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	<title>fabeau &#187; Hudson</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Berliner Messen: Der Anfang ist gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 06:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Blacky Dress]]></category>
		<category><![CDATA[Bread & Butter]]></category>
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		<category><![CDATA[Show & Order]]></category>

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		<description><![CDATA[Busy Berlin: Trotz eines bescheidenen letzten Jahres ist die Stimmung auf den Messen in der Hauptstadt quirlig und geschäftig. Der Andrang ist groß und der Handel ist überall auf der Suche nach Etwas, was frischen Wind in die Läden bringt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30694" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/berliner-messen-der-anfang-ist-gemacht/bb-party_jan-14/" rel="attachment wp-att-30694"><img class="size-medium wp-image-30694" alt="B&amp;B Party_Jan 14" src="/wp-content/uploads/2014/01/BB-Party_Jan-14-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Party Time: Die Bread &amp; Butter startet mit dem, was sie am besten kann</p></div>
<div id="attachment_30696" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/berliner-messen-der-anfang-ist-gemacht/dsc_3230/" rel="attachment wp-att-30696"><img class="size-medium wp-image-30696" alt="Panorama_Oui in The Mall" src="/wp-content/uploads/2014/01/DSC_3230-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gut angenommen: Das Franchise-Konzept The Mall auf der Panorama</p></div>
<div id="attachment_30697" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/berliner-messen-der-anfang-ist-gemacht/dsc_3242/" rel="attachment wp-att-30697"><img class="size-medium wp-image-30697" alt="Panorama_L'Hotel" src="/wp-content/uploads/2014/01/DSC_3242-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Stilvoll inszeniert: L&#8217;Hotel</p></div>
<div id="attachment_30693" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/berliner-messen-der-anfang-ist-gemacht/premium-aw14_1/" rel="attachment wp-att-30693"><img class="size-medium wp-image-30693" alt="Premium AW14_1" src="/wp-content/uploads/2014/01/Premium-AW14_1-300x169.jpg" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Premium: &#8220;Das wichtigste aber ist: es wird gearbeitet!&#8221;</p></div>
<div id="attachment_30695" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/berliner-messen-der-anfang-ist-gemacht/showorder_aw14/" rel="attachment wp-att-30695"><img class="size-medium wp-image-30695" alt="Show&amp;Order_AW14" src="/wp-content/uploads/2014/01/ShowOrder_AW14-300x250.png" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Auch auf der Show &amp; Order war die Frequenz gut</p></div>
<div id="attachment_30698" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/berliner-messen-der-anfang-ist-gemacht/dsc_3224/" rel="attachment wp-att-30698"><img class="size-medium wp-image-30698" alt="Capsule_AW14" src="/wp-content/uploads/2014/01/DSC_3224-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Trotz ruhigen Auftakts: Die Capsule ist sehenswert</p></div>
<p>Nach einer wie immer spektakulären Montagabend-<strong>B&amp;BParty</strong> in der Eingangshalle des Flughafen Tempelhofs (mit Gast-Host Joko Winterscheid und Acts wie Cody ChesnuTT) startete die Berliner Fashion Week am Dienstagmorgen voller Enthusiasmus. Insgesamt sind <strong>drei große und neun kleinere Messe-Formate</strong> am Start, um einen ersten Ausblick auf die kommende Herbst/Wintersaison zu geben.</p>
<h2>PANORAMA</h2>
<p>Die <a href="/thema/panorama/" target="_blank"><strong>Panorama</strong></a> scheint sich immer mehr als erster Stopp der Berliner Modewoche zu etablieren. Der Andrang am Vormittag war riesig. Die Händler kamen nicht nur um die bewährten Marken zu sichten, sondern waren auch auf der Suche nach neuen Labels. Das gerade mal 18 Monate alte Newcomer-Label <strong><a href="http://www.cottoncandy-fashion.de/"><em>Cotton Candy</em></a></strong> profitierte davon: „Die Kunden mussten sich echt zurückhalten, um keine Order abzugeben. Wir sind mehr als zufrieden mit unserer Premiere hier.