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	<title>fabeau &#187; Orderzahlen</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Lanius rückt in den konventionellen Handel vor</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 15:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Lanius]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Orderzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürliches Wachstum: Das nachhaltige Premium-Modelabel aus Köln zieht ein gutes Fazit für die Orderrunde HW14 und blickt optimistisch in die Zukunft. Insbesondere Strick verkaufte sich gut – und das nicht nur im klassischen Ökohandel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31725" class="wp-caption alignright" style="width: 647px"><a href="/news/lanius-ruckt-dichter-neben-konventionelle-premium-labels/lanius-koln-aw14/" rel="attachment wp-att-31725"><img class=" wp-image-31725 " alt="Gute Masche: Strick von Lanius kommt im Handel ausgezeichnet an" src="/wp-content/uploads/2014/03/Lanius-Köln-AW14-640x316.png" width="637" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Gute Masche: Strick von Lanius kommt im Handel ausgezeichnet an</p></div>
<p>Das nachhaltige Label <a href="http://www.lanius-koeln.de/" target="_blank"><strong>Lanius</strong></a> aus Köln wächst stark. Wie das Unternehmen mitteilt, konnte die Orderrunde HW14 mit einem <strong>Plus von 10%</strong> abgeschlossen werden. Neben den klassischen Ökomode-Händlern, dessen Zuspruch weiter wächst, werden auch <strong>immer mehr konventionelle Händler</strong> Kunden: „ Ab Herbst/Winter 2014 hängen wir in schönen, hochwertigen Einzelhandelsgeschäften neben konventionellen Marken wie Marco Polo, Drykorn, Repeat und Cinque. Den Händlern gefällt unser Produkt und sie möchten mit unserer Geschichte mehr Identität schaffen. Vielleicht anfangs noch extra auf einer ecofashion-Stange. Aber die Nachfrage wird steigen und dann wird eine Extrastange nicht ausreichen, sagt Betriebsleiterin Gloria Göllmann, die in Berlin und Düsseldorf feststellte, dass die Nachfrage nach nachhaltig und fair produzierter Mode immer weiter wächst.</p>
<p>Besonders <strong>Strick</strong> wurde geordert: „Vom klassischen Merinostrick über Kuschelalpaka bis hin zu strukturierter Wolle. Strick steht auf jedem Auftrag ganz oben“ freut sich Gründerin Claudia Lanius. Sie setzt seit jeher auf beste Qualitäten und hat in den vergangenen Saisons die Materialvielfalt weiter ausgebaut. Zweites gut besprochenes Thema waren <strong>Mäntel</strong>, egal ob Walk, Boyfriendcut oder klassische Konfektion. „Mäntel sind weiterhin Umsatzgaranten, hier schaut der Einkäufer eindeutig nicht auf den Preis, sondern einzig auf die Passform. Und die muss sitzen“, so Lanius weiter.</p>
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		<title>Mehr internationales Interesse an Strenesse</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 08:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuausrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Orderzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Retail]]></category>
		<category><![CDATA[Strenesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die modische und organisatorische Neuausrichtung des Nördlinger Modeunternehmens kommt im Handel gut an. Viele US-Händler haben die Marke neu ins Programm aufgenommen. Damit bestätigt sich die Strategie des Hauses, zukünftig internationaler zu wachsen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27439" class="wp-caption alignright" style="width: 308px"><a href="/news/mehr-internationales-interesse-an-strenesse/strenesse-2014/" rel="attachment wp-att-27439"><img class=" wp-image-27439 " alt="Strenesse 2014" src="/wp-content/uploads/2013/07/Strenesse-2014-426x640.jpg" width="298" height="448" /></a><p class="wp-caption-text">Strenesse ohne Ex-Chefdesignerin Gabrielle Strehle scheint sehr gut zu funktionieren</p></div>
