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	<title>fabeau &#187; Online-Handel</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Kunden kaufen lieber stationär &#8211; oder doch nicht?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 14:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterschätzt oder überschätzt? Laut einer Studie von Porsche Consulting und Forsa kauft die Mehrheit der Deutschen Mode und Schuhe am liebsten im Geschäft. Der Onlinehandel wächst trotzdem auf hohem Niveau, während der lokale Handel jammert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37132" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/kunden-kaufen-lieber-stationar-oder-doch-nicht/sales-assistant-with-customer-in-clothing-store-2/" rel="attachment wp-att-37132"><img class="size-medium wp-image-37132" alt="Beratung zahlt sich aus. Wenn der Verkäufer keine Regale einräumt, bleibt mehr Zeit für das persönliche Gespräch" src="/wp-content/uploads/2014/11/iStock_000010956091XSmall_monkeybusinessimages-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Beratung zahlt sich aus! Wenn der Verkäufer keine Regale einräumt, bleibt mehr Zeit für das persönliche Gespräch</p></div>
<p>Nur einer von zehn Deutschen kauft Kleidung und Schuhe überwiegend im Internet, so das Resultat einer Verbraucherumfrage des Forschungsinstituts Forsa im Auftrag von Porsche Consulting. Die Mehrheit der 1.000 befragten Verbraucher <strong>kauft Mode und Schuhe „ausschließlich“ (49%) bzw. „überwiegend“ (41%) in Geschäften</strong>. Grund dafür ist, dass die Kunden dort zufriedener sind als beim Onlinekauf. Lediglich 1% bereut „häufig“ eine Kaufentscheidung im Handel, während 40% der Internetkunden ihre Ware wieder zurückschicken. Liest man die Pressemitteilung, könnte man auf die Idee kommen, dass hier <strong>mit zweierlei Maß gemessen</strong> wird. Während man im stationären Handel ja auch nicht „kauft wie gesehen“ sondern auch anprobiert, gilt dies auch beim Onlinehandel, wobei die Kunden meist mit Kreditkarte oder Lastschrift in Vorleistung gehen, was also rechtlich gesehen einem „echten Kauf“ entspricht, aber letztlich nicht mit einem echten Kauf im Laden vergleichbar ist. Klar kommt dem Onlinehandel das Retournieren mit Quoten von manchmal rund 20% teuer zu stehen, aber dies ist im Geschäftsmodell meist miteingepreist, schließlich spart sich der Onlinehändler im Gegenzug ja auch teure Mieten in Innenstadtlagen.</p>
<h2>Haptik wie im Geschäft, Auswahl wie Netz</h2>
<p>Neun von zehn Befragten wollen die <strong>Produkte direkt begutachten, ausprobieren und sofort mitnehmen</strong>. Insofern werden Händler bevorzugt, die Produkte jederzeit in der gewünschten Größe und Farbe vorrätig haben. Punkten kann der Handel aber mit<strong> individueller, fachlich fundierter Beratung</strong> und persönlichem Service. Zwei Drittel der Befragten wünschen sich zum Beispiel, ob und wie schnell ein nachgefragtes Modell beschafft werden könnte oder ob es eine adäquate Alternative gäbe. Laut einer <a href="https://www.porscheconsulting.com/pco/de/press/pressreleases/archive/?pool=pco&amp;id=2013-11-17">älteren Porsche Consulting Studie vor einem Jahr schnitt der Handel aber gerade dort schlecht ab</a>: Mehr als die Hälfte der damals Befragten kritisierten die Beratungsleistung, die oftmals als überhaupt nicht vorhanden empfunden wurde. Neben der Beratung sind insbesondere für die älteren Semester Dienstleistungen wie Änderungsservice wichtig. Treueprogramme und Kundenkarten für Rabatte und Sonderangebote sind ebenfalls bei vielen Kunden beliebt.</p>
<h2>Beratung zahlt sich wirklich aus</h2>
<p>Das Fazit von Porsche Consulting ist das ewig gleiche Mantra des Handels: Um sich gegenüber dem wachsenden Onlinehandel zu behaupten, muss in die Beratungsqualität investiert und die Warenverfügbarkeit investiert werden. „Fachpersonal gehört zu den größten Kostenfaktoren im Einzelhandel. Aus unserer Sicht darf daran nicht gespart werden. Darüber hinaus beobachten wir oft Handlungsbedarf im Hintergrund: Effizientere Lagerhaltung und Distribution senken die Kosten, erhöhen die Verfügbarkeit und erlauben, im Wettbewerb mit den Online-Händlern auf Dauer zu bestehen&#8221;, sagt Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung von Porsche Consulting. Eine zentrale Lagerhaltung ist günstiger als die Ware zu Saisonbeginn auf alle Geschäfte zu verteilen. <strong>Weniger Artikel bedeutet auch weniger Arbeit</strong>, wodurch dem Personal mehr Zeit für Beratung des Kunden bleibt. Das Ergebnis, der Implementierung der Maßnahmen, brachte auch <strong>messbare Erfolge: Die Kaufrate stieg um 1-2% und die Kunden gaben bis zu 6% mehr aus</strong>.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: istock / © monkeybusinessimage</span></em></p>
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		<title>Onlinehandel wird zum Establishment</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 10:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fetten Jahre sind vorbei! Mehrere Erhebungen und Studien zeigen, dass der eCommerce-Markt im deutschsprachigen Raum deutlich langsamer wächst als früher - aber wegzudenken ist die Branche nicht mehr. Immer stärker zeigen sich die Symptome eines „erwachsenen Marktes“. Die großen Player haben ihre Claims abgesteckt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36745" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.flickr.com/photos/melenita/15086864676/in/photolist-oZb8fu-4rBUES-9rj1eS-9riW8L-byH9P1-9rg8CZ-9rgc4k-9rg6Lc-9rg5Sc-9rj1AA-9rj2D9-bbLGy8-o6FgVF-bbLJSF-bbLKuv-bbLJc8-bbLHCx-9riYi7-9rg2xx-9rfZdn-9rfZC4-9riWj5-9riWwo-dLXmXM-9rg796-9rj7Gy-9rg4pn-9riXHb-9rgamn-9rj5PL-9riYNJ-9rg56v-9rj5q1-9riYZ9-9rgaNe-9rj49u-9rgbKr-9rj3nS-9rj6Sf-9rj1XU-9rj6cE-9riZR3-9rj9bN-9PZppW-9PWxgK-9PXnAZ-9PZSmb-2KCePD-fkHaBs-fkHatN/" rel="attachment wp-att-36745"><img class="size-medium wp-image-36745 " alt="Onlineshopping ist mittlerweile fest etabliert: Die Wachstumstreiber sind jetzt in neuen Segmenten wie Heimwerkerbedarf, Lebensmittel oder Möbel" src="/wp-content/uploads/2014/10/15086864676_f8267f9a4b_z-300x216.jpg" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Onlineshopping ist mittlerweile fest etabliert: Die Wachstumstreiber sind jetzt in neuen Segmenten wie Heimwerkerbedarf, Lebensmittel oder Möbel</p></div>
<p>Laut den letzten Zahlen des <strong><a href="/thema/bevh/">Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland</a> (<a href="/thema/bvh/">bevh</a>)</strong>, die gemeinsam mit den österreichischen und schweizerischen Branchenverbänden erhoben wurden, entwickelt sich der <a href="/wp-content/uploads/2014/10/DACH-Zahlen_%C3%9Cbersicht.pdf">interaktive Handel im D-A-CH-Raum</a> <strong>nicht mehr so rasant wie früher</strong>. Insgesamt wurden in 2013 <strong>in den drei Ländern rund 60 Mrd. Euro umgesetzt</strong>. Das entspricht einem Anteil von 9,6% am gesamten Einzelhandelsvolumen der Region. 2010 lag der Anteil noch bei 6,6%. Das bedeutet, dass der Markt <strong>innerhalb von drei Jahren mehr als 50% gewachsen</strong> ist. Der Online-Anteil beträgt am gesamten interaktiven Marktvolumen zwischen 81% (D) und 86% (CH). Die wichtigste Warengruppe ist mit einem Volumen von 19,3 Mrd. Euro &#8220;Textil &amp; Schuhe&#8221;. Unterschiede gibt es trotz der großen Ähnlichkeiten aller Märkte in den Warengruppen-Kategorien, bspw. im Food-Bereich, der in der Schweiz wegen der großen Handelsketten Coop und Migros dreimal so groß ist wie in Deutschland. Dagegen haben viele Textilversandhändler in Deutschland aufgrund ihrer Historie eine große Stärke, die sie mit innovativen Onlinekonzepten verteidigen und was ihnen Wachstumschancen in den angrenzenden Märkten ermöglicht. „Österreich und die Schweiz sind für das Cross-Border-Geschäft der deutschen Onlinehändler die wichtigsten Märkte. In Zukunft wird der gesamte grenzüberschreitende Handel nach unserer Einschätzung doppelt so schnell wachsen wie das Inlandsgeschäft“, sagt Gero Furchheim, Präsident des bevh.</p>
<p>Eine andere Studie, die der bevh gemeinsam mit Creditreform Boniversum herausgebracht hat, bestätigt, den<strong> Trend zum konsolidierten Onlinemarkt</strong>. Nach der durchgeführten Befragung <strong>kaufen rund 40% der Verbraucher bevorzugt online ein</strong>. Das sind nur rund 1,3% mehr als im Vorjahr. Bevorzugte Warengruppen sind  nach wie vor Bücher, Gutscheine sowie Bekleidung, Textilien und Schuhe (2014: 41,8%; 2013: 41,9%), sowie Technik und Unterhaltungselektronik (2014: 58,1%; 2013: 61%), wobei hier stagnierende oder gar zurückgehende Werte verzeichnet werden. <strong>Wachstumspotential gibt es bei noch eher weniger erschlossenen Warengruppen</strong>: „Möbel und DIY-Artikel, aber auch Lebensmittel, werden in den kommenden Monaten und Jahren der Branche wichtige Impulse verschaffen“, so Martin Groß-Albenhausen, Referent für E-Commerce und Marketing beim bevh.</p>