“ Auch alte Hasen waren mehr als angetan von der Messe: „Es war die richtige Entscheidung hierher zu kommen. Die Resonanz ist ausgezeichnet. Die richtigen Leute sind hier und unser Standort ist gut“, so <a href="/thema/frank-henke/"><strong>Frank Henke</strong></a>, der mit <em>Blacky Dress</em> und <em>Jean Paul</em> zum ersten Mal auf der Panorama ausstellte. Auch beim Cashmere-Label <a href="http://www.esisto.com/"><em><strong>Esisto</strong></em></a> war man mit dem ersten Tag sehr zufrieden: „Alle Top-Häuser waren da. Und wir konnten auch schon Neukunden gewinnen“, so Sales Manager Janis Brigadirs. Insgesamt wird die Messe immer hochwertiger. Die Marken präsentieren sich mit einem aufwendigeren, individuelleren Standbau, was vom Fachpublikum honoriert wird. „Die Panorama ist nicht mehr wegzudenken aus Berlin“, sagen viele Händler. Gut angenommen wurden die beiden neuen Areas der Panorama, das <strong>Franchise-Konzept The Mall</strong> am Anfang und das sehr edel inszenierte, eher kleinteilige Sortiment in <strong>L’Hotel</strong> am Ende. Die Fläche von <em><a href="/thema/marc-cain/"><strong>Marc Cain</strong></a></em>, Platzhirsch im Entree, war extrem gut frequentiert und auch bei <a href="/thema/oui/"><strong><em>Ouí</em></strong></a> war man überzeugt, damit den richtigen Schritt getan zu haben. Einziger Wermutstropfen am Ende war das Jacken-Chaos, wo man schon gut mal eine halbe Stunde auf seinen Mantel warten musste.</p>
<h2>PREMIUM</h2>
<p>Die <a href="/thema/oui/"><strong>Premium</strong></a> startete ebenfalls gut in die Saison. Den Besuchern wurde diesmal wortwörtlich der rote Teppich ausgelegt. Die Wegeführung wurde (endlich) optimiert und das neue Servicetool „Brand Match“ kam gut an. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Auftakt dieser Saison. Das Feedback unserer Kunden ist ausgesprochen positiv. Die Besucherresonanz war hervorragend mit starker Frequenz in allen Hallen“, so Anita Tillmann, Geschäftsführerin der Messe. „A f&#8230;ing amazing first day“, war die Zusammenfassung von <a href="/thema/hudson/"><strong><em>Hudson</em></strong></a>’s VP Brand &amp; International Tony Chu. Die Marke erhofft sich viel vom europäischen und deutschen Markt und sieht sich auf der Premium richtig positioniert. Auch bei <em><strong>Princess goes Hollywood</strong></em> und <em><strong>Frogbox</strong></em> war man zufrieden mit dem ersten Messetag: „Die Frequenz war super. Wir haben mit vielen Stamm-, aber auch einigen Neukunden gesprochen. Besonders gut ist das Snoopy-WM-Thema angekommen“, zieht Bettina Prada von der Agentur <a href="http://www.2-agenten.de/" target="_blank">2-Agenten</a> Bilanz.</p>
<h2>BREAD &amp; BUTTER</h2>
<p>Auf der <a href="/thema/bread-butter/" target="_blank"><strong>Bread &amp; Butter</strong></a> war (noch) Business as usual, wobei das <a href="/news/bread-butter-funf-tage-im-juli/" target="_blank">neue Konzept als Endverbraucher-Messe</a> stark und mit divergierenden Meinungen diskutiert wird. Auch hier war die Frequenz gut und international mit vielen Niederländern, Italienern und Russen. Die Neugestaltung der Urban Base wird bei Ausstellern und Buyern gut angenommen.</p>
<h2>SHOW &amp; ORDER / CAPSULE</h2>
<p>Die mit rund 250 Labeln besetzte <a href="/thema/show-order/" target="_blank"><strong>Show &amp; Order</strong></a> startete mit Kunst, Musik und guter Stimmung in die Modewoche. „Erneut auf der Show&amp;Order mit einem phänomenalen Auftakt. Seit heute Morgen befinden wir uns in Ordergesprächen und kommen nicht dazu den Stand fertig zu hängen“, so <a href="http://www.modeagentur-paatzsch.de/" target="_blank">Max Paatzsch</a> von der gleichnamigen Agency (<strong><em>Femme by Michele Rossi</em></strong>). Die <a href="/thema/capsule-trade-show/" target="_blank"><strong>Capsule</strong></a> startete wie erwartet ruhig, doch bereits in den Morgenstunden war auch hier internationales Stimmengewirr zu hören.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Bread  &amp; Butter / DW /Premium Exhibitions</span></em></p>
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		<title>Kunert hat&#8217;s schwer</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 14:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Kunert]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Immenstädter Strumpfhersteller leidet unter dem schwachen Konsumklima und muss nach den ersten neun Monaten ein höheres einstelliges Umsatzminus verkraften. Insbesondere im dritten Quartal gab es starke Einbrüche.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22540" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/11/DSC_7493.jpg"><img class="size-medium wp-image-22540" title="Kunert" src="/wp-content/uploads/2012/11/DSC_7493-300x199.jpg" alt="Kunert" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Kunert in der Klemme: Der Handel sitzt auf Atbeständen und die Endkunden wollen nicht modisch aktuell kaufen</p></div>
