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	<title>fabeau &#187; New Look</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>New Look wurde verkauft</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2015 09:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konter aus der Kap-Kolonie! Die britische Fast-Fashion-Kette stand bereits seit einiger Zeit zum Verkauf. Zugeschlagen hat jetzt ein Investor aus Südafrika. Die afrikanische Brait Holding sichert sich über New Look den Zugang zu englischen High-Streets.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_40478" style="width: 361px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.flickr.com/photos/stevecadman/409143616/" rel="attachment wp-att-40478"><img class="wp-image-40478" src="/wp-content/uploads/2015/05/409143616_acab31f2c4_z-300x225.jpg" alt="New Look auf der Oxford Street: Mit der Übernahme spielt ein völlig neuer Player in Englands 1A-Lagen mit" width="351" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">New Look auf der Oxford Street: Mit der Übernahme spielt ein völlig neuer Player in Englands 1A-Lagen mit</p></div>
<p>Die südafrikanische <a href="http://www.brait.com/" target="_blank"><strong>Brait SE</strong></a> zahlt den Finanzinvestoren Apax und Permira und dem Gründer Tom Singh ca. 780 Mio. Pfund (1,075 Mrd. Euro) für die Mehrheit von rund 90% am britischen Fast-Fashion-Filialisten <a href="/thema/new-look/" target="_blank"><strong>New Look</strong></a>. Die Singh Familie und das Management halten die restlichen 10%. Bis Ende Juni soll die Transaktion finalisiert sein.</p>
<p>New Look hat von Brait eine Bewertung von knapp 1,9 Mrd. Pfund erhalten, wobei bei dieser Berechnung Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 1 Mrd. Pfund inkludiert sind. <a href="/thema/apax/" target="_blank">Apax</a> und <a href="/thema/permira/" target="_blank">Permira</a> machten mit ihrem Investment nach mehreren Versuchen, einen Käufer zu finden oder einen Börsengang zu stemmen, letztlich einen guten Deal: Ihr 2004 investiertes Bar-Kapital soll sich innerhalb von elf Jahren mehr als vervierfacht haben, heißt es in verschiedenen Medienberichten.</p>
<p>Interessanter ist allerdings, dass es durch die Übernahme einen völlig neuer Player in den englischen 1A-Lagen mitspielt. <strong>Christo Wiese</strong>, der südafrikanische Magnat, der hinter Brait steht und für den New Look nach der Übernahme der Sportkette Virgin Active bereits das zweite große Investment dieses Jahr ist, wird jetzt neben den Etablierten &#8211; Sir Philip Green (Topshop), Mike Ashley (Sports Direct und George Garfield Weston (AFB und damit Primark) &#8211; genannt. Immerhin ist New Look die britischen Nummer 2 im Bereich Womenswear und sogar Nummer 1 bei Teenie-Mode.</p>
<p>Der Fokus von Wiese dürfte allerdings nicht nur in britischen Gefilden liegen, sondern auch in Fernost. Die Chinesen lieben die Marke und New Look CEO Anders Kristiansen hatte in der Vergangenheit <a href="/news/new-look-im-visier-von-chinesen/" target="_blank">mehrfach betont, dass man die Expansion in Fernost stärker vorantreiben will</a>. Auch in Frankreich, Deutschland und Polen hat New Look gute Wachstumsaussichten. Weltweit ist New Look mit gut 800 Stores präsent.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Foto: via flickr /© <a class="owner-name truncate" style="color: #999999;" title="Geh zum Fotostream von Steve Cadman" href="https://www.flickr.com/photos/stevecadman/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="33">Steve Cadman</a></span></em></p>
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		<title>New Look im Visier von Chinesen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 09:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Investor]]></category>