<div id="attachment_36743" style="width: 316px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/onlinehandel-wird-zum-establishment/top-10-onlineshops/" rel="attachment wp-att-36743"><img class=" wp-image-36743 " alt="Die zehn größten Onlineshops stehen in Deutschland für mehr als ein Drittel des Gesamtonlineumsatzes" src="/wp-content/uploads/2014/10/Top-10-Onlineshops.jpg" width="306" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Die zehn größten Onlineshops stehen in Deutschland für mehr als ein Drittel des Gesamtonlineumsatzes</p></div>
<p>Ein sehr ähnliches Bild &#8211; wenn auch aus einer anderen Perspektive &#8211; zeigt die Studie „<a href="http://www.ehi-shop.de/de/handelsthemen/e-commerce/studie-e-commerce-markt-deutschland-2014">E-Commerce-Markt Deutschland 2014</a>“  von <a href="/thema/ehi/">EHI</a> und Statista: Der Gesamtumsatz der Top-1.000-Onlineshops betrug in 2013 glatte 30 Mrd. Euro, woraus sich eine Umsatzsteigerung von 4,1% ergibt – das ist nur rund ein Viertel der Wachstumsrate des Vorjahres 2012 (16,1% ). „Trotz des deutlich verlangsamten Wachstums des E-Commerce ist dessen Boom noch nicht vorbei. Es beschreibt lediglich die Symptome eines mit den Jahren erwachsen werdenden Marktes“, kommentiert Lars Hofacker, Leiter Forschungsbereich eCommerce beim EHI. Im Zuge dessen hat die Konzentration im eCommerce zugenommen:  Die Top-10-Onlinehändler setzten 2013 über 37,1% (Vorjahr: 32,3%) des Gesamtumsatzes um. Die Top-100-Shops machen knapp zwei Drittel und die Top 500 bereits 86% des Gesamtumsatzes aus. Angeführt wird das Ranking von amazon.de und otto.de, erstmals gefolgt von zalando.de. Die Generalisten stellen mit fast 40% den größten Anteil am Gesamtmarkt dar, dahinter folgen die Player aus dem Segment Bekleidung, Textilien und und Schuhe mit 18,6%. Neben der zunehmenden Konzentration ist die Nuzung mobiler Endgeräte der zweite große Trend: Alles wird Mobil &#8211; daran passen sich auch Onlineshops mit entsprechenden Apps und der Nutzung von Facebook als Verkaufsförderer an.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr (creative commons) / <a title="Geh zum Fotostream von Maria Elena" href="http://www.flickr.com/photos/melenita/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="22"><span style="color: #888888;">Maria Elena</span></a> /// Graphik: EHI/Statista</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues Rekordhoch für Online-Handel</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2014 12:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[IFH Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Decke: Nach der neusten IFH-Studie knackt der Online-Handel im Jahr 2014 die 40-Milliarden-Grenze und kann weiterhin ein fast zweistelliges Umsatzwachstum verbuchen. Die Bereiche Fashion und Accessoires dominieren den Online-Handel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36081" style="width: 282px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/neues-rekordhoch-fur-online-handel/anteil-online-handel-am-umsatz/" rel="attachment wp-att-36081"><img class="size-medium wp-image-36081" alt="Anteil Online-Handel am Umsatz" src="/wp-content/uploads/2014/09/Anteil-Online-Handel-am-Umsatz-272x300.jpg" width="272" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Verteilung: Anteil Online-Handel am Umsatz</p></div>
<p>Es gibt kein Halten mehr für den Online-Handel – das zeigt zumindest du aktuelle Studie der Kölner <a href="/thema/ifh-koln/"><strong>IFH</strong> </a>(Institut für Handelsforschung GmbH). Demnach beträgt im 2014 das <strong>Online-Marktvolumen knapp 43 Mrd. Euro</strong>. Damit kann der Online-Handel – wenn auch nicht mehr so stark wie in den Vorjahren – weiterhin zweistellig wachsen. 2013 lag das <strong>Wachstum</strong> im Vergleich zu 2012 bei rund 14% und auch für das laufende Jahr erwarten die IFH-Experten rund 13 % Wachstum.</p>
<p>2013 betrug der <strong>Anteil des Online-Handels am Einzelhandel noch 8,4 %</strong>. Schon ein Jahr später könnte dieser Wert auf 9,4 % klettern. Ohne Güter des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel und Drogerie-Waren liegt der Anteil sogar deutlich höher. Bis 2020 könnte der Online-Anteil am Einzelhandel noch auf 15 % steigen.</p>
<h2>Die Online-Gewinner</h2>
<p>Ganz klarer Sieger bei den Sortimentsbereichen ist <strong>Fashion &amp; Accessoires</strong>. Hier wurde 2013 bereits 18,9 % erreicht. Ähnlich hohe Zuwächse konnten die Märkte CE &amp; Elektro (19,8 %), Büro &amp; Schreibwaren (18,3 %) und Freizeit &amp; Hobby (18,4 %) erlangen.  „Die Umsatzanteile der einzelnen Branchen spiegeln sich auch im Professionalisierungsgrad der Online-Shops wider. Während der Fashion-Bereich in Sachen <strong>Usability und Service</strong> häufig absoluter Vorreiter ist, gibt es in anderen Branchen noch deutliches Potenzial nach oben. Wir erwarten auch in den kommenden Jahre n ein erhebliches Wachstum des Online-Handels“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Grafik: IFH</span></em></p>
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		<title>Onlineboom bedrängt klassischen Modehandel</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/onlineboom-bedrangt-klassischen-modehandel/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 09:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Creditsafe]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
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		<category><![CDATA[stationärer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Clicks statt bricks! Der anhaltende Boom im Mode-Onlinehandel bringt den klassischen Mode- und Textilhandel in Bedrängnis und gefährdet ihn in seinem Artenreichtum. Wer mit Mode handeln will, setzt aktuell lieber auf Bits und Bites statt bricks-and-mortar. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33474" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/onlineboom-bedrangt-klassischen-modehandel/bildschirmfoto-2014-06-24-um-11-06-29/" rel="attachment wp-att-33474"><img class="size-medium wp-image-33474" alt="Lange Gesichter im stationären Modehandel" src="/wp-content/uploads/2014/06/Bildschirmfoto-2014-06-24-um-11.06.29-278x300.png" width="278" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lange Gesichter im stationären Modehandel: Die Onlinekonkurrenz boomt (noch)</p></div>
<p>Vielleicht hat Oliver Samwer doch recht, wenn er sagt, dass stationäre Geschäfte „Mittelalter“ sind &#8211; jetzt wo es das Internet gibt. Aktuelle Zahlen des internationalen Wirtschaftsauskunftanbieters <strong>Creditsafe</strong> bestätigen den Trend. <strong>Während 2009 schon 44 Mode-Onlinehändler gegründet wurden, waren es 2013 bereits 71</strong>. Im st<strong>ationären Textilhandel dagegen gab es 2009 94 Neugründungen, in 2013 nur noch 11</strong>. „11. „Der Online- Handel boomt – sehr zum Leidwesen der traditionellen Händler. Allerdings ist fraglich, wie viele der neuen, kleineren Online-Händler auf Dauer mit den Großen mithalten können“, so Goran Filipovic, CEO von Creditsafe Deutschland. „2009 mussten noch 71 stationäre Händler Insolvenz anmelden – 2013 waren es nur 30. Ob es sich dabei um einen Aufschwung des traditionellen Handels oder um eine Selbstbereinigung des Marktes handelt, bleibt jedoch abzuwarten“, so Filipovic weiter.</p>
<h2>Stationärer Handel führt bei Umsatz und Beschäftigten</h2>
<p>Schließlich setzte der stationäre Handel zwischen 2009 und 2013 fast immer mehr um als die Online-Konkurrenz. Außer in 2012, da ging der Onlinehandel mit 268 Mio. Euro zu 224 Mio. Euro in Führung. 2013 zog der stationäre Handel mit seinen 6..375 Unternehmen dann mit 190 Mio. Euro wieder am Onlinehandel (mit 373 gezählten Unternehmen und einem Umsatz von 147 Mio. Euro) vorbei. Das <a href="/news/retouren-neue-regeln-aber-wenig-veranderung/">kürzlich erlassene EU-Gesetz zu den Rücksendegebühren</a> könnte dem stationären Handel in die Hände spielen, wenn kleinere Online-Unternehmen die Rücksendekosten den Kunden aufbürden, gilt es als wahrscheinlich dass die Bestellungen zurückgehen werden. Ob dann auch größere Händler wir Amazon und Zalando ihre Rücksende-Politik überdenken, bleibt allerdings abzuwarten.</p>
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		<title>Firma schmeißt hin</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 08:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Schließung]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Insolvenz, nur keine Lust mehr: Die beiden Modemacher Daniela Biesenbach und Carl Tillessen schließen nach 17 Jahren ihr etabliertes Berliner Label. Neben den veränderten Abläufen in der Modebranche geben die beiden den Kampf gegen große Billig-Ketten und den Onlinehandel als Grund fürs Aufhören an.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32594" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/firma-schmeist-hin/firma/" rel="attachment wp-att-32594"><img class="size-medium wp-image-32594" alt="Firma" src="/wp-content/uploads/2014/04/Firma-223x300.png" width="223" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Flagship-Store von Firma in der Mulackstraße wird auch bald seine Türen schließen</p></div>