<p>Die<a href="/thema/kunert/"><strong> Kunert Gruppe</strong></a> hadert mit der europäischen Wirtschaftsflaute. Wie das Unternehmen mitteilte, lagen die Bruttoumsätze per Ende September mit 36,3 Mio. Euro über 7,5% unter dem Vorjahreswert. Zum Halbjahr lag der Rückstand noch bei (nur) -2,5%. Als Grund wird die Schließung unrentabler Outlets sowie die Einstellung des Werksverkaufs von Prince &amp; Princess of Argyle genannt. Zusätzlich mussten die Marken <a href="/thema/hudson/"><em>Hudson</em></a> und <em>Kunert</em> einen Umsatzrückgang von kumuliert 5% verkraften, wobei dies ausschließlich auf das dritte schlechte Quartal zurückgeführt wird. Das Immenstädter Unternehmen leidet darunter, dass Kunden stärker nach Bedarf einkaufen und der Textilhandel seine hohen Lagerbestände abbauen will. Regional betrachtet musste Kunert sowohl in Deutschland als auch in den europäischen Auslandsmärkten Umsatzrückgänge hinnehmen. Dagegen konnte Kunert mit seinen eigenen Retailaktivitäten (Werksverkäufe und Outlets) flächenbereinigt um 3,8% zulegen. Auch mit der <em>Kunert Effect Serie</em> wurde ein zweistelliges Umsatzwachstum erreicht, was das Management um CEO Hermann de Jong darin bestärkt, sich weiter auf die Einführung neuer, innovativer Standardprodukte zu konzentrieren. Gleichzeitig hofft man in Immenstadt darauf, dass sich die Lagerbestände im vierten Quartal reduzieren und der Handel im Zuge des Weihnachtsgeschäfts wieder aufstockt und sich dadurch die Umsatzsituation bei Kunert stabilisiert.</p>
<p>In Anbetracht der schwierigen Absatzsituation wirtschaftet Kunert gut. Die Bruttomarge konnte bei 45% stabilisiert werden. Durch zusätzliche Kosteneinsparungen konnte im dritten Quartal sogar ein positives Nettoergebnis erzielt werden. Auch die im Frühjahr 2012 aufgenommene Saisonal-Kreditlinie konnte wieder zurückgeführt werden. Dennoch bleibt die Gesamtlage trist: Nach der aktuellen Einschätzung wird die Kunert Gruppe auch in 2012 kein positives Jahresergebnis ausweisen können.</p>
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		<title>Kunert zieht maue Zwischenbilanz</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 12:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahreszahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunert]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Immenstädter Strumpfspezialist musste im ersten Halbjahr 2012 einen leichten Rückgang der Bruttoumsätze hinnehmen. Als Grund nennt das Unternehmen eine verhaltene Orderrunde, unrentable Flächen und Rückgänge im Private Label Geschäft. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21328" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/Kunert-HW12.jpeg"><img class="size-medium wp-image-21328" title="Kunert HW12" src="/wp-content/uploads/2012/09/Kunert-HW12-300x210.jpg" alt="Kunert HW12" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Zu modisch kommt nicht an, aber Farbe setzt sich in den Sortimenten durch</p></div>
<p>Die <strong>Kunert AG</strong> hat im ersten Halbjahr 2012 23,0 Mio. Euro und damit 2% weniger als im Vorjahreszeitraum. Insbesondere im Kernmarkt Deutschland lief das Geschäft schlecht, denn hier brach der Umsatz um fast 0,8 Mio. auf 17,6 Mio. Euro. Ursächlich dafür waren die Schließung einiger Outlet-Flächen und der Abverkauf Outletlabels Prince und Princess of Argyle. Außerhalb Deutschlands blieb der Umsatz fast auf Vorjahresniveau. Die Kernmarke <em>Kunert</em> konnte leicht von 10,9 auf 11,1 Mio. Euro zulegen, während <em>Hudson</em> leicht abfiel von 8,4 auf 8,2 Mio. Euro. Das Private Label-Geschäft schrumpfte erwartungsgemäß von 3,4 auf 3,2 Mio. Euro. Erfreulich hervorgehoben wurde dagegen die Entwicklung der ganzjährigen Standartprodukte und der NOS-Artikel, die gute Wachstumsraten aufwiesen, während der Umsatz mit Modeartikeln stark abfiel.</p>
<p>Der leichte Umsatzeinbruch reichte erneut nicht aus, um ein positives operatives Ergebnis zu erreichen. Obwohl die Vertriebs-, Verwaltungs- und sonstigen Aufwendungen rund 4% unter dem Vorjahr lagen, lag das operative Ergebnis (EBIT) mit 2,49 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahr (2,46 Mio. Euro). Das Konzernergebnis belief sich auf 3,6 Mio. Euro.</p>