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		<description><![CDATA[In Gesprächen: Der britische Fast-Fashion-Filialist könnte wohlmöglich an chinesische Investoren weitergereicht werden. Die hinter New Look stehenden Finanzinvestoren hätten daran offenbar mehr Interesse als an einem Börsengang. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_40087" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/new-look-im-visier-von-chinesen/new-look-china/" rel="attachment wp-att-40087"><img class="size-medium wp-image-40087" src="/wp-content/uploads/2015/04/New-Look-China-300x173.png" alt="New Look in China: Weitere Stores geplant" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">New Look in China: Weitere Stores geplant</p></div>
<p>Laut verschiedenen Medienberichten sollen die beiden Private Equity Firmen und Mehrheitseigner <a href="/thema/apax/">Apax</a> und <a href="/thema/permira/">Permira</a> Gesprächen mit einer Reihe von Investoren für den Modefilialisten <strong><a href="/thema/new-look/">New Look</a></strong> führen. Neben dem chinesischen Thomas Cook-Investor Fosun sollen auch zwei die beiden Private Equity-Fonds CDH und Citic Capital darunter sein. Die Chinesen finden vor allem deshalb stark interessiert sein, da die Nachfrage in China seit der Eröffnung der ersten Stores im ersten Halbjahr 2014 sehr stark sei. Mittlerweile betreibt New Look in der Volksrepublik 18 Stores und es sollen weitere folgen.</p>
<p>Alle Gespräche sollen sich noch in einem frühen Stadium befinden, gelten bei den Eignern aber gegenüber <a href="/news/new-look-expansionslust-und-borsenambitionen/">dem möglichen Börsengang</a> als bevorzugte Exit-Alternative. Im Februar hatten sie die Bank JP Morgan beauftragt, verschiedene Ausstiegsszenarien für die auf 2 Mrd. Pfund geschätzte Modekette zu verfolgen.</p>
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		<title>New Look: Expansionslust und Börsenambitionen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 11:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Die britische Modekette gibt sich nach einem schwierigen letzten Jahr optimistisch für 2015. Neue Flächen in China, aber auch dem europäischen Festland sowie ein vergrößertes Menswear-Angebot sollen das Unternehmen schön machen für einen möglichen Börsengang.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_38531" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/new-look-expansionslust-und-borsenambitionen/new-look/" rel="attachment wp-att-38531"><img class="size-medium wp-image-38531" alt="New Look: Lieblingsretailer der Britten will stärker global durchstarten" src="/wp-content/uploads/2015/02/New-Look-300x259.png" width="300" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">New Look: Lieblingsretailer der Britten will stärker global durchstarten</p></div>
<p>Die britische Modekette <a href="/thema/new-look/"><strong>New Look</strong></a> gibt sich trotz der durchwachsenen Zahlen positiv für das Gesamtjahr. Nach den kürzlich veröffentlichten Zahlen für das dritte Quartal (Oktober bis Dezember) sanken die Erlöse auf vergleichbarer Fläche wegen es unverhältnismäßig warmen Wetters im Oktober und November um 1,7%, auch wenn das Weihnachtsgeschäft aufgrund der zahlreichen Online-Verkaufsaktionen eigentlich ganz gut lief. Für die ersten neun Monate ergab sich insgesamt ein Umsatzplus von 2,9% (flächenbereinigt +3,6%) auf 1,114 Mrd. Pfund. Wachstumstreiber war das Onlinegeschäft, dass 33% mehr zum Umsatz beitrug als letztes Jahr. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich nur leicht von 186 auf 193 Mio. Euro. Der Nettogewinn belief sich auf 63,3 Mio. Euro.</p>
<p><strong>Anders Kristiansen</strong>, <a href="/news/new-look-endlich-wieder-mit-ceo/">seit 2012 CEO der Modekette</a>, bewertet die Entwicklung angesichts der herausfordernden Lage als insgesamt positiv. Auch das vierte Quartal sei gut gestartet. Das zunehmend kalte Wetter habe der Verkauf von Winterkleidung wieder in Schwung gebracht, so dass man nicht ganz so viel abschreiben musste. Im laufenden Jahr will er den Fokus ganz auf die <strong>Expansion und Konsolidierung des Geschäfts</strong> legen. Wichtigster Wachstumsmarkt ist <strong>China</strong>, wo New Look bereits mit 18 Stores vertreten ist. Bis Ende des Jahres sollen 20 weitere dazu kommen. Bis zum Frühjahr 2016 will das Unternehmen mit rund 50 Flächen präsent sein. Auch in Frankreich, Deutschland und Polen will New Look mit neuen Flächen