<p>„Wir wollen so nicht weitermachen“, lassen die zwei Designer der Berliner Modemarke <a href="/thema/firma/"><strong>Firma</strong> </a>nach 17 Jahren verlauten. Die Firma wird geschlossen. Für die kommende AW-Saison 2014/15 sollen die Teile noch produziert, ausgeliefert und verkauft werden – doch dann ist <strong>im Februar 2015 endgültig Schluss</strong>. Nach eigenen Angaben sind die beiden Köpfe des Labels, Daniela Biesenbach und Carl Tillessen, nicht insolvent. „Wir hören aus freien Stücken auf“, so Tillessen.</p>
<p>Die drei Jahre jüngere Daniela Biesenbach macht das <strong>Dilemma der Modebranche</strong> an einem Beispiel einer Frühjahrskollektion deutlich: „Im Oktober werden die Stoffe geliefert – und die Lieferanten verlangen von uns Vorkasse. Im November wird die Kollektion in Lohnfertigung produziert – und wir müssen binnen zehn Tagen zahlen. Im Dezember liefern wir die Kollektion an den Handel aus – aber gezahlt wird bestenfalls am Ende der Saison“, so Biesenbach gegenüber der <em><a href="http://www.faz.net/aktuell/lebensstil/mode-design/berliner-modeszene-firma-wird-geschlossen-12910396.html" target="_blank">FAZ</a></em>. Finanziell macht das Geschäft mit der Mode für die beiden Designer keinen Sinn mehr: <strong>„Wir haben keine Lust mehr, uns schlecht behandeln zu lassen“</strong>, bringt es Daniela Biesenbach nüchtern auf den Punkt. Der Preisdruck durch Onlinehandel und Fast-Fashion-Filialisten wie H&amp;M und Zara nimmt kleinen Labels wie Firma die Luft und den Spaß.</p>
<h2>Was bleibt&#8230;</h2>
<p>Das Label, das sich seit 1997 durch strenge Linien auszeichnete, startete zunächst mit einer Männer-Kollektion. Später designten die beiden auch für die Damen. Bei rund 60 Händlern in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz und sogar Japan und den USA sowie in den zwei eigenen Flagship-Stores in Berlin-Mitte und Charlottenburg und dem eigenen Online-Shop wurden ihre Kollektionen verkauft. Nun wurde den 13 festangestellten Mitarbeitern bereits die Nachricht überbracht. Der Name Firma bleibt erhalten, unter dem sie weiter ihre Multifunktionstasche „Gropius Bag“ über den <a href="http://shop.firma.net/"><strong>Online-Shop</strong> </a>weiter vertreiben. Auch die Männerkosmetik wird weiter verkauft. Beruflich können sich Tillessen und Biesenbach vorstellen, für andere Marken zu arbeiten.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Firma</span></em></p>
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		<title>Umsatzeinbußen für Online-Händler im Weihnachtsgeschäft</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/umsatzeinbusen-fur-online-handler-im-weihnachtsgeschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[ECC]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Risikoscheue Deutsche: Anders als im anglo-amerikanischen Raum gehen deutsche Konsumenten lieber auf Nummer sicher und kaufen ihre Last-Minute-Geschenke im stationären Handel. Dem deutschen Online-Handel entgingen zum letzten Weihnachtsfest deshalb rund 760 Millionen Euro.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30800" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="/news/umsatzeinbusen-fur-online-handler-im-weihnachtsgeschaft/statistik/" rel="attachment wp-att-30800"><img class="size-large wp-image-30800" alt="Statistik ECC Online-Handel" src="/wp-content/uploads/2014/01/Statistik-640x358.jpg" width="640" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Frage: Stellen Sie sich vor, Sie hätten am 23.12. noch Geschenke im Internet bestellen wollen. Welchen Online-Shops hätten Sie dann eine rechtzeitige Lieferung bis zum 24.12. um 14 Uhr zugetraut? Sie können bis zu drei Online-Shops eintragen.</p></div>
<p>&#8220;Auf die letzte Minute ein Geschenk besorgen?&#8221;, das kennen vermutlich fast alle Konsumenten. Doch dafür gehen die Deutschen lieber in ein Geschäft anstatt der Last-Minute-Lieferung einiger Anbieter zu vertrauen. Das zeigt auch die aktuelle Umfrage des <a href="/thema/ecc/"><strong>ECC Köln</strong></a> in Zusammenarbeit mit <strong>time:matters</strong>. Mehr noch: Die Deutschen stehen jeder Art der Last-Minute-Lieferung eher skeptisch gegenüber. Ein gutes Drittel der befragten Konsumenten hätte sich im Weihnachtsgeschäft 2013 bei keinem Online-Shop darauf verlassen, dass das am 23. Dezember bestellte Geschenke noch rechtzeitig bis zur Bescherung geliefert wird. Einzig der Online-Riese Amazon genießt hier das Vertrauen der Konsumenten (50%).</p>
<h2>Umsatzeinbußen</h2>
<p>Durch das mangelnde Vertrauen in die rechtzeitige Lieferung entgeht den Online-Händlern ein nicht unerheblicher Umsatzanteil von durchschnittlich 109 Euro pro Kunde. Rund 15,5% der 500 befragten Konsumenten gaben an, aus diesem Grund im Weihnachtsgeschäft 2013 auf eine Internetbestellung verzichtet zu haben. Hochgerechnet auf alle deutschen Online-Shopper entspricht dies einem entgangenen Umsatz von rund 760 Mio. Euro. „Aus unserer Sicht birgt vor allem die bislang meist ungenutzte Lieferoption „Same Day“ Potenziale für Service und Kundenbindung, indem sie Online-Bestellung und Erhalt der Ware dem Kauf im Geschäft angleicht. Die Erfahrungen vieler Händler in USA und UK belegen schon heute, dass Same Day Delivery den Absatz steigern und die Retouren-Quote senken kann – nicht nur im Weihnachtsgeschäft“, so Franz Joseph Miller, Geschäftsführer von time:matters.Die Frage ist allerdings, ob deutsche Kunden bereit sind, für die schnelle Nummer extra zu zahlen. Für Händler gilt es, genau zu überlegen, welche speziellen Ziel- und Kundengruppen mit der schnellen Lieferung erreicht werden können und ob es sich für sie lohnen kann – gerade vor Feiertagen – hier zu investieren“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Grafik: ECC</span></em></p>
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		<title>Weihnachtsgeschäft gibt Gas</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 09:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Hüttinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzerwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Endspurt: Knapp eine Woche vor Weihnachten meldet der Handelsverband Deutschland zufriedenstellende Zahlen. Die zweite Dezemberwoche war stark und lässt zusammen mit dem umsatzstarken dritten Advent optimistische Prognosen zu. Vor allem der Online-Handel profitiert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
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<div id="attachment_30444" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/weihnachtsgeschaft-gibt-gas/8281015391_52738edab0/" rel="attachment wp-att-30444"><img class="size-medium wp-image-30444" alt="Weihnachtsgeschäft" src="/wp-content/uploads/2013/12/8281015391_52738edab0-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Legt am Ende nochmal ordentlich zu: das diesjährige Weihnachtsgeschäft</p></div>
<p>Wie in jedem Jahr schwellen die <strong>Umsätze</strong> noch einmal an, meldet der <a href="/thema/hde/"><strong>Handelsverband Deutschland</strong></a> (HDE): „Der dritte Adventssamstag war der bisher stärkste Tag in diesem Weihnachtsgeschäft. Die Kunden strömten auf der Suche nach Geschenken in die Innenstädte und Einkaufscenter. Das lässt auf einen <strong>starken Endspurt</strong> in den kommenden Tagen hoffen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die leicht schwächere Vorwoche wurde so wieder ausgeglichen.</p>
<h2>Und was geht über die Ladentheke?</h2>
<p>Einer aktuellen HDE-Umfrage unter Händlern zufolge ist vor allem alles <strong>beliebt,</strong> was glitzert und funkelt. Insbesondere Händler mit <strong>Uhren und Schmuck</strong> sind zufrieden. Aber auch <strong>Haushaltswaren, <strong>Taschen, Hemden, Musikinstrumente</strong> und <strong>Wein</strong> </strong>sind beliebt. „Lebensmittel und Getränke gewinnen als Geschenke im Weihnachtsgeschäft zunehmend an Bedeutung“, so Genth weiter.</p>
<p>Wem die vollen Kaufhäuser in der Vorweihnachtszeit die Luft zum Atmen nehmen, der steigt auf<strong> Shopping per Mausklick</strong> um. Im Vergleich zum Vorjahr erwartet der HDE für das Internet <strong>15% mehr Umsatz im November und Dezember</strong>. Davon würden laut Genth nicht nur reine Online-Händler profitieren, sondern auch Unternehmen, die neben ihrem stationären Geschäft online präsent sind. Laut einer HDE-Umfrage unter <strong>Multichannel-Händlern</strong> rechnen diese ebenfalls mit einem guten Weihnachtsgeschäft. Schon 6% der befragten Unternehmen erzielen über 10% ihrer Weihnachtsumsätze online. Damit wird Multichannel zur Chance für stationäre Händler, den Umsatz noch weiter auszubauen.</p>