<p>Für zweite Jahreshälfte rechnet sich Vorstand <strong>Hermann de Jong</strong> gute Chance aus, „die im ersten Halbjahr verzeichneten Rückgänge im Umsatz aufholen zu können“. Allerdings wird es darauf ankommen, wie der Absatz im Herbst/Wintergeschäft anzieht. Einiges Potential erhoffen sich die Immenstädter auch von neuen Produkteinführungen wie etwa die Ausweitung der Effect-Serie bei Kunert und der Einführung einer blickdichten 300den-Winterstrumpfhose bei Hudson, sowie der weiteren Anpassung des neuen Markt- und Markenauftritts, insbesondere im Internet. Und de Jong bleibt optimistisch, was die allgemeine Entwicklung des Unternehmens angeht: Die detaillierte Betrachtung der Segmente zeige, dass sich die Gruppe mit der Konzentration auf die Kernsortimente „auf dem richtigen Weg“ befinde. „Die Weichen für eine stabilere nachhaltigere Entwicklung sind gestellt.“</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Kunert</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kunert bleibt hinter den eigenen Erwartungen zurück</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/kunert-bleibt-hinter-den-eigenen-erwartungen-zuruck/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Kunert]]></category>
		<category><![CDATA[Quartal]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgespeckte Umsatzzahlen: Obwohl die beiden Hauptmarken Kunert und Hudson im dritten Quartal leichte Zuwächse verzeichnen, liegt die Gesamtumsatzentwicklung unter den Prognosen. Das schwierige Marktumfeld und der warme Herbst machten es den Immenstädtern nicht leicht. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17855" class="wp-caption alignright" style="width: 288px"><a href="/wp-content/uploads/2011/11/Kunert-Strumpfhose.jpg"><img class="size-medium wp-image-17855 " title="Kunert Strumpfhose" src="/wp-content/uploads/2011/11/Kunert-Strumpfhose-278x300.jpg" alt="Kunert Strumpfhose" width="278" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kunert formt zwar schöne Beine, aber in 2011 noch kein schönes Ergebnis</p></div>
<p>Das dritte Quartal 2011 verlief für den Immenstädter Strumpfhersteller <strong><a href="/thema/kunert/">Kunert</a> </strong>nicht wie erwartet: Nach dem <a href="/news/kunert-nicht-ganz-glucklich-mit-dem-ersten-halbjahr/">eher mau verlaufenden ersten Halbjahr</a>, blieben auch die Umsätze von Juli bis September hinter den Erwartungen zurück. Im Vergleich zur Vorjahresperiode musste die Gruppe einen Umsatzrückgang von 3% auf 15,7 Mio. Euro hinnehmen. Zwar lag die Auslieferung der H/W-Kollektion und die Einführung neue Produktlinien über den Erwartungen, die Umsätze aus dem Sofortgeschäft erreichtenaufgrund des warmen Wetters Anfang September nicht das übliche Niveau. Die Umsätze der Eigenmarken <em>Kunert </em>und <em><a href="/thema/hudson/">Hudson</a> </em>entwickelten sich dagegen recht positiv: <em>Kunert </em>verzeichnete u.a. aufgrund der innovativen Linien <em>Kunert Chinchillan</em> und <em>Kunert Forming Effect</em> ein Plus von 4%, <em>Hudson </em>dank der Konzentration auf jüngere Zielgruppen ein Plus von 2%. Dagegen musste im Private Label Geschäft ein Umsatzrückgang von 36% verkraftet werden. Und auch das Retail-Geschäft verlor deutlich.</p>
<p>Trotz des geringeren Umsatzvolumens konnte die Bruttomarge der Gruppe leicht verbessert werden. Das Ergebnis lag zwar über dem Vorjahr, die selbstgesteckten Ergebnisziele wurden aber aufgrund des schleppend verlaufenden Absatzes allerdings nicht erreicht.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des eingetrübten Konsumklimas im deutschen Textilhandel, rechnet Vorstand <strong>Hermann de Jong</strong> für das Gesamtjahr damit, dass die „positive Entwicklung der vergangenen drei Jahre nicht im gewünschten Umfang“ fortgeführt werden kann. Jetzt setzt die Gruppe ihre Hoffnungen in die neuen innovativen Produktlinien und auf das Weihnachtsgeschäft. Von dem angestrebten Ziel eines positiven Jahresergebnisses allerdings hat sich die Gruppe bereits verabschiedet – die jüngsten Einbrüche in der Geschäftsentwicklung und das nach hinten verschobene Herbst/Wintergeschäft werden die Verluste nicht auffangen können.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: Kunert</em></span></p>