wachsen. Hierzulande betreibt die Marke Shop-in-Shops <a href="/news/karstadt-zeigt-sein-neues-fashion-programm/">bei Karstadt</a> und <a href="/news/wohrl-holt-new-look-nach-bayern/">Wöhrl</a>. Mit unrentablen Geschäften macht Kristiansen kurzen Prozess: Aus dem russischen Markt hat sich das Unternehmen letztes Jahr im Zuge der Ukraine-Krise zurückgezogen, die französische Tochterfirma Mim wurde im November an chinesische Partner verkauft, weil sie nicht mehr zum Kerngeschäft passte. Dafür wird nachhaltig in Wachstumsfelder investiert: Die sieht der gebürtige Däne bei Multi-Channel und Menswear. Hier soll das Angebot weiter ausgebaut werden.</p>
<p>Die Ausrichtung erfolgt auch vor dem Hintergrund eines <strong>möglichen erneuten Börsengangs</strong>: „Wir haben gezeigt, das wir auch in harten Zeiten performen und deshalb glaube ich, dass die Firma dafür bereit ist“, so Kristiansen. Die endgültige Entscheidung über einen IPO werden aber das Eignerkonsortium der beiden Finanzinvestoren <a href="/thema/apax/">Apax</a> und <a href="/thema/permira/">Permira</a> haben, die 2004 mehrheitlich eingestiegen sind.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: New Look</span></em></p>
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		<title>Forever 21 verbietet Angora</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 09:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Hüttinger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Na endlich! Nach Moderiesen wie H&#038;M und IC Companys lässt nun auch die amerikanische Fashionkette verlauten, bis auf Weiteres auf die Verwendung von Kaninchenfell zu verzichten. Auch New Look zieht mit.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30685" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/forever-21-verbietet-angora/438911818_2fb80f6d5c/" rel="attachment wp-att-30685"><img class="size-medium wp-image-30685" alt="Angora Skandal" src="/wp-content/uploads/2014/01/438911818_2fb80f6d5c-300x235.jpg" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Seit Wochen im Gespräch: die kleinen Angora-Kaninchen</p></div>
<p>Die amerikanische Young-Fashion-Firma <strong><a href="/thema/forever-21/">Forever 21</a></strong> verzichtet ab sofort in sämtlichen Kollektionen auf die <strong>Verwendung von Angora.</strong> Auch die Briten vom Fashionlabel<a href="/thema/new-look/"><strong> New Look</strong></a> schließen sich dem an.</p>
<p>Angestoßen von der<strong> Tierschutzorganisation <a href="/thema/peta/">PETA </a></strong>tobt seit November eine hitzige Debatte um die flauschigen Kaninchen oder vielmehr um dessen Fell. Die Organisation hatte ein umstrittenes <strong>Video</strong> veröffentlicht, in welchem gezeigt wird, wie den weißen Hasen in chinesischen Fabriken auf brutale Weise bei lebendigem Leib das Fell abgezogen wird.</p>
<p><a href="/news/textilbranche-unter-druck/">Daraufhin hatten sich zunächst H&amp;M (einschließlich COS, &amp; Other Stories und Monki) und IC Companys für einen sofortigen und vollständigen Verzicht auf Angoraprodukte entschieden</a>. Bald folgten die Firmen <a href="/thema/asos/">Asos</a>, Boden, <a href="/thema/cheap-monday/">Cheap Monday</a>, <a href="/thema/marks-spencer/">Marks &amp; Spencer</a>, <a href="/thema/next/">Next,</a> <a href="/thema/calvin-klein/">Calvin Klein</a> und <a href="/thema/tommy-hilfiger">Tommy Hilfiger</a>. Die Labels wollen Angora solange aus Produkten und Geschäften verbannen, bis eine artgerechte Beschaffung und Produktion gewährleistet werden kann.</p>
<p>Firmen wie Coat, <a href="/thema/debenhams/">Debenhams</a>, <a href="/thema/gina-tricot/">Gina Tricot</a>, <a href="/thema/primark/">Primark</a>, und Whistles wollen in Zukunft zwar ebenfalls ohne das Fell der Nager produzieren, nehmen Angora-Teile aber nicht aus der laufenden Kollektion zurück. Auch<a href="/thema/topshop"> Topshop</a> mit <a href="/thema/topman/">Topman </a>und Miss Selfridge, <a href="/thema/ca/">C&amp;A</a>, <a href="/thema/esprit/">Esprit</a>, French Connection, <a href="/thema/gap">Gap Inc.</a> und <a href="/thema/zara/">Zara </a>haben zwar Angora verboten, die aktuelle Kollektion ist davon allerdings nicht betroffen.</p>