<p>Für das Weihnachtsgeschäft 2013, das die Monate November und Dezember einschließt,<strong> prognostiziert</strong> der HDE insgesamt<a href="/news/hde-rechnet-mit-rekordweihnachtsgeschaft/"> einen Rekordumsatz von <strong>80,6 Mrd. Euro</strong></a>. Das bedeutet eine Steigerung um <strong>1,2% im Vergleich zu 2012</strong>. Für den <strong>Online-Handel</strong> wird dabei ein Umsatz von <strong>8,5 Mrd. Euro</strong> erwartet.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/48379763@N03/">paul.mcgreevy </a>über flickr</span></em></p>
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		<title>5. Dezember: Umsatzstärkster Einkaufstag für Online-Modehandel</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/5-dezember-umsatzstarkster-einkaufstag-fur-online-modehandel/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Nov 2013 08:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Modehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzerwartung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nikolaus kauft noch schnell ein. Laut einer Analyse des britischen Anbieters Fits.me ist der Tag vor Nikolaus der Tag, an dem im WorldWideWeb im Bekleidungssektor am meisten eingekauft wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29921" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/5-dezember-umsatzstarkster-einkaufstag-fur-online-kleidungshandel/dsc_0196/" rel="attachment wp-att-29921"><img class="size-medium wp-image-29921" alt="Online Shopping" src="/wp-content/uploads/2013/11/Onlineshopping-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Am 5. Dezember erwartet der Mode-Onlinehandel den umsatzstärksten Tag</p></div>
<p>Die virtuellen Umkleidekabinen des britischen Anbieters <strong>Fits.me</strong> haben am <strong>5. Dezember 2013</strong> viel zu tun. Laut einer Analyse des Online-Unternehmens soll der Tag der <strong>umsatzstärkste vor Weihnachten</strong> werden. Der traditionell ausgerufene “Cyber Monday” hat auf den Online-Bekleidungshandel kaum Auswirkungen. Die Analyse zeigt, dass Online-Modehändler an dem geschäftigsten Fashion-Onlineshoppingtag, dem Donnerstag nach dem Cyber Monday, letztes Jahr insgesamt <strong>29% mehr Seitenbesuche</strong> verzeichneten, als im Vergleich der Weihnachtsshopping-Periode im Dezember (die Tage bis zum 24. Dezember). Außerdem ließen sich an diesem Tag eine um 28% höhere Umtauschrate, 60% mehr Transaktionen sowie ein um 7% höherer durchschnittlicher Bestellsummenwert verzeichnen.</p>
<p>„Die Idee für den Cyber Monday ist ja nett, aber auf den ganzen Online-Handel betrachtet etwas weit hergeholt, da verschiedene Branchen jeweils auch andere umsatzstarke Shoppingtage verzeichnen. Für Online-Händler in der Bekleidungsindustrie wird der große Tag dieses Jahr auf den 5. Dezember fallen. Das lässt sich aus der riesigen Menge an<strong> historischen Daten</strong> unserer Kunden ganz klar herauskristallisieren. Wenn die Händler es bis jetzt noch nicht abschätzen konnten, so können sie spätestens an diesem Tag erkennen, wie umsatzstark das Weihnachtsgeschäft für sie dieses Jahr ausfallen wird“, so Heikki Haldre, Mitbegründer und Chief Executive bei Fits.me.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via Flickr/CParthe</span></em></p>
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		<title>Weihnachten &#8211; Zeit der Kauflaune</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 09:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Hüttinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst & Young]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[stationärer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Lasset die Kassen klingeln: Die Deutschen wollen in diesem Jahr erheblich mehr für ihre Weihnachtseschenke ausgeben als noch 2012. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ernst &#038; Young. Sowohl der Onlinehandel, als auch die Kaufhäuser sollen profitieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
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<div id="attachment_29485" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/weihnachten-zeit-der-kauflaune/5224206082_beb6446034/" rel="attachment wp-att-29485"><img class="size-medium wp-image-29485" alt="Weihnachtsgeschäft" src="/wp-content/uploads/2013/11/5224206082_beb6446034-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ruhe vor dem Sturm: zu Weihnachten soll es rund gehen</p></div>
<p>Morgen, Kinder, wird’s was geben: Ein ordentliches Weihnachtsgeschenk! Davon geht zumindest die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft <strong><a href="/thema/ernst-young/">Ernst &amp; Young</a></strong> aus. Einer repräsentativen Umfrage unter 1.500 deutschen Verbrauchern zufolge wollen die Deutschen für ihre <strong>Geschenke</strong> in diesem Jahr durchschnittlich <strong>273 Euro</strong> ausgeben. Damit planen sie 43 Euro mehr ein als noch im Vorjahr. Mehr als die Hälfte der Befragten will <strong>Bücher</strong> unter den Baum legen, gefolgt von <strong>Gutscheinen mit 44%</strong>, sowie <strong>Kleidung mit 43%</strong>, was einem Wert von jeweils 33 Euro entspricht. Es folgt die <strong>Unterhaltungselektronik mit 29 Euro</strong>. Für dieses Ergebnis sind vor allem die Herren der Schöpfung verantwortlich: Sie wollen durchschnittlich 18 Euro mehr für <strong>Smartphones, Tablets oder Flachbildschirme</strong> ausgeben als noch 2012.</p>
<p>Beim Weihnachtsshopping sollen 64 Euro auf den Onlinehandel fallen, 20 Euro mehr als noch im Vorjahr. Vor allem die junge Generation bis 35 ist hier erwartungsgemäß aktiv. Kaufhäuser bekommen mit einem Anteil von 79 Euro &#8211; 33 Euro mehr als noch in 2012. Der Betrag, den die Verbraucher für Geschenkkäufe in Fachgeschäften einplanen, sinkt von 118 auf 86 Euro. So bleibt der <strong>stationäre Handel stark</strong>, allerdings mit Zugeständnissen.</p>
<p>Auch die <strong>Gesamtprognose für das Jahr 2014</strong> dürfte der Studie zufolge <strong>positiv</strong> ausfallen: „Es spricht einiges dafür, dass die deutsche Wirtschaft 2014 wieder stärker wächst – und über neue Jobs und gute Gehälter kommt der Aufschwung auch in den Geldbeuteln der Verbraucher an. Nach einigen mageren Jahren stehen die Zeichen für den Einzelhandel also derzeit wieder auf Wachstum“, prognostiziert Thomas Harms, Leiter des Bereichs Retail &amp; Consumer Products bei Ernst &amp; Young.</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Foto: via Flickr / Jo_web<br />
</em></span></p>
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		<item>
		<title>Minus im Modehandel, Plus im Versandhandel</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/neuester-bte-bericht-minus-im-modehandel-plus-im-versandhandel/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 11:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[Modehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzstatistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer neuen Untersuchung des BTE liegen die Umsätze des mittelständischen Modehandels im  ersten Halbjahr 2013 zwei Prozent unter dem Vorjahr. Hingegen kann der textile Versand- und Internethandel im gleichen Zeitraum ein dickes Plus verbuchen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28172" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/neuester-bte-bericht-minus-im-modehandel-plus-im-versandhandel/kidswear/" rel="attachment wp-att-28172"><img class="size-medium wp-image-28172 " alt="Kidswear" src="/wp-content/uploads/2013/09/Kidswear-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">War im ersten Halbjahr 2013 nicht ganz so gefragt wie 2012: Kinderbekleidung</p></div>
<p>Nach Berechnungen des <strong>Bundesverbands des Deutschen Textileinzelhandels</strong> (<strong><a href="/thema/bte/">BTE</a>)</strong> ist das erste Halbjahr 2013 für den <strong>mittelständischen Modefachhandel</strong> eher mäßig gelaufen. Der Umsatz des kleinen und mittelgroßen Textilfachhandels lag in den ersten sechs Monaten im Durchschnitt rund <strong>2% unter dem von 2012</strong> – bei zum Teil großen Unterschieden zwischen den Geschäften. Mit einem Minus von nur 1% schnitt Damenbekleidung besser ab als Herrenbekleidung (-2%). Kinderbekleidung verlor dagegen 5% gegenüber dem Vorjahr. Haustextilien lagen mit 4% im Minus. Bestätigt werden die Daten von anderen Berichtskreisen mit mittelständischer Teilnehmerstruktur, lediglich das Statistische Bundesamt hat in seiner aktuellen 5%-Stichprobe für den Bekleidungshandel ein <strong>vorläufiges Umsatzpari</strong> ausgeworfen. Anzumerken ist jedoch, dass hier etliche Modefilialisten vertreten sind, die über Flächenexpansion wachsen und deshalb für einen flächenbereinigten Umsatzvergleich nicht geeignet sind.</p>
