>Bread &amp; Butter</strong></a> startete es am Dienstagmorgen deutlich ruhiger als gewohnt. Der erste Tag scheint nicht mehr der Messe am Tempelhofer Flughafen zu gehören &#8211; schade eigentlich, denn die Inszenierung ist dieses Mal wieder umwerfend und bis ins Detail durchdacht. Viele Marken wie <em>Marc O’Polo, Mustang </em>oder<em> Rich &amp; Royal</em> stehen zur Bread &amp; Butter. Nichtsdestotrotz ist die Messe &#8211; wegen der Konkurrenz oder vielleicht auch einigen taktischen Fehlern in der Vergangenheit &#8211; nicht mehr dieselbe wie vor einigen Saisons. Der Markt und die Bedürfnisse haben sich geändert, die Berliner Messelandschaft auch. Dass der Handel dieses Angebot wahrnimmt, macht es der Leitmesse schwer, ihre Position zu halten. Nicht umsonst wird daher wohl der <strong>Rückgang nach Barcelona</strong>, der von spanischen Zeitungen fast als gesetzt gilt, so thematisiert. Ob ein Locationwechsel allerdings der richtige Schritt ist, ist zu bezweifeln &#8211; für die Messe vielleicht, für Berlin sicher nicht.</p>
<p>Auch der Auftakt der <strong>Show&amp;Order</strong> war gut, vielleicht sogar etwas besser als in der Vergangenheit. Die neue Show&amp;Buy-Area und der &#8220;goldig&#8221;-Popup-Shop überzeugte den Handel. „Die Show&amp;Buy – Area ist eine willkommene Gelegenheit das Sortiment aufzufüllen und dem Kunden kurzfristig saisonal passende Ware anzubieten. Das Messekonzept ist stimmig und versorgt uns jede Saison aufs Neue mit vielen Inspirationen&#8221;, so Petra Ley und Kerstin Winter von der Ley-Gruppe aus NRW.</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/uSMXXmLx4WU" height="358" width="637" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: DW // Toni Kretschmer</span></em></p>
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		<title>IC Companys punktet im dritten Quartal</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[By Malene Birger]]></category>
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		<description><![CDATA[Der dänische Modekonzern, der u.a. hinter Marken wie InWear, Jackpot oder Tiger of Sweden steht, verbucht im dritten Quartal 2010/11 ein Umsatzplus von 10% auf umgerechnet 147 Mio. Euro.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15315" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/05/IC-Companys-Store.jpg"><img class="size-medium wp-image-15315" title="IC Companys Store" src="/wp-content/uploads/2011/05/IC-Companys-Store-300x224.jpg" alt="IC Companys Store" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">IC Companys will den Umsatz durch die Expansion kontrollierter Flächen weiter steigern</p></div>
<p>Von Januar bis März 2011 hat die in Kopenhagen ansässige <strong><a href="/thema/ic-companys/">IC Companys A/S</a> </strong>ihren Umsatz auf 1,1 Mrd. DKK (148 Mio. Euro) steigern können. Im Wholesale-Segment kletterte der Umsatz auf 748 Mio. DKK (100 Mio. Euro) und im Retail-Segment um 8% auf 352 Mio. DKK (47 Mio. Euro). Flächenbereinigt schrumpfte der Umsatz in den eigenen Läden um 2%. Die kontrollierten Flächen wurden während des dritten Quartals weiter optimiert, während 11 neue Flächen eröffneten (6 eigene, 1 Concession und 4 Franchise) wurden 61 Flächen (davon 51 Concessions) geschlossen.</p>
<p>Regional betrachtet bleibt Skandinavien mit einem Umsatzanteil von 55% weiter der wichtigste Markt, wobei die Expansion in andere europäische Länder weiter an Bedeutung gewinnt. Bei den elf Marken verbuchten <a href="/thema/inwear/">InWear</a>, <a href="/thema/part-two/">Part Two</a>, <a href="/thema/by-malene-birger/">By Malene Birger</a>, Saint Tropez und <a href="/thema/designers-remix/">Designers Remix</a> jeweils zweistellige Zuwachsraten. <a href="/thema/peak-performance/">Peak Performance</a>, <a href="/thema/tiger-of-sweden/">Tiger of Sweden</a> und <a href="/thema/jackpot/">Jackpot</a> bleiben aber die Cashcows, denn sie machen zusammen mehr als die Hälfte des Umsatzes aus.</p>