<p><em><span style="color: #888888;"> Foto:</span> <a href="http://www.flickr.com/photos/lagomorphia/">Angoria</a><span style="color: #888888;">/ über flickr</span></em></p>
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		<title>Brandschutzabkommen in Bangladesch: Die guten 33</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/brandschutzabkommen-in-bangladesch-die-guten-33/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem am Mittwochvormittag bereits 19 Unternehmen das Abkommen für Brandschutz und Gebäudesicherheit unterzeichnet haben, sind bis heute noch weitere 14 dazu gestoßen. Unter ihnen Branchen-Schwergewichte wie Abercrombie &#038; Fitch, die Otto Group, s.Oliver, Next oder New Look.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Unternehmen, die sich der <strong><a href="/news/brandschutz-in-bangladeschs-kleider-fabriken-weitere-unternehmen-ziehen-nach/">Allianz für Feuer- und Gebäudesicherheit in Bangladesch</a></strong>, beteiligt haben, ist mittlerweile <strong>auf 33 angestiegen</strong>. Damit sind <strong>mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch</strong> Teil des Verbesserungsprogramms, das umgehend implementiert werden soll. Noch bis zur Ablauf der Annahmefrist am Mittwoch um 24:00 Uhr unterzeichneten <a href="/thema/abercrombie-fitch/">Abercrombie &amp; Fitch</a>, <a href="/thema/esprit/">Esprit</a>, <a href="/thema/new-look/">New Look</a>, <a href="/thema/mothercare/">Mothercare</a>, <a href="/thema/next/">Next</a>, Warenhausketten wie die <a href="/thema/rewe-group/">REWE-Gruppe</a> und Lidl aus Deutschland, Sainsbury aus Großbritannien oder Loblaws aus Kanada sowie Modehändler wie JBC (USA), Switcher (Schweiz) und <a href="/thema/we-fashion/">WE Fashion</a> (Niederlande). Am Donnerstagnachmittag zogen auch die <a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a> und <a href="/thema/s-oliver/">s.Oliver</a> nach. Am <a href="http://www.industriall-union.org/we-made-it-global-breakthrough-as-retail-brands-sign-up-to-bangladesh-factory-safety-deal" target="_blank">Freitag unterzeichnete auch Charles Vögele das Abkommen</a>.</p>
<p>Bei regionaler Betrachtung zeigt sich, dass insbesondere Unternehmen aus Großbritannien/Irland (8) und dem deutschsprachigen Raum (10) etwas verändern wollen. Was allerdings nicht zu viel zu sagen hat, denn der schwedische <a href="/thema/hm/"><strong>H&amp;M</strong></a> Konzern ist noch vor Walmart einer der größten Einkäufer in Bangladesch. Ebenso gehören <a href="/thema/inditex/">Inditex</a> und <a href="/thema/mango/">Mango</a> (beide mit Unternehmenssitz in Spanien) zu den wichtigen Playern in dem Bereich.</p>
<div id="attachment_25087" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/brandschutzabkommen-in-bangladesch-die-guten-33/tote-im-rana-plaza/" rel="attachment wp-att-25087"><img class="size-medium wp-image-25087" title="Tote im Rana Plaza" src="/wp-content/uploads/2013/05/Tote-im-Rana-Plaza-300x200.jpg" alt="Tote im Rana Plaza" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Tote aus den Textilfabriken im Rana Plaza: Bilder, die um die Welt gingen, und Konsumenten und Unternehmen zum Umdenken bewegen sollten</p></div>
<h2>Verweigerer am Pranger?</h2>
<p>Auch wenn das Zeitfenster für die Unterzeichnung bereits seit Mittwochnacht geschlossen ist, können Unternehmen nach wie vor der Allianz beitreten: „Wir werden die Tür auch nach dem Ablauf der Frist einen Spalt breit für weitere Unternehmen offen halten. Wir beginnen aber jetzt mit der Umsetzung. Nachzügler haben keinen Einfluss auf die bereits getroffenen Entscheidungen. Es geht nun um die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen, die mit einem Mindestlohn von rund 30 Euro im Monat ihr Leben riskieren, wenn sie zur Arbeit gehen“, so Jyrki Raina, Generalsekretär von IndustriALL Global Union, die auf die korrekte Durchführung der Maßnahmen achtet.</p>