<p>Die <a href="/thema/strenesse/"><strong>Strenesse AG</strong></a> zeigt sich zufrieden mit der Nachfrage nach der neuen Frühjahr/Sommer-Kollektion 2014, bei der es sich um die erste Strenesse-Kollektion unter der Ägide der <a href="/news/neue-chefdesignerin-bei-strenesse/">neuen Chef-Directrice Natalie Acatrini</a> handelt. „Wir freuen uns vor allem über das neu entfachte Interesse großer US-Adressen an unserer Mode. Darunter sind renommierte Häuser wie Saks Fith Avenue, Barneys oder Bergdorf Goodman“, erklärte CEO Luca Strehle. Auch das Italien-Geschäft, das unter schwacher Konjunktur leidet, konnte deutliche Orderzuwächse verzeichnen.</p>
<p>Damit scheint Strenesse mit der <a href="/news/mehr-konzentration-bei-strenesse/">Fokussierung auf die Kernmarke, die neue Designerin und die verstärkte Konzentration auf DOB</a> auf das richtige Pferd gesetzt zu haben. Im Zuge dessen hat das Unternehmen u.a. auch kürzlich bestätigt, dass es <a href="/news/nationalkicker-zukunftig-in-boss/">nicht länger die Nationalelf ausstatten wird</a>. Auch sonst sind die Weichen für das weitere Wachstum des Unternehmens gestellt. Die Zahl der eigenen Stores in Deutschland wird in den kommenden Monaten mit Eröffnungen <a href="/news/strenesse-3x-in-berlin/">in Berlin (Leipziger Platz)</a> und in <a href="/news/weitere-funf-top-marken-fur-den-ko-bogen/">Düsseldorf (Kö-Bogen)</a> von 15 auf 17 erhöht. Darüber hinaus will Strenesse stärker international wachsen, insbesondere in den Märkten USA, Italien, Russland, Osteuropa und Asien. Im Zuge dessen wird der Vertrieb weiter internationalisiert, teilte das Nördlinger Unternehmen mit. Auch eigene Stores sind im Ausland geplant. „Strenesse wird schon heute als durch und durch internationaler Player wahrgenommen. Dieser Nimbus wird sich künftig auch deutlich in der internationalen Präsenz und entsprechend im Volumen des Auslandsgeschäftes widerspiegeln“, ist Luca Strehle überzeugt.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: Strenesse</em></span></p>
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		<title>Maerz München kann deutlich zulegen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 10:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Lettow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Maerz]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrelaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Olymp]]></category>
		<category><![CDATA[Orderzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Relaunch läuft’s wie am Schnürchen: Der Strick- und Wirkwarenspezialist aus München schließt die Orderrunde mit einem Plus von acht Prozent ab. Der neue Markenauftritt stößt branchenweit auf positive Resonanz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24313" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/03/MÄRZ_Katja-Beibl.jpg"><img class="size-medium wp-image-24313" title="MÄRZ_Katja Beibl" src="/wp-content/uploads/2013/03/MÄRZ_Katja-Beibl-300x249.jpg" alt="MÄRZ_Katja Beibl" width="300" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Katja Beibl hat Maerz München neu aufgestellt und kann jetzt Erfolge einheimsen</p></div>
<p><a href="/thema/maerz/"><strong>Maerz München</strong></a> scheint sich immer weiter von dem altbackenen Image zu verabschieden und neue Kunden zu überzeugen. Wie das Unternehmen mitteilte, stießen der <a href="/news/marz-munchen-strick-mit-frischen-akzenten/">überarbeitete Markenauftritt</a> und die moderneren Kollektionen in der vergangenen Ordersaison H/W 2013/14 auf durchweg positive Resonanz. „Maerz hat genau den richtigen Spagat zwischen der modernen Neuausrichtung und den bewährten Markenwerten gefunden. Unsere Kunden und Besucher konnten bei den Messeauftritten nach wie vor den bekannten Klassiker unter den Strickwaren finden, wie auch modernere Produkte, die den edlen Maerz-Look abrunden und ergänzen“, so <strong>Katja Beibl</strong>, Geschäftsführerin für Marketing und Vertrieb.</p>
<p>Sowohl auf der Auftritt auf der <a href="/news/premium-enorme-jubilaumsausgabe/"><strong>Premium</strong> im Januar</a> als auch im Rahmen der <a href="/thema/cpd/">CPD</a> im <strong>Düsseldorfer Showroom</strong> zeigten sich Einkäufer und Händler interessiert daran, den „neuen Maerz“ zu erleben. Dies schlug sich auch in den Büchern nieder – mit einem<strong> Plus von 8%</strong>. Gefragt waren vor allem die Kernqualitität <em>Merino Superwash</em> und <em>Merino Classic Styles</em>. Neben modischen Farben und Mustern überzeugten Strickblazer und Strick in two-tone-Optik für die kommende Herbst/Wintersaison. Bei den Damen standen auch die <em>Milano Rib Serie</em> in extrafeiner Merino-Qualität, Blazer, lange Mängel, Kleider, Röcke sowie Pullover mit Dackel-Motiv hoch im Kurs.</p>