<p>Überdurchschnittlich hat sich dagegen der <strong>(Online-)Versandhandel</strong> im ersten Halbjahr entwickelt. So errechnete das Statistische Bundesamt für den „Versand- und Internethandel mit vorwiegend Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren“ per Ende Juni ein <strong>Umsatzplus in Höhe von 18%</strong>.</p>
<p>Die amtliche Statistik errechnete für den <strong>Schuhfachhandel</strong> ein <strong>vorläufiges Umsatzplus in Höhe von 1,4%</strong> und für den Lederwarenfachhandel sogar von 5,6%. Der Sportfachhandel lag 2% unter dem Vorjahr. Für den Handel mit Textilien (Meterwaren, Handarbeiten, Heim- und Haustextilien)  errechnete das Statistische Bundesamt ein Umsatzminus in Höhe von 1,6%.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Flickr/Blank Clothing</span></em></p>
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		<item>
		<title>Retourengebühren stimmen Verbraucher missmutig</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/retourengebuhren-stimmen-verbraucher-missmutig/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Hüttinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[ECC]]></category>
		<category><![CDATA[neue Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Retouren]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommt nicht in die Tüte: einer ECC-Umfrage zufolge sind die wenigsten Onlineshopper bereit, die künftig laut neuer EU-Richtline fälligen Gebühren für Online-Retouren selbst zu tragen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27805" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/?attachment_id=27805" rel="attachment wp-att-27805"><img class="size-full wp-image-27805" alt="Onlinehandel" src="/wp-content/uploads/2013/08/e-Commerce1.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Retourenregelung für Onlinehandel stimmt Onlineshopper griesgrämig</p></div>
<p>Nach dem <strong>Wegfall der 40-Euro-Klausel</strong> sind viele Online-Shopper eher missmutig gestimmt. Die <strong>neue EU-Richtlinie soll ab Juni 2014</strong> greifen und verpflichtet Online-Versandhäuser nicht mehr länger dazu, Waren, die einen Wert von über 40 Euro überschritten haben, kostenlos wieder zurück zu nehmen. <strong>Der Verbraucher zahlt das Porto für Rücksendungen nun selbst</strong>. Bislang war dies nur der Fall, wenn die bestellte Ware einen Wert von unter 40 Euro hatte. Des Weiteren ist das <strong>Wiederrufsrecht</strong> für Verbraucher auf die Dauer von <strong>14 Tagen</strong> festgelegt.</p>
<p>Einer Umfrage des Kölner Instituts für Handelsforschung <a href="/thema/ecc/"><strong>ECC</strong></a> zufolge würden knapp <strong>65% der Verbraucher die Kosten nicht tragen wollen</strong> und in der Konsequenz Onlineshops meiden, die diese Regelung für sich beanspruchen. Nur <strong>14% der Befragten</strong> halten eine Gebührenerhebung für <strong>grundsätzlich in Ordnung</strong>. Lediglich jeder Vierte würde der Umfrage zu Folge in Zukunft weniger der bestellten Waren zurücksenden, wodurch kein Einfluss auf das Retourenverhalten bestünde.</p>
<p>Die neue Richtlinie soll die Retourenregeln innerhalb Europas angleichen. Durch die alte Klausel entstanden den Händlern oftmals massive Kosten. Es besteht allerdings <strong>keine Verpflichtung der Onlineanbieter</strong>, die Retourengebühr zu erheben. Sie können kostenlose Retouren weiterhin freiwillig anbieten.</p>
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		<item>
		<title>Am Anfang steht der Klick – Neue Cross-Channel-Studie</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/am-anfang-steht-der-klick-neue-cross-channel-studie/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 11:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[ECC]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Studie der ECC Köln kauft rund ein Viertel der Konsumenten Mode und Accessoires erst nach ausführlicher Online-Recherche im stationären Verkauf. Demnach werden 11,5 Mrd. Euro des stationären Umsatzes in Online-Shops vorbereitet. Kataloge spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27511" style="width: 299px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/am-anfang-steht-der-klick-neue-cross-channel-studie/ecc_whitepaper_cc_fashion_abb_6/" rel="attachment wp-att-27511"><img class="size-medium wp-image-27511 " alt="ECC_Whitepaper_Fashion" src="/wp-content/uploads/2013/07/ECC_Whitepaper_CC_Fashion_Abb_6-289x300.png" width="289" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Egal ob PC, Laptop oder Smartphone &#8211; Die Informationssuche im WWW steigt stetig</p></div>
<p>Die neue Studie <em>„Der Cross-Channel-Effekt – Eine branchenspezifische Betrachtung: Fashion &amp; Accessoires</em>“ des <a href="/thema/ecc/"><strong>ECC</strong></a> in Köln, die in Zusammenarbeit mit der <strong>hybris</strong> entstanden ist, beziffert die monetären <strong>Cross-Channel-Effekte für die Modebranche</strong>. Daraus geht hervor, dass insbesondere im Bereich Fashion und Accessoires Konsumenten regelmäßig online einkaufen. Allein 2012 wurden knapp 9 Mrd. Euro Umsatz mit Modeprodukten im Internet erzielt.</p>
<p>Der E-Commerce-Boom im Fashion-Bereich wirkt sich dabei aber auch <strong>positiv auf stationäre Händler</strong>, Katalogversender und Hersteller aus. Grund dafür ist das zunehmende Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten. Ob am PC, Laptop oder Smartphone: Die <strong>Informationssuche im Internet</strong> spielt in der Modebranche eine wichtige Rolle. Doch besonders Online-Shops, die mit dem PC oder Laptop angesteuert werden, beeinflussen die stationären Umsätze in nicht unerheblichem Maße. So ist eine Informationssuche in Online-Shops für <strong>über ein Viertel der stationären Modeumsätze</strong> verantwortlich – insgesamt also für 11,5 Mrd. Euro. Deutlich seltener wird jedoch der umgekehrte Weg gegangen. Offline-Recherche mit anschließendem Online-Kauf bringen lediglich 1,2 Mrd. Euro Umsatz für die Online-Shops. Das Showrooming spielt im Bereich Mode und Accessoires also aktuell eine eher untergeordnete Rolle.</p>
<h2>Modekataloge geben wichtige Impulse – stationär wie online</h2>
<p>Ein weiterer <strong>wichtiger Baustein in Cross-Channel-Modellen</strong> sind die <strong>Kataloge</strong>. Die Analyse zeigt, dass sie für 11,5% des stationären und 14,1% des Online-Umsatzes verantwortlich sind. Besonders in der <strong>Phase der Kaufanbahnung</strong> sind Kataloge im Fashion-Bereich besonders relevant. Insgesamt 13,8% der Online-Umsätze geht eine Informationssuche im Katalog des gleichen Anbieters voraus.  Auch wenn die Anzahl der Bestellungen über Kataloge zurückgeht, bedeutet das somit nicht, dass diese bedeutungslos werden. „Kataloge sind auch heute <strong>wichtige Informations- und Inspirationsquellen</strong>. Wichtig ist dabei, immer wieder über das Jahr verteilt Impulse zu setzen. <a href="/thema/hm/"><strong>H&amp;M</strong></a> beispielsweise macht vor, wie das Interesse der Kunden mit in kurzen Abständen versendeten Katalogen geweckt werden kann“, erläutert Aline Eckstein, Bereichsleiterin des ECC Köln.</p>
<p>„Die Fashion-Branche erzeugte 2012 ein Viertel aller Umsätze im deutschen Online-Handel und ist somit eine der wichtigsten Kategorien im E-Commerce“, erklärt <strong>Michael Hubrich</strong>, Country Manager Deutschland von hybris. „Allerdings ist das <strong>Geschäft hart umkämpft</strong> und nicht nur hinsichtlich der hohen Professionalität von Mode-Online-Shops stehen die Anbieter unter ständigem Innovationsdruck. Insbesondere die Verzahnung von stationärem und Online-Geschäft erfordert eine leistungsfähige Plattform, die reibungsloses Cross-Channel-Management und somit zusätzliche Umsätze ermöglicht.“</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Grafik: ECC</span></em></p>
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		<title>Onlineshopping nicht zu bremsen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Hüttinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[bvh]]></category>
		<category><![CDATA[eComme]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiver Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband des deutschen Versandhandels (bvh) hat die ersten Umsatzzahlen für das Jahr 2013 veröffentlicht. Für den Online- und Versandhandel zeigt sich im ersten Quartal eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, insbesondere Mode profitiert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25109" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/onlineshopping-nicht-zu-bremsen/e-commerce-2/" rel="attachment wp-att-25109"><img class="size-full wp-image-25109" title="e-Commerce" src="/wp-content/uploads/2013/05/e-Commerce1.jpg" alt="e-Commerce" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Onlinehandel im Textil- und Bekleidungsbereich boomt weiter</p></div>