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		<title>Kunert: Nicht ganz glücklich mit dem ersten Halbjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahreszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Kunert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende der Glückssträhne? Nicht ganz: Zwar verfehlt der Immenstädter Strumpfhersteller in den ersten sechs Monaten 2011 knapp das Umsatzniveau des Vorjahres und die selbst gesteckten Erwartungen, es gibt aber Hoffnung, dass es im zweiten Halbjahr umso schneller bergauf geht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16853" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/09/Kunert-AW-2011-12.jpg"><img class="size-medium wp-image-16853 " title="Kunert AW 2011-12" src="/wp-content/uploads/2011/09/Kunert-AW-2011-12-300x193.jpg" alt="Kunert AW 2011-12" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Kunert: Mit Produktinnovationen und modischeren Linie soll der Rückstand aus dem ersten Halbjahr aufgeholt werden</p></div>
<p>In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres blieb der Bruttoumsatz der <strong><a href="/thema/kunert/">Kunert Gruppe</a> </strong>mit 23,6 Mio. Euro rund 2% bzw. 0,5 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert. Anders als bei anderen Unternehmen entwickelte sich das eigene Retailgeschäft mit den Factory Outlets, in denen die Outletlabels <em>Prince </em>und<em> Princess of Argyle</em> vertrieben werden, deutlich negativ. Daher stellt die Gruppe die Weiterführung der Outlet-Oberbekleidung und einiger Standorte auf den Prüftstand. Die Umsätze mit der Hauptmarke <em>Kunert</em> dagegen konnten sich nach großen Zuwächsen im Vorjahr bei 11 Mio. Euro stabilisieren. Auch der Private Label Bereich legte um über 8% auf 3,4 Mio. Euro zu, während die junge Marke <em><a href="/thema/hudson/">Hudson</a></em> mit 8,4 Mio. Euro rund 4% hinter dem Vorjahresumsatz zurückblieb. Regional betrachtet; bleibt Deutschland mit 18,3 Mio. Euro mit großem Abstand der wichtigste Kernmarkt, in Westeuropa bleibt das Geschäft mit 1,1 Mio. Euro stabil und kann in Osteuropa und der Schweiz sogar leicht zulegen.</p>
<p>Das Konzernergebnis lag mit -3,2 Mio. Euro ebenfalls unter den Erwartungen und dem Vorjahresniveau (-2,2 Mio. Euro).</p>
<p>Trotz des verhaltenen Starts glaubt der Vorstand Hermann de Jong und Stephan Oehl daran, dass der Rückstand aus dem ersten Halbjahr bis zum Jahresende aufgeholt werden kann. Allein im Juli konnte ein Umsatzanstieg von 15% verzeichnet werden, so dass zu Ende Juli bereits ein Pari zum Vorjahr vorlag. In allen Bereichen konnten Vororderzuwächse erzielt werden. So lag die aktuelle H/W-Vororder für <em>Kunert </em>14% über dem Vorjahr und auch die <em>Hudson </em>Fashionprodukte waren bei Händlern gefragt. Auf Grund dieser Vorlage hält die Kunert AG an der Prognose für weitere Umsatz- und Ergebnissteigerungen in 2011 weiter fest.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Kunert</span></em></p>
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		<title>Kunert operativ fast im Plus</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 12:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Kunert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die innovative und modische Masche zieht: Der Immenstädter Strumpfhersteller legt trotz einiger Widrigkeiten beim Umsatz einstellig zu und landet beim operativen Ergebnis fast wieder in den schwarzen Zahlen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14861" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/04/Kunert-SS-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-14861" title="Kunert SS 2011" src="/wp-content/uploads/2011/04/Kunert-SS-2011-300x219.jpg" alt="Kunert SS 2011" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Kunert Kollektionen: zweistelliges Wachstum bei den Vorordern</p></div>
<div id="attachment_14862" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/04/Hudson-SS-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-14862" title="Hudson SS 2011" src="/wp-content/uploads/2011/04/Hudson-SS-2011-300x225.jpg" alt="Hudson SS 2011" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Hudson: modisch aufpoliert endlich auch wieder im Plus</p></div>