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		<title>Obermeyer: Überflieger aus dem Oberallgäu</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 10:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[blue seven]]></category>
		<category><![CDATA[Kidswear]]></category>
		<category><![CDATA[Obermeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Orderzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Wolke Sieben: Die das bayrische Textilunternehmen, das hinter der Modemarke blue seven steht, kann für die Ordersaison Herbst-/Winter 2011/12 ein hohes zweistelliges Plus verbuchen. Gerade das Kidswear-Segment wächst.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14825" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><a href="/wp-content/uploads/2011/04/Blue-Seven-Kollektionen-2011.jpg"><img class="size-large wp-image-14825" title="Blue Seven Kollektionen 2011" src="/wp-content/uploads/2011/04/Blue-Seven-Kollektionen-2011-640x120.jpg" alt="Blue Seven Kollektionen 2011" width="640" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Blue Seven: Mit vier Kinderkollektionen sehr gut positioniert</p></div>
<p>Die <strong><a href="/thema/obermeyer/">H. Obermeyer GmbH &amp; Co. KG</a></strong> aus dem bayrischen Oberstaufen beweist, dass Kidswear jenseits von <a href="/thema/hm/">H&amp;M</a> und <a href="/thema/ca/">C&amp;A</a> funktioniert. Nach der vorliegenden Meldung kann das Unternehmen mit der Modemarke<em><strong> <a href="/thema/blue-seven/">blue seven</a></strong></em> die Order für Herbst-/Wintersaison mit einem zweistelligen Plus abschließen. Insbesondere die Erweiterung des Kidswear-Segmentes um die neue Linie <em>blue seven newborn</em> stieß auf positive Resonanz. Damit trifft Obermeyer „den Nerv des Handels“. Es ist geplant, die Kollektionen für Neugeborene zu verdoppeln und die Kleinkinderkollektion in der kommenden Frühjahr-/Sommer-Saison 2012 zu erweitern.</p>
<h2>Stärkere Internationalisierung</h2>
<p>Die erfolgreiche Orderrunde bestätigt das Traditionsunternehmen in der weiteren Entwicklung und Internationalisierung der Marke: „In Zukunft möchten wir mit <em>blue seven</em> auch den asiatischen Markt stärker berücksichtigen. In diesem Frühjahr konnten wir uns über erste Aufträge aus China freuen“, sagt Michael Obermeyer (48), geschäftsführender Gesellschafter der H. Obermeyer GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p>Unter dem Label<em> blue seven </em>treibt Obermeyer sieben Produktlinien im niedrigen bis mittleren Preissegment. Die Kollektionen haben drei Liefertermine pro Saison, neben der Hauptkollektion gibt es ein Frühprogramm und Nachmusterungen sowie Sofortprogramme. Mit weltweit über 3.000 Kunden in über 30 Ländern gehört Obermeyer zu den größten Anbietern auf dem europäischen Bekleidungsmarkt. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch in Großformen des Handels und im Private Labeling gut im Geschäft. Der Umsatz aus dem Geschäftsjahr 2009/10 (Stichtag: 31. Januar) konnte trotz eher schwachen Konjunkturbedingungen um rund 4% gesteigert werden.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Obermeyer</span></em></p>
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		<title>Kräftiges Orderplus für Katag Marken</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/kraftiges-orderplus-fur-katag-marken/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Basefield]]></category>
		<category><![CDATA[Katag]]></category>
		<category><![CDATA[Orderzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Staccato]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut nachgefragt: Marken wie Basefield, Clarina und Staccato haben die abgeschlossenen Orderrunden für die Saison Frühjahr/Sommer 2011 mit einem Plus von 13 Prozent abgeschlossen. Der Bielefelder Einkaufsverband erwartet deshalb ein gutes Jahr.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11578" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11578" title="Jetty by Staccato" src="/wp-content/uploads/2010/11/Jetty-by-Staccato-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">Stark in Mode: Jette by Staccato macht ein Plus von 89% für Frühjahr/Sommer-Orderrunde</p></div>