<p>Die Vorabergebnisse der ganzjährigen <strong>Studie „Interaktiver Handel Deutschland“</strong> geben Grund zur Freude &#8211; zumindest für Distanzhändler. Von Januar 2013 bis März 2013 erzielte der Interaktive Handel einen Umsatz von 10,684 Mrd. Euro. Dies entspricht einem <strong>Zuwachs von 19,4% </strong>gegenüber dem ersten Quartal 2012.</p>
<p>Allein der <strong>Onlinehandel</strong> hatte mit 8,707 Mrd. Euro einen beachtlichen <strong>Anteil von 81,5%</strong> am Gesamtumsatz im ersten Quartal. Die Steigerung im Vergleich zu 2012 ist hier besonders eklatant: Wurden von Januar 2012 bis März 2012 noch 6,34 Mrd. Euro online erzielt, so liegt nun ein <strong>Plus von 37,3%</strong> vor. Damit erhöhte sich der Anteil des eCommerce am Umsatz insgesamt um 10,7 Prozentpunkte (2012 noch 70,8%).</p>
<p>Stärkstes Segment im Handel per Versand und Internet ist dabei mit großem Abstand der Bekleidungs- und Textilsektor, eingeschlossen Schuhe. Mit einem Umsatz von 3,281 Mrd. Euro ist eine Steigerung um 2,5% zu 2012 zu beobachten. Es folgen die Medien Bücher, Bild- und Tonträger (1,989 Mrd. Euro). Der Einkauf von Unterhaltungselektronik ging zwar leicht zurück, rangiert aber mit 939 Mio. Euro immer noch unter den Top Drei. Es folgen Haushaltsgeräte und Kleinartikel (664 Mio. Euro), noch vor Freizeit- und Hobbyartikeln (390 Mio Euro).</p>
<p>Eine Überraschung gab es bei der demographischen Verteilung im e-Commerce: vor allem die älteren Konsumenten der über 60-Jährigen haben das Onlineshopping für sich entdeckt. Für die Altersgruppe lässt sich das stärkste Wachstum mit einem Plus von fast 20 Prozentpunkten feststellen. Dabei wird am liebsten über mobile Geräte und Apps geshoppt. Ein Zeugnis dafür, dass die Vorbehalte der internetferneren Zielgruppen langsam schwinden.</p>
<p>Erstmals führt der <a href="/thema/bvh/">Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh)</a> die Studie mit der GIM-Gesellschaft für innovative Marktforschung und in Kooperation mit dem Onlinehandelsexperten ChannelAdvisor durch. Die Zahl der Befragten stieg von 30.000 auf 40.000 Personen. Zudem wurde die Erhebung nicht mehr nur rein telefonisch, sondern zu 50% per Onlinefragebogen durchgeführt. Durch eine feinere Differenzierung der Verkaufskanäle soll deutlicher erfassbar werden, wo genau der Umsatz erwirtschaftet wird. Das neue Design verspricht repräsentativere Zahlen und damit eine präzisere Aussagekraft der Studie. Das Endergebnis liegt Anfang 2014 nach Abschluss der Umfrage vor.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: istock/© <a href="http://www.istockphoto.com/user_view.php?id=4496348"><span style="color: #888888;">PashaIgnatov</span></a></em></span></p>
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		<title>Neue Online-Payment-Studie 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[EHI]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rechnung bitte! Das Forschungsinstitut EHI veröffentlichte jüngst seine Studie zum Thema Online-Payment. Dabei kam heraus, dass die Rechnung als Zahlungsmöglichkeit nach wie vor weiter dominant bleibt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24924" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/neue-online-payment-studie-2013/carte-di-credito-e-tastiera-3/" rel="attachment wp-att-24924"><img class="size-medium wp-image-24924" title="Kreditkarte" src="/wp-content/uploads/2013/05/Onlinehandel1-300x200.jpg" alt="Kreditkarte" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Rechnung führt, aber Kreditkarten und PayPal holen beim Onlinekauf auf</p></div>
<p>Laut der aktuellen <a href="/thema/ehi/"><strong>EHI</strong></a>-Studie ist die <strong>Rechnung</strong> mit über einem Marktanteil von 25,8% klarer Marktführer beim  <strong>Online-Payment</strong>.  An zweiter und dritter Stelle der Beliebtheitsskala rangieren <strong>Kreditkarten</strong> und <strong>PayPal</strong>, die beide im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugelegt haben. Kreditkarten haben ihren Anteil von 16,9% aus dem Vorjahr auf 20,5% steigern können. Ebenso aufgeholt hat PayPal mit einem Anteil von 16,1%, was eine Veränderung um 3,4% zum Vorjahr bedeutet.</p>
<p>Vor allem kleinere<strong> Online-Shops</strong> bieten ihren Kunden immer häufiger den Kauf auf Rechnung an. Dabei bedienen sie sich häufig bei Anbietern von Rechnungskauf wie <em>BillSAFE</em> oder <em>Sofortrechnung</em>, die gegen Gebühren den gesamten Prozess übernehmen. Bei Express-Checkout-Systemen (z. B. Bezahlen mit Amazon) stieg die Anzahl markengestützter Anbieter ebenfalls.  V.me, Google Checkout und Masterpass bilden in diesem Bereich zukünftige weitere Angebote für den deutschen Markt. Das meistangebotene Express-Checkout-System bleibt jedoch weiterhin PayPal.</p>
<p>Aus Kundenperspektive ergeben sich je nach Wahl eines Bezahlverfahrens verschiedene Rabatte oder Preisaufschläge. 31,9% der Händler gewähren Kunden, die ein für den Händler kostengünstiges Zahlungsverfahren wählen, spezielle Vergünstigungen wie beispielsweise den kostenlosen Versand. Bei 21% der teilnehmenden Unternehmen erhalten Kunden einen Rabatt auf den Produktpreis, sofern sie sich für ein vom Händler favorisiertes Zahlungsmittel entscheiden. Demgegenüber verlangen 42% der Händler einen Preisaufschlag bei einer für sie mit höheren Kosten verbundenen Zahlungsart. Am meisten werden Vorauskasse, Zahlung bei Abholung und Rechnung rabattiert. Hingegen werden Zahlungen per Nachnahme, Rechnung (markengestützter externe Rechnungsanbieter) und PayPal am häufigsten verteuert.</p>
<p>Die Datengrundlage der Erhebung bilden die 1.000 umsatzstärksten Online-Shops aus der EHI-Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2012“. Die Hochrechnung der Marktanteile der Zahlungsarten erfolgte anhand einer Onlineumfrage mit insgesamt 84 Händlerangaben aus dem Umsatzjahr 2012.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr</span></em></p>
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		<title>Flaute bei den stationären Händlern</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[ECC-Konjunkturindex]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumklima]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[stationärer Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Väterchen Frost lässt die Zahl der surfenden Couch Potatoes steigen: Laut dem IFH-Konjunkturindizes Handelskix hat der lange Winter beim stationären Einzelhandel für Umsatzeinbußen von durchschnittlich 14 Prozent geführt. Die Onlinehändler dagegen zeigten sich größtenteils unbeeindruckt vom Wintermarathon.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24908" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/flaute-bei-den-stationaren-handlern/ecc_handelskix_april-2013/" rel="attachment wp-att-24908"><img class="size-medium wp-image-24908" title="ECC_HANDELSkix_April 2013" src="/wp-content/uploads/2013/05/ECC_HANDELSkix_April-2013-300x169.jpg" alt="ECC_HANDELSkix_April 2013" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Wetterfühlige Branche: Laut dem HANDELSkix und dem e-KiX zeigen sich stationäre Händler stärker von dem langen Winter betroffen als ihre Online-Kollegen</p></div>
<p>Der lange Winter tat dem stationären Handel nicht gut, das zeigen einmal mehr die Ergebnisse des IFH-Konjunkturindizes HANDELSkix und der ECC-Konjunkturindex. Über 60% der für HANDELSkix befragten Händler gab ab, dass der ungewöhnlich lange, bis in den März andauernde Winter ihre <strong>Ertragslage negativ beeinflusst</strong> habe. Über ein Drittel verzeichnete sogar <strong>starke Umsatzeinbußen</strong>. Insgesamt lagen die Umsatzeinbußen im stationären Handel bei durchschnittlich 14%.</p>
<p>Die <strong>Onlinehändler</strong> zeigten sich dagegen fast wetterresistent. Laut dem <a href="/thema/ecc-konjunkturindex/" target="_blank">ECC-Konjunkturindex</a> haben lediglich ein Viertel der befragten Online-Händler wetterbedingte Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Über 43% gaben an keinerlei Auswirkungen zu spüren und ein Drittel verzeichnete sogar Umsatzzuwächse von durchschnittlich 15,1%. Bestätigt wird diese Entwicklung von einer Befragung unter Onlineshoppern, von denen rund ein Drittel angab, bei schlechtem Wetter lieber online einzukaufen. Über die Hälfte der Shopper (54%) allerdings meinen, dass ihr Einkaufsverhalten nicht vom Wetter beeinflusst werde.</p>
<h2>Frühlingsgefühle machen Hoffnungen auf mehr</h2>