<p>Im Geschäftsjahr 2010 hat die <strong><a href="/thema/kunert/">Kunert Gruppe</a></strong> einen bereinigten Bruttoumsatz von 57 Mio. Euro erlöst und ist damit um 6,8% gewachsen. Mit innovativen und modischen Kollektionen gelang es dem Strumpfhersteller sich im Markt neu positionieren. So wurde etwa die laufmaschen-resistente <a href="/thema/chinchillan/">Chinchillan</a> und im Herbst die Forming Effect Linie gestartet.  Besonders gut lief es dabei für die Marken <em>Kunert </em>und <em>Julius Kunert</em>, die ein Plus von fast 19% verbuchten. Auch das Sorgenkind <em><a href="/thema/hudson/">Hudson</a> </em>konnte nach modischer Aufpolierung erstmals seit 20 Jahren wieder ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Das Geschäft mit den Handelseigenmarken musste hingegen Verluste einstecken, was aber im Hinblick auf die Zielsetzung, die Profitabilität zu steigern, verschmerzbar war. Allerdings waren weitere Umsatzsteigerungen nicht drin, da insbesondere die Monate Juli und November „ungewöhnlich“ schwach verliefen und Kunert auch einige Kundeninsolvenzen verkraften musste.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist es der Gruppe gelungen, durch verbesserte Absatzstrukturen und verbesserte Produktivität die Bruttomarge um14% zu steigern. Beim EBITDA verbuchte die Kunert AG 2,3 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBT) war mit 0,1 Mio. Euro fast ausgeglichen. Nach Steuern verbesserte sich das Ergebnis um 1 Mio. auf -1,4 Mio. Euro. Eigentlich hatte sich die Gruppe auch ein positives Ergebnis nach Steuern gewünscht, aber das war nicht drin. Allerdings sei „der eingeschlagene Weg richtig“, betonte Finanzvorstand Hermann de Jong.</p>
<p>Für das laufende Jahr soll es so weitergehen. Die Marken <em>Kunert </em>und <em>Hudson </em>verbuchten mit ihren Modekollektionen für die Frühjahr-/Sommerkollektionen ein Gesamtvororderplus von 34% und auch die Herbst-/Winterkollektionen laufen nach Auskunft von de Jong gut an.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Kunert Gruppe</span></em></p>
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		<title>Jagger wird Designerin</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 07:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Drasdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia May Jagger]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Mick Jagger]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[Georgia May Jagger, die Tochter des berühmten Sängers Mick Jagger, mischt sich nun auch unter die Jungdesigner. Jagger wird Jeans-Modelle für die amerikanische Marke Hudson herausbringen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10899" class="wp-caption alignright" style="width: 211px"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/entertainment/all-walks-beyond-the/image/6544107?term=Georgia+May+Jagger"><img class="size-medium wp-image-10899" title="Georgia May Jagger" src="/wp-content/uploads/2010/10/all-walks-beyond-the-catwalk-runway-london-fashion-week-2010-201x300.jpg" alt="Georgia May Jagger" width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vielleicht ist Georgia May Jagger ind der Modewelt bald so bekannt wie ihr Papa in der Musikwelt.</p></div>
<p>Als Model posierte Georgia May Jagger, alias Tochter von Mick Jagger, bereits häufiger vor der Kamera. Nun versucht sie sich, wie etliche andere Töchter von berühmten Persönlichkeiten, auch als Designerin für<a href="/thema/hudson/"> Hudson</a>. „Hudson by Georgia May Jagger“ wird die Jeans-Linie heißen, die ab nächstem Frühjahr in den Geschäften zu kaufen sein wird.</p>
<p>Georgia modelte bereits vor der Designer-Kooperation für das amerikanische Label Hudson und stand für die jetzige Herbst/Winter–Kollektion vor der Kamera. May etablierte sich zudem schon in den letzten Jahren in der Modewelt, war auf dem Cover der <a href="/thema/vogue/">Vogue</a> zu sehen und arbeitete für Größen wie <a href="http://www.rimmellondon.com/de/home.aspx">Rimmel</a> und <a href="/thema/versace/">Versace</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: PicApp / Getty Images / Ian Gavan</em></span></p>