<p>Alle Marken der Bielefelder <a href="/thema/katag/">Katag AG</a> sind in der vergangenen Orderrunde kräftig gewachsen. Im Bereich Womenswear überzeugten die Marken Basefield und Clarina mit Zuwächsen von 17% bzw. 25%. Auch bei den Herren konnte die Marke Basefield mit einem Plus 18% Plus im Vergleich zur vergangenen Orderrunde zulegen. Im Kidswear-Segment war Jette by Staccato mit einem Plus von 89% Wachstums-Spitzenreiter.</p>
<p>Das Wachstum wurde dabei zu zwei Dritteln auf Basis der gleichen Kundenzahl erzielt, ein Drittel sind auf Neukunden zurückzuführen. Katag-Vorstandschef Daniel Terberger führt die positiven Ergebnisse auf die allgemein verbesserte Abverkaufssituation der letzten Saison, eine stärkere Profilierung der Marken sowie eine optimierte Produktleistung zurück. Insbesondere die Marke <a href="http://www.basefield.de/" target="_blank">Basefield</a> konnte ihre Markenbekanntheit dank gezielter Maßnahmen am Point of Sale punkten. Bei Womenswear sieht er auch zukünftig noch viel Potential. Aber auch das Exportgeschäft, insbesondere nach Osteuropa, zieht wieder an.</p>
<p>Auch das aktuelle Geschäftsjahr 2010 verlief für die Katag AG bislang gut. Aktuell liegt der Umsatz zweistellig im Plus. Aufgrund der positiven Orderergebnisse, der positiven, gesamtkonjunkturellen Entwicklung und der guten Ergebnisse der Katag-Häuser im Handel, rechnet der Vorstand auch für 2011 mit einer „deutlich positiven Umsatzentwicklung“.</p>
<p><span style="color: #888888;">Foto: <a href="http://www.staccato.de" target="_blank">Staccato</a></span></p>
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		<title>Olymp wächst im Ausland</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/olymp-wachst-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 12:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bezner]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Olymp]]></category>
		<category><![CDATA[Orderzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeus ist happy: Hemden, Polos und Krawatten aus Bietigheim-Bissingen werden in China und Russland stark nachgefragt und sorgen für exponentielle Wachstumsraten. Über ein Drittel aller Produkte werden mittlerweile ins Ausland vertrieben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11425" class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><img class="size-medium wp-image-11425" title="Olymp CEO Mark Bezner" src="/wp-content/uploads/2010/11/Olymp_Mark_Bezner-2-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /><p class="wp-caption-text">Mark Bezner, quasi der Zeus bei Olymp, sieht seine Exportstrategie bestätigt</p></div>
<p>Bei der <a href="/thema/olymp/">Olymp Bezner GmbH &amp; Co. KG</a> macht sich die wirtschaftliche Erholung in den Exportmärkten bemerkbar. Insbesondere in Osteuropa, Russland und China ist die Nachfrage erheblich gestiegen. Der Exportanteil liegt mittlerweile bei über 33%. Mark Bezner, Olymp-CEO sieht damit die Strategie, vermehrt auf Exporte zu setzen, als erfolgreich an: „Vereinzelt schreiben wir inzwischen je nach Land erfreuliche Wachstumsraten im Bereich der Vororder von mehr als 40% und darüber.“</p>
<p>Nach vorübergehend verminderter Nachfrage, sorgen die regenerierten Exportergebnisse nach Polen, Ungarn, Russland und nach China für zusätzliches exponentielles Wachstum. In China, wo dieses Jahr der 36. Vertriebspunkt eröffnet wurde, verzeichnet das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von 10% im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Auch zukünftig plant das Unternehmen weiter zu wachsen und die Exportquote weiter zu steigern. Hierfür ist in den nächsten Jahren „sukzessive weitere materielle, personelle und räumliche Investitionen sowie eine beträchtliche Steigerung der Produktion in den ausländischen Partnerbetrieben“ geplant.</p>
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