<p>Die Stimmung im Handel bleibt trotzdem angespannt. Der HANDELSkix zur aktuellen Lage des stationären Handels rutscht im April weiter auf einen Wert von 87,5 Indexpunkten. Damit schätzen Händler ihre Lage noch schlechter ein als im März. Weniger als ein Viertel (23,7%) ziehen eine positive Bilanz. Auch die Onlinehändler erreichen nur einen Wert von 93,2 Punkten im ECC-Konjunkturindex e-KIX, das sind 11,5 Punkte weniger als im Vorjahr. Während 30% ihre Geschäftslage positiv beurteilen, sind 36,4% negativ gestimmt. Dennoch steigen mit den Temperaturen die Erwartungen: Die positive Geschäftserwartung der Onlinehändler landet bei einem Indexwert von 124 Punkten. Die stationären Händler erreichen einen Wert von 121,2 Punkten. Mehr als jeder vierte Händler – stationär wie online – rechnet <strong>in Zukunft mit einer Verbesserung der Geschäftslage</strong>.</p>
<p>Die Ergebnisgraphiken zur April-Erhebung können <a href="http://www.ifhkoeln.de/News-Presse/Wintermarathon-2013-stationaere-Haendler-sind-staerker-von-Umsa" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Umsatz des Online-Handels legt zu</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/umsatz-des-online-handels-legt-zu/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[IFH Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Shopping vom Sofa aus: Im vergangenen Jahr konnte der deutsche Online-Handel 33 Mrd. Euro umsetzen. Das bedeutet eine Steigerung des Marktvolumens von knapp 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch für die kommenden Jahre prognostizieren Experten steigende Anteile am Handel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24888" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/Anteil-Online-handel.jpg"><img class="size-medium wp-image-24888" title="Anteil Online-Handel" src="/wp-content/uploads/2013/05/Anteil-Online-handel-300x204.jpg" alt="Anteil Online-Handel" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Anteil Online-Handel am Umsatz einzelner Sortimentsbereiche</p></div>
<p>Laut der aktuellen Zahlen des neuen <em><a href="/">IFH</a>-Branchenreports Online-Handel</em> sah es im Jahr 2012 für die deutschen Online-Händler rosig aus. Die <strong>stärkste Kraft</strong> auf dem <a href="/?s=online-handel">Online-Markt</a> spielten dabei die sogenannten <strong>Internet Pure Player</strong> (Versandhändler, deren Vertriebskanal ausschließlich das Internet ist). Ihr Anteil wird für 2013 auf insgesamt 36,6 Prozent prognostiziert. Verlierer der Studien blieben weiterhin die Katalogversender. Seit 2007 ist ihr Anteil stetig gesunken.</p>
<p>In den letzten fünf Jahren hat der eCommerce-Anteil am Einzelhandels <strong>stetig an Relevanz</strong> dazugewonnen. Lag der Anteil des Online-Handels 2007 noch bei gerade einmal 3%, ist dieser 2012 bereits auf 7,7% gewachsen. Ohne die so genannten Fast Moving Consumer Goods wie beispielsweise Nahrungsmittel und Körperpflegeprodukte, machte der Online-Handel 2012 bereits 14,2% des gesamten Einzelhandels aus. Zukünftig werden auch diese Anteile weiter steigen.</p>
<p>Noch einmal <strong>deutlich gewachsen</strong> ist der Anteil in den <strong>Fashion- und Accessoires-Sortimenten</strong>. Lag der Anteil 2007 noch bei etwa einem Fünftel, machten sie 2012 bereits über ein Viertel des gesamten eCommerce-Umsatzes aus. Studienautor, Hansjürgen Heinick, stellt fest, dass „der Einzelhandel nur noch mit dem Internet funktioniert, nicht dagegen. Gleichzeitig bringt die neue Mobilität des Internets durch Smartphones und Tablets die Online- und Offline-Shopping-Welten näher zusammen. Von einer Stagnation des Online-Wachstums ist auch in den kommenden Jahren kaum auszugehen.“</p>
<p>Obwohl der Handel über das Internet stetig wächst, können nicht alle Branchen gleichermaßen vom <strong>Online-Boom</strong> profitieren. Verhältnismäßig stabil halten sich die Anteile am Online-Markt in den Branchen <em>Wohnen &amp; Einrichten</em> sowie <em>Heimwerken &amp; Garten</em>. Hier sieht Heinick allerdings auch mit das größte Potenzial: „Gerade die Möbelbranche wird in den kommenden Jahren voraussichtlich einen Sprung nach vorn machen können. Die Konsumenten sind es gewöhnt, sechs bis acht Wochen auf die neue Küche oder das neue Sofa zu warten und in vielen Fällen werden die Produkte auch heute schon aus dem stationären Handel nach Hause geliefert. Vor allem Cross-Channel-Anbieter können sich hier positionieren“, erklärt der Experte. Auch die Online-Vorreiter Bücher und Consumer Electronics wachsen zwar weiter, haben aber in den letzten Jahren Anteile an die enorm gewachsenen Bekleidungs- und Schuhsortimente abgeben müssen.</p>
<p>Für das laufende Jahr 2013 gehen die IFH-Experten weiterhin von einem <strong>steigenden Marktvolumen</strong> aus, allerdings mit einer leicht geringer ausfallenden Wachstumsprognose.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Grafik: IFH Köln<br />
</span></em></p>
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		<item>
		<title>Bestellvolumen steigt: Onlinehandel boomt weiter</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/bestellvolumen-steigt-onlinehandel-boomt-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 11:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[bvh]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiver Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland - Land der Besteller: In 2012 haben die Deutschen für rund 27 Mrd. Euro online geshoppt. Damit beträgt der eCommerce-Anteil am gesamten interaktiven Handel mehr als 70 Prozent. Wichtigste Warengruppe ist - aller Retouren zum Trotz – Bekleidung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23718" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2013/02/Umsatz-Interaktiver-Handel-Anteil-am-Einzelhandel.jpg"><img class="size-medium wp-image-23718 " title="Umsatz Interaktiver Handel - Anteil am Einzelhandel" src="/wp-content/uploads/2013/02/Umsatz-Interaktiver-Handel-Anteil-am-Einzelhandel-300x191.jpg" alt="Umsatz Interaktiver Handel - Anteil am Einzelhandel" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Der interaktive Handel wächst &#8211; sein Anteil am gesamten deutschen Einzelhandel ebenfalls</p></div>
<p>Nach der aktuellen bvh-Studie <em><strong>„Interaktiver Handel in Deutschland“</strong></em> haben deutsche multichannel Online- und Versandhändler mit einem Gesamtumsatz von 39,3 Mrd. Euro eine neue Rekordmarke erreicht. Im <a href="/news/onlinehandel-ist-gewinner-im-einzelhandel/">Vergleich zu 2011</a> lag das Wachstum bei 15,6%. Damit nimmt der interaktive Handel am gesamten Einzelhandel mittlerweile einen Anteil von 9,2% (Vorjahr: 8,2%) ein und entwickelt sich damit zum „stetigen Wachstumstreiber“ für die Branche. „Neben steigender Kauffrequenz und wachsenden Warenwerten ist es vor allem die zunehmende Zahl an Käufern, die die Basis für dieses phantastische Ergebnis schaffen&#8221;, so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des <a href="/thema/bvh/"><strong>bvh</strong></a>.</p>
<h2>Onlinehandel boomt</h2>
<p>Wichtigster Umsatztreiber war erneut der <strong>Onlinehandel</strong>, inklusive der Kanäle Mobile und Social-Media. Der Onlineumsatz für Waren stieg um 27,2% (oder in Zahlen um 5,9 Mrd. Euro) auf über 27,6 Mrd. Euro. Über klassische Bestellwege wie Telefon, Brief, Fax laufen immerhin noch 11,7 Mrd. Euro.</p>
<div id="attachment_23717" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2013/02/Zalando-Pakete_Wand.png"><img class=" wp-image-23717 " title="Zalando Pakete_Wand" src="/wp-content/uploads/2013/02/Zalando-Pakete_Wand-300x248.png" alt="Zalando Pakete_Wand" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Zalando gehört zu den Gewinnern: Mode bringt der Postmann</p></div>
<p>Zu verdanken ist die positive Entwicklung vor allem den Frauen, denn sie sind mit 55% bzw. 21,7 Mrd. Euro das „starke Versandhandels-Geschlecht“. Bei Multichannel-Versendern machen sie mit 14,76 Mrd. Euro doppelt so viel Umsatz wie die Männer (7,15 Mrd. Euro), wohingegen die Männer bei den Internet-Pure-Playern mit einem Umsatz von 6,6 Mrd. Euro vorne liegen.</p>
<h2>Zalando wirkt – Mode ist umsatzstärkste Warengruppe</h2>
<p>Bei dieser weiblichen Dominanz verwundert es auch nicht, dass die wichtigste interaktiv umgesetzte Warengruppe Bekleidung ist. Deren Anteil stieg von 9,68 Mrd. Euro auf 10,78 Mrd. Euro (+11%). Davon wurden 5,96 Mrd. Euro und damit 30% mehr über das Internet umgesetzt. Frauen mögen aber auch Schuhe (interaktiver Umsatz: 1,88 Mrd. Euro, +10%, Onlineanteil: 1,27 Mrd. Euro) und Textilien ((1,51 Mrd. Euro, +6%, Onlineanteil: 0,67 Mrd. Euro). Damit beweisen Geschäftsmodelle wie <a href="/thema/zalando/">Zalando</a> und Co., dass sie trotz aller Retouren-Kritik enormes Potential haben. Platz zwei im Gesamtranking des interaktiv umgesetzten Warengruppen belegen übrigens und recht weit abgeschlagen Unterhaltungselektronik/Elektroartikel mit 4,08 Mrd. Euro (+25%) und Bücher mit 2,59 Mrd. Euro (+10%).</p>