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		<title>Kunert macht sich langsam auf die Socken</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Chinchillan]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahreszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Kunert]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Immenstädter Strumpfhersteller bleibt in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres auf dem Umsatzniveau des Vorjahres, und unterm Strich leider weiter in den Miesen. Dennoch ist die Tendenz im zweiten Quartal positiver als zuvor – und das macht optimistisch für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7599" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="/wp-content/uploads/2010/09/Kunert-Strumphosen.jpg"><img class="size-large wp-image-7599  " title="Kunert Strumphosen" src="/wp-content/uploads/2010/09/Kunert-Strumphosen-529x640.jpg" alt="" width="285" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Kunert: um 25% gestiegene Vorordern für die nächste Saison</p></div>
<p>Die Umsatzerlöse der Kunert AG konnten sich gegenüber dem Vorjahreshalbjahr (Stichtag 30.06.2010), bereinigt um Sondereffekte, um 3% verbessern. Die Umsatzerlöse nach Erlösschmälerungen lagen mit 22,7 Mio. Euro jedoch nur 0,5% über dem Vorjahresniveau. Aufgrund des trüben Frühlingswetters blieb der Umsatz allerdings unter den Erwartungen.<br />
Durch die Markteinführung von Kunert Chinchillan und der <a href="/news/kunert-macht-gemeinsame-sache-mit-den-desperate-housewives/">Desperate Housewives Kollektion</a> verbuchte die Kernmarke Kunert in den ersten sechs Monaten einen Umsatzanstieg von über 18% auf 11,0 Mio. Euro. Innerhalb dieses Segments konnte auch die Herrenmarke Julius Kunert um 5% zulegen. Die Marke <a href="/thema/hudson/">Hudson</a> hingegen verlor rund 1% und verzeichnete einen Umsatz von 8,8 Mio. Euro, da der Markeninhalt und die Vertriebskanäle neu definiert wurden. Die Vororder für die H/W-Kollektion soll allerdings schon zweistellig über den Vorjahresordern liegen. Negativ entwickelte sich allerdings das Private Label Geschäft. Hier gaben die Umsätze um 20% auf 3,2 Mio. Euro nach, hauptsächlich veranlasst durch die Insolvenz eines bedeutenden Kunden. Die Umsätze des Outlet-Labels Prince of Argyle haben sich auf dem Vorjahresniveau von ca. 1,0 Mio. Euro eingependelt. Außer in Frankreich, wo sich der Strumpfhersteller im Neuaufbau befindet, konnte die Kunert Gruppe in allen europäischen Kernmärkten geringfügig zulegen. Deutschland bleibt mit einem Anteil von 78% nach wie vor der wichtigste Markt für die Immenstädter.</p>
<p>Durch die unternommenen Anstrengungen zur Margenverbesserung konnte die Bruttomarge um 8% verbessert werden. Das Ergebnis lag trotz der etwas lahmen Umsätze und der hohen Marketingaufwendungen für die reißfesten Chinchillan Strümpfe im Bereich der Erwartungen. Das operative Ergebnis lag mit minus 1,8 Mio. Euro nur 0,2 Mio. Euro über dem Vorjahresniveau. Das Konzernergebnis konnte sich um 0,3 Mio. Euro auf minus 2,2 Mio. Euro verbessern.</p>
<p>Aufgrund um 25% gestiegenen Vorordern für die Saison Herbst/Winter 2010 und bereits gut anlaufenden Orderrunden für die Saison Frühjahr/Sommer 2011 geht der Vorstand davon aus, <a href="/news/kunert-auf-flotten-sohlen-gegen-den-trend-unterwegs/">die gesetzten Umsatz- und Ergebnisziele</a> für das Gesamtgeschäftsjahr halten zu können. In der weiteren Einschätzung bleibt der Vorstand jedoch „(noch) vorsichtig zurückhaltend“.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bild: </em></span><a href="http://www.kunert-group.de" target="_blank"><span style="color: #888888;"><em>Kunert</em></span></a></p>
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		<title>Kunert auf flotten Sohlen gegen den Trend unterwegs</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Kunert]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Immenstädter Konzern will 2010 aus der Verlustzone und sich als modisches, trendiges Strumpfunternehmen präsentieren. Die Umsätze 2009 konnten um knapp 14% steigen, auch das Ergebnis hat sich merklich verbessert, auch wenn es immer noch ein Minus davor hat. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_706" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><img class="size-medium wp-image-706" title="Kunert Chinchillan" src="/wp-content/uploads/2010/05/Kunert-252x300.png" alt="" width="252" height="300" /><p class="wp-caption-text">Mit innovativen Produkten wie der Chinchillan Strumpfhose ohne Laufmaschen will sich Kunert zukunftsfähig aufstellen (Bild: Coplan)</p></div>