<p>Die <a href="/thema/clean-clothes-campaign/">Kampagne für Saubere Kleidung</a> kritisiert, dass es unter den führenden Textilhandelsfirmen weiter „Verweigerer“ gibt. Neben den Schwergewichten wie GAP oder Walmart, sind auch deutsche und schweizerische Unternehmen darunter. Die Modediscounter <a href="/thema/nkd/">NKD</a> und <a href="/thema/ernstings-family/">Ernsting’s Family</a> etwa oder der Handelskonzern <a href="/thema/metro/">Metro</a> haben sich bisher nicht geäußert. Auch die Schweizer Filialisten <a href="/thema/tally-weijl/">Tally Weijl</a> oder <a href="/thema/charles-vogele/">Charles Vögele</a> sind (noch) nicht dabei. Genauso wenig wie der dänische <a href="/thema/bestseller/">Bestseller-Konzern</a> (Vero Moda, Vila, Only, Jack &amp; Jones), der ebenfalls in Bangladesch fertigen lässt. Dabei ist eine breite Front internationaler Handelsunternehmen doch notwendig, um den nachhaltigen Erfolg der Initiative zu sichern und die Arbeitsbedingungen dauerhaft zu verbessern. Dazu müssen allerdings Kunden mehr Druck ausüben, was leider nicht immer leicht ist, denn je mehr Geld die Menschen für ihre Kleidung ausgeben, desto mehr Gedanken machen sie sich &#8211; und im umgekehrten Fall eben auch nicht, resümiert Marken-Experte Klaus Dieter Koch in der <em><a href="http://www.sueddeutsche.de/i5t38F/1308272/Kunden-sind-vergesslich.html">Süddeutschen Zeitung</a></em>. Viele Konsumenten zeigen sich zwar von den Schlagzeilen erschüttert, vergessen sie aber wieder und ändern ihr Konsumverhalten nicht &#8211; mit der Konsequenz, dass man auf den Goodwill der Unternehmen hoffen muss oder es sich kaum etwas ändern wird.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr/ <a id="yui_3_7_3_3_1369125662550_937" href="http://www.flickr.com/photos/rijans/"><span style="color: #888888;">rijans</span></a></span></em></p>
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		<title>New Look endlich wieder mit CEO</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 13:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[CEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das britische Modelabel hat Anders Kristiansen zum neuen CEO ernannt. Der ehemalige Bestseller-Manager tritt sein Amt im Januar an und soll die Kosten im Zaum halten und die Internationalisierung weiter vorantreiben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22857" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2012/12/DSC_7453.jpg"><img class="size-medium wp-image-22857" title="New Look @ Karstadt" src="/wp-content/uploads/2012/12/DSC_7453-300x199.jpg" alt="New Look @ Karstadt" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">New Look mit Neuigkeiten: Neuer CEO und mehr Präsenz in Deutschland</p></div>
<p><a href="/thema/new-look/"><strong>New Look</strong></a> hat nach dem Ausscheiden von Carl McPhail im März 2011 mit <strong>Anders Kristiansen</strong> endlich einen neuen <strong>Chief Executive Officer</strong> gefunden. Der 45-Jährige wird seine neue Position bei Englands zweitgrößter Modekette am 7. Januar antreten. Er kommt vom dänischen <a href="/thema/bestseller/">Bestseller-Konzern</a>, wo er als Vice Chief Executive das China Geschäft mit über 5.500 Stores leitete. Davor war er für Staples in China tätig.</p>
<p>Nach dem Abgang einiger wichtiger Führungspersonen und der Aufnahme langfristiger Kredite in Höhe von mehreren hundert Millionen Pfund, stehen bei der Kette einige Restrukturierungsmaßnahmen an. Gemeinsam mit dem Gründer Tom Singh und Chairman Alistair McGeorge, früherer CEO von Matalan, soll Kristiansen die Margen verbessern und das internationale Wachstum der Kette vorantreiben. Auch in Deutschland will die Marke präsenter werden – nach Testläufen bei <a href="/news/karstadt-macht-wieder-spas/">Karstadt (Hamburg, Berlin)</a> und <a href="/news/wohrl-holt-new-look-nach-bayern/">Wöhrl (Nürnberg)</a> sollen mit Hilfe der arcticgroup GmbH demnächst weitere Shops eröffnen.</p>
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		<title>Wöhrl holt New Look nach Bayern</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 13:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[neue Marke]]></category>
		<category><![CDATA[New Look]]></category>
		<category><![CDATA[Sortiment]]></category>