<p>Während der Kauf auf Rechnung mit 37% nach wie vor die beliebteste Zahlweise der Kunden ist, sind die digitalen Bezahlwege auf dem Vormarsch. Mittlerweile werden diese Möglichkeiten von 17% der Befragten benutzt und mit steigendem eCommerce-Wachstum werden die digitalen Bezahlwege sich zukünftig wachsender Popularität erfreuen, prognostiziert Wenk-Fischer.</p>
<h2>2013: Wieder zweistellig im Plus</h2>
<p>Für das laufende Jahr rechnet der bvh erneut mit einem starken Wachstum. Aktuell schätzt der Verband, das der Umsatz des Interaktiven Handels um 10,6% auf 43,5 Mrd. Euro steigen wird. Das eCommerce-Volumen wird voraussichtlich um 21,3% auf 33,5 Mrd. Euro zulegen können.</p>
<p>Hier gibt es übrigens eine <a href="/wp-content/uploads/2013/02/130212_Präsi-Auszug_für_die_Pressemappe.pdf">interessante Präsentation des bvh zur Studie</a>.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Graphik: bvh // Foto: Zalando </span></em></p>
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		<item>
		<title>Retourenquote im Online-Handel liegt bei rund fünf Prozent</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/retourenquote-im-online-handel-liegt-bei-rund-funf-prozent/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 08:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Serong]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[ECC-Konjunkturindex]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Handelsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Retouren]]></category>
		<category><![CDATA[Retourenquote]]></category>
		<category><![CDATA[stationärer Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Online-Händler können im Zusammenhang mit dem Weihnachtsgeschäft kaum einen Anstieg der Rückgaben verzeichnen. Der ECC-Konjunkturindex des Instituts für Handelsforschung zeigt jedoch, dass die erwarteten Rückgaben im Online-Handel höher sind als im stationären Handel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23651" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/02/Online-Shopping_3-300.jpg"><img class="size-full wp-image-23651" title="Online-Shopping (Otto)" src="/wp-content/uploads/2013/02/Online-Shopping_3-300.jpg" alt="Online-Shopping (Otto)" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Bestellen und reournieren: Die Retourenquote im E-Commerce liegt bei rund fünf Prozent</p></div>
<p>Die erwarteten Retouren sind im Online-Handel höher als im stationären Handel. Dies zeigt der <strong>ECC-Konjunkturindex des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln</strong>. Während 40 % der befragten Online-Händler mit einer Retourenquote von durchschnittlich fünf Prozent rechnen, erwartet nur jeder fünfte Händler im stationären Handel Rückgaben. Trotzdem können die Online-Händler im Zusammenhang mit dem Weihnachtsgeschäft kaum einen Anstieg der Retouren verzeichnen.  Auch wenn sie deutlich über denen des stationären Handels liegt, weicht die erwartete Retourenquote im Januar kaum von denen der anderen elf Monate ab.</p>
<p>&#8220;Das Retourenverhalten der Konsumenten ist stark von der Warengruppe abhängig. Während Modehändler tendenziell höhere Rücksendequoten verzeichnen, liegen diese beispielsweise bei Büchern im niedrigen Bereich&#8221;, so <strong>Dr. Kai Hudetz</strong>, Geschäftsführer des IFH Köln. Die Mehrheit der befragten Online-Shopper (72,6 %) gab an, durchschnittlich weniger als 25 Prozent der Bestellung zurückzusenden. Jeder Zehnte retourniert hingegen 75 bis 100 Prozent der bestellten Ware. Auch die Frequenz gibt keinen Anlass zur Sorge: Lediglich 1,7 % der Online-Shopper machen bei einer Bestellung von ihrem Rückgaberecht Gebrauch.</p>
<p>Nachdem der Jahresstart deutlich besser verlief als im Vorjahr, zeigen sich die Online-Händler für die Umsatzentwicklung der kommenden zwölf Monate weiterhin sehr optimistisch. Knapp 47 % gehen davon aus, dass sich die Online-Umsatzentwicklung zukünftig verbessern wird. Rund 40 Prozent rechnen mit einer gleichbleibenden Geschäftslage.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Otto (Pressefoto)</span></em></p>
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		<title>Es weihnachtet sehr</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 12:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumklima]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Üppige Bescherung: Unter deutschen Weihnachtsbäumen liegen in diesem Jahr wohl größere Geschenke als im Vorjahr. Laut einer Hochrechnung der GfK wollen die Deutschen rund 14,9 Milliarden Euro für Präsente ausgeben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22642" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2012/11/Ludwig-Beck_Weihnachtsschaufenster-2012.png"><img class="size-medium wp-image-22642" title="Ludwig Beck_Weihnachtsschaufenster 2012" src="/wp-content/uploads/2012/11/Ludwig-Beck_Weihnachtsschaufenster-2012-300x215.png" alt="Ludwig Beck_Weihnachtsschaufenster 2012" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Mode liegt unter fast jedem Weihnachtsbaum</p></div>
<p>Laut der aktuellen Studie <strong>„Weihnachtsgeschäft 2012“</strong> der Gesellschaft für Konsumforschung (<a href="/thema/gfk/">GfK</a>) zeigen sich die Deutschen unbeeindruckt von der Euro-Krise und planen sich sehr großzügig zu beschenken. Rund <strong>285 Euro und damit 24 Euro mehr als im Vorjahr</strong> will jeder Deutsche durchschnittlich für die Gaben unterm Baum ausgeben. Insgesamt kann der Handel so mit einem <strong>Umsatzvolumen von 14,9 Mrd. Euro</strong> für Weihnachtsgeschenke rechnen. Das sind 9% mehr als im Vorjahr.</p>
<h2>Jeder Dritte will Bekleidung verschenken</h2>
<p>Neben Büchern und Spielwaren führen vor allem Bekleidungsartikel die Geschenke-Listen an. Ein Drittel der von der GfK befragten Personen will Mode oder Accessoires verschenken. Das durchschnittliche Budget für Mode beträgt 92 Euro. 2011 waren es noch 75 Euro. Der Modehandel kann hochgerechnet mit einem Umsatzvolumen von 1,95 Mrd. Euro und damit 220 Mio. Euro mehr als im Vorjahr rechnen. Weitere beliebte Präsente sind Kosmetikartikel und Parfum, Bargeld und Gutschien sowie Lebensmittel und Getränke.</p>
<h2>Der Postmann bringt&#8217;s, nicht der Weihnachtsmann&#8230;</h2>
<p>Ein deutlicher Trend ist ebenfalls abzulesen: Immer mehr Deutsche schenken sich die Jagd nach Weihnachtsgeschenken in überlaufenen Innenstädten, sondern stöbern lieber im Internet nach Gaben für die Lieben. In nahezu allen Produktbereichen steigt die Zahl der Personen, die neben dem stationären Handel auch online einkaufen wollen. Nach Veranstaltungstickets und Abos werden vor allem Software und Elektronik im Internet geordert. Danach folgen Bücher, Haushaltsgeräte und Sportartikel.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Ludwig Beck / Weihnachtsschaufenster</span></em></p>
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		<title>Spartoo sichert sich finanzielle Hilfen und expandiert in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Serong]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[spartoo]]></category>
		<category><![CDATA[Taschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da will einer weiter wachsen: Europas größter Online-Einzelhändler für Schuhe und Taschen sichert sich Finanzierungshilfen in Höhe von 25 Millionen. Die Mittel sollen für die weitere Expansion des Unternehmens im gesamten europäischen Markt eingesetzt werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22131" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2012/10/spartoo_com_pub.gif"><img class="size-full wp-image-22131" title="Spartoo" src="/wp-content/uploads/2012/10/spartoo_com_pub.gif" alt="Spartoo" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Spartoo sichert sich Finanzierungsmittel, um die Expansion in Europa voranzutreiben</p></div>
<p>Für den weiteren europäischen Expansionskurs hat sich <a href="/thema/Spartoo/"><strong>Spartoo</strong></a> Finanzierungshilfen in Höhe von 25 Mio. Euro gesichert. Angeführt wird die Finanzierung von der Investitionsbeteiligungsgesellschaft <strong>Sofina</strong>, die sich den bestehenden Investoren <strong>A Plus Finance</strong>, <strong>CM-CIC Capital Privé</strong>, <strong>Highland Partners</strong> und <strong>Endeavour Vision</strong> angeschlossen hat. Damit erhöht sich das Gesamtkapital, das für das Unternehmen beschafft wurde, auf 45 Mio. Euro.</p>
<p>2006 gegründet, erwirtschaftet Spartoo nun auf dem französischen Kernmarkt Gewinne. Mittlerweile zählt das Unternehmen mit 2 Mio. verkauften Paar Schuhen (in 2011) zu den größten Online-Einzelhändlern für Schuhe und Taschen in Europa. In den vergangenen drei Jahren erlebte Spartoo eine Verzwanzigfachung seines internationalen Umsatzes auf einem europäischen Markt, der auf 50 Mrd. Euro geschätzt wird.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Spartoo</span></em></p>
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