<p>Der operative Gewinn belief sich im dritten Quartal 2010/11 auf 101 Mio. DKK (14 Mio. Euro), was einem Anstieg von 5% entspricht. Dies ergibt eine leicht verbesserte EBIT-Marge von 9,1%.</p>
<h2>Weiter auf Wachstumskurs</h2>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr 2010/11 erwartet die IC Companys weiter einen Gesamtumsatz von 3,9 bis 4 Mrd. DKK, was mehr als 500 Mio. Euro entspricht, und ein EBIT zwischen 320 und 360 Mio. DKK (43-48 Mio. Euro). Die Ordereingänge für Sommer 2011 und für Herbst 2011 konnten dabei jeweils ein Wachstum von 11% verzeichnen. Das Management um CEO Niels Mikkelsen hleibt weiter optimistisch und geht für das nächste Geschäftsjahr von einem Umsatz von mehr als 4,3 Mrd. DKK aus, was auf der <a href="/news/ic-companys-zeigt-initiative/">neuen Eigenständigkeit der Marken</a> und die Expansion der kontrollierten Flächen basieren soll.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: IC Companys</span></em></p>
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		<title>IC Companys: Umsatzstarkes erstes Halbjahr</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ic-companys-umsatzstarkes-erstes-halbjahr/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiger of Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dänische Modegruppe zu der Marken wie Tiger of Sweden oder Peak Performance gehören, hat die ersten sechs Monate mit einem Umsatzplus von 13 Prozent abschließen können, wobei das Retail- und Wholesale gleichermaßen zum Wachstum beitrugen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13642" class="wp-caption alignright" style="width: 413px"><img class="size-large wp-image-13642 " title="Tiger of Sweden ss2011 Stockholm" src="/wp-content/uploads/2011/02/Tiger-of-Sweden-ss2011-Stockholm-640x354.jpg" alt="Tiger of Sweden ss2011 Stockholm" width="403" height="223" /><p class="wp-caption-text">Tiger of Sweden ist nach Peak Performance die zweitumsatzstärkste Marke bei IC Companys</p></div>
<p>Die dänische Modegruppe <strong><a href="/thema/ic-companys/">IC Companys</a></strong> verbuchte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010/11 (Stichtag: 31.12.) einen Umsatz von 2,1 Mrd. Dänischen Kronen (282 Mio. Euro).</p>
<p>Zehn der <strong>elf Marken</strong> verbuchten positive Zuwächse, wobei die Marken <a href="/thema/tiger-of-sweden/">Tiger of Sweden</a>, Matinique, <a href="/thema/by-malene-birger/">By Malene Birger</a>, Jackpot, Saint Tropez und Designers Remix sogar einen zweistelligen Zuwachs verbuchten. Regional betrachtet ist Skandinavien (Dänemark, Schweden, Norwegen) mit mehr als der Hälfte noch der größte Absatzmarkt. Die größten Zuwächse wurden dabei aus Schweden, Osteuropa und Russland registriert.</p>
<p>Mit dem <strong>Wholesale-Geschäft</strong> setzte das Unternehmen mit Sitz in Kopenhagen 1,3 Mrd. Kronen um, was einem Anstieg von 13% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Im <strong>Retail-Bereich</strong> kletterten die Umsätze um 14% auf 807 Mio. Kronen. Insgesamt konnte die IC Companys die Anzahl der kontrollierten Flächen um 900 Quadratmeter erhöhen. Es wurden im ersten Halbjahr insgesamt 16 neue Stores eröffnet (6 eigene, 7 Franchise und 3 Concessions). Ein eigener und zwei Franchise-Stores wurden geschlossen. Insgesamt betreibt die IC Companys zum 31. Dezember 158 Stores.</p>
<p>Der Gewinn vor Steuern (<strong>EBIT</strong>) verbesserte sich trotz erhöhten einmaligen Aufwendungen für logistische und <a href="/news/ic-companys-zeigt-initiative/">organisatorische Umstrukturierungen</a> zur Stärkung der Marken in Höhe von 16 Mio. Kronen um 1% auf 265 Mio. Kronen.</p>
<p>Für das <strong>Gesamtjahr</strong> erwartet CEO Niels Mikkelsen einen Jahresumsatz zwischen 3,9 und 4 Mrd. Kronen und einem EBIT von 320 bis 360 Mio. Kronen. Auch er geht davon aus, dass die Margen unter den steigenden Rohstoff- und Logistikkosten leiden werden und der Kampf um den Platz in den Regalen der Wholesale-Partner zunehmen wird. Die Vorordern für die Frühjahrs- und Sommerkollektion stiegen um 13% bzw. 10%.</p>
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