		<category><![CDATA[U1 by Wöhrl]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhrl]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere in Süddeutschland: Der familiengeführte Modefilialist holt das britische „It-Label“ nach Nürnberg. Damit setzt der Modefilialist aus Großbritannien seine Expansion nach Deutschland weiter fort. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22022" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2012/10/New-Look-AW12.jpeg"><img class="size-medium wp-image-22022" title="New Look AW12" src="/wp-content/uploads/2012/10/New-Look-AW12-300x224.jpeg" alt="New Look AW12" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Die Looks von New Look gibt es jetzt auch im U1 by Wöhrl</p></div>
<p>Der britische Fashion-Filialist <a href="/thema/new-look/">New Look</a> arbeitet zukünftig auch mit anderen Handelspartnern in Deutschland zusammen. Bislang war die britische Kultmarke, die ähnlich wie H&amp;M oder Zara preiswerte und hochaktuelle Mode und Schuhe anbietet, <a href="/news/karstadt-zeigt-sein-neues-fashion-programm/">nur in ausgewählten Karstadt-Filialen erhältlich</a>. Ab sofort hat auch die süddeutsche Modehaus-Gruppe <a href="/thema/wohrl/">Wöhrl</a> die englische In-Marke im Programm. Angeboten wird sie im Young Fashion Store U1 in Nürnberg. „Mit der Philosophie, modische Kleidung zu einem erschwinglichen Preis anzubieten, passt „New Look“ einfach hervorragend in unser kompetentes Sortiment“, so Enrico Baumbach, Geschäftsleiter im Haus Nürnberg, der stolz darauf ist, dass Wöhrl zu den Ersten gehört, die die gefragte Marke in Bayern führen.</p>
<p>Die New Look Gruppe betreibt weltweit mehr als 1.100 Stores und setzte im Geschäftsjahr 2011/12 rund 1,45 Mrd. Pfund um.</p>
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		<title>Miss Sixty zeigt mehr Präsenz</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 13:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Killah]]></category>
		<category><![CDATA[Miss Sixty]]></category>
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		<category><![CDATA[Retail]]></category>
		<category><![CDATA[Sixty Group]]></category>
		<category><![CDATA[Store-Eröffnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das italienische Denim-Brand investiert in Europa und Asien in eigene Stores. Das Retail-Geschäft gilt als wichtiger Hebel für die weitere Expansion der Gruppe in internationale Märkte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17326" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2011/10/Miss-Sixty-Store.jpg"><img class="size-medium wp-image-17326 " title="Miss Sixty Store" src="/wp-content/uploads/2011/10/Miss-Sixty-Store-300x208.jpg" alt="Miss Sixty Store" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Miss Sixty setzt in Europa und Asien auf neue Stores</p></div>
<p>Die <strong><a href="/thema/sixty-group/">Sixty Group</a></strong>, die unter ihrem Dach Young-Fashion-Brands wie <em>Miss Sixty</em>, <em>Energie </em>und <em>Killah </em>vereint, hat in Europa kürzlich vier neue Stores eröffnet. In Stratford bei London eröffnete der italienische Konzern einen 170 Quadratmeter Store im Westfield Einkaufszentrum. Auch in Deutschland eröffnete ein fast ähnlich großer Store in der Mitte September <a href="/news/thier-galerie-planubererfullung/">neu eröffneten Thier-Gallerie</a>. Neue Läden gibt es auch in Amsterdam und Luxemburg. Weitere Stores sollen bereits in den nächsten Monaten folgen. Darüber hinaus stärkt Miss Sixty seine Marktpositon mit Hilfe des britischen Retailers <a href="http://www.newlook.com" target="_blank">New Look</a>, der die Marke kürzlich in sein Denim Portfolio aufgenommen hat.</p>
<p>Ein ähnlich hohes Expansionstempo mit eigenen Läden schlägt die Gruppe auch in Asien an. Bis Ende des Jahres will die Gruppe in China mit 180 Filialen und in Indien mit rund 30 eigenen Läden präsent sein. „Der Retail-Kanal ist Kernsäule unseres Vertriebssystems und ein wichtiger Hebel für die strategische Weiterentwicklung unserer Gruppe“, erklärte Pietro Bongiovanni, <a href="/news/sixty-group-erweitert-neue-fuhrungsriege-mit-replay-ex/">CEO der Sixty Group</a>.</p>
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