<p>Der Strumpfhersteller <a href="http://www.kunert.de" target="_blank">Kunert</a> ist nach einer harten Restrukturierung wieder optimistisch und geht davon aus 2010 ein positives Jahresergebnis zu erreichen. Auch wenn 2010 ein „schwieriges Jahr werden wird“, sind die Vorstände Stephan Oehl und Hermann de Jong zuversichtlich und wollen „die Verlustzone“ endlich hinter sich lassen. Kunert hat den Marken- und Marktauftritt der eigenen Marken deutlich verbessert und könnte den Turnaround zum innovativen Trendsetter schaffen. Produktinnovationen wie <a href="http://www.kunert.de/Chinchillan/TV-Spot/" target="_blank">Chinchilllan</a> – die Strumphose ohne Laufmaschen – sowie ansprechende Marketingkampagnen und eine verbesserte Vertriebsstrategie sollen Umsätze und Gewinne steigen lassen. Die Anstrengungen zeigen bereits Wirkung: Die Vororder-Runde zur Herbst-/Winterkollektion konnte mit über 30% Plus zum Vorjahr abgeschlossen werden.“ so die Vorstände Oehl und de Jong. Kunert plant außerdem das Produktportfolio aufzuweichen: das Geschäft könnte neben innovativer Beinkleidung auf Travelretail, Health-Care und Sports erweitert werden.</p>
<p><strong> Geschäftsverlauf 2009</strong></p>
<p>Die Umsatzentwicklung des Immenstädter Konzerns ist  für das Geschäftsjahr  2009 positiv ausgefallen. Die Bruttoerlöse stiegen um knapp 3,8 Mio. Euro auf 55,7 Mio. Euro an. Zurückzuführen ist dies auf die starken Zuwachsraten der Marken KUNERT und Julius Kunert im zweiten Halbjahr. Die beiden Premiummarken, die knapp 40% des Umsatzes ausmachen, legten um 14% auf 22,2 Mio. Euro zu. Die Marke <a href="/news/kunert-group-unterstutzt-diesjahrigen-women%E2%80%98s-run/" target="_self">HUDSON</a> lag leicht unter dem Vorjahr (-4,5%), jedoch konnte der Umsatz mit der Auslieferung der Herbst-/Winterkollektion im dritten und vierten Quartal deutlich ansteigen, so dass schon fast von einer positiven Trendwende gesprochen werden kann. Klein, aber fein entwickelt sich das eigene Label Prince &amp; Princess of Argyle – die Erlöse stiegen um 84% auf knapp 2,3  Mio. Euro. Das Private Label Geschäft, bei dem Produkte unter dem fremden in den Handel kommen, wuchs auf Sparflamme um 1,5% auf 9,4 Mio. Euro. Deutschland bleibt der starke Heimatmarkt – hier werden 77% der Umsätze erlöst. Nach Aufgabe des Burlington-Lizenzgeschäftes brachen die Umsätze in den europäischen Ländern merklich ein, aber nach Angaben des Unternehmens konnten sich die eigenen Kunert-Hausmarken im europäischen Ausland positiv entwickeln.</p>
<p>Das Konzernergebnis fällt zwar immer noch negativ aus – jedoch zeigt auch hier die Tendenz nach oben. Der Jahresfehlbetrag konnte von +4,4 Mio. Euro auf -2,4 Mio. Euro reduziert werden. Das operative Ergebnis lag bei -1,8 Mio. Euro, was auf gestiegene Herstellungskosten im Zusammenhang mit der Aufgabe des Burlington-Lizenzgeschäftes zurückzuführen ist. Auf die Kündigung von weiteren Mitarbeitern nach der großen Entlassungswelle 2008, als man sich von über 260 Mitarbeitern getrennt hat, wurde in 2009 verzichtet, da man auf die positive Entwicklung der Eigenmarken des Konzerns glaubt.</p>
<p>In der Bilanz zeigen sich noch die Auswirkungen der Sanierung. Nach einer umfassenden Finanzrestrukturierung konnte die Nettoverschuldung um 67% auf nur noch 6,3 Mio. Euro reduziert werden. Diese Bemühungen haben sich gelohnt, da zwei Kreditinstitute für die erneute Finanzierung der Kunert Gruppe gewonnen werden konnten. Auch durch das nochmalige Engagement des Hauptinvestors Julius Textile Investment S.à.r.l. in Form einer Kapitalerhöhung im März 2009 konnte die Bilanz ebenfalls deutlich verbessert werden.</p>
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		<title>Kunert Group unterstützt diesjährigen Women‘s-Run</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Kunert]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Marke Hudson unterstützt die Immerstädter Kunert Gruppe den Women’s Run, der von Juni bis September in deutschen Großstädten und in Wien stattfindet, mit Sponsoringmaßnahmen und einer eigens entwickelten Sportkollektion. Funktionale und modische Legwear für verschiedene Sportarten sollen die oder den Sportbegeisterten zu Höchstleistungen anspornen – klar das man dabei natürlich gut aussehen will.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_341" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-341" title="Hudson Women's Run" src="/wp-content/uploads/2010/04/Hudson2-300x210.png" alt="Hudson Women's Run" width="300" height="210" /><p class="wp-caption-text">Hudson sponsort den Women&#39;s Run</p></div>
<p>Mit der Marke Hudson unterstützt die Immerstädter <a href="http://www.kunert.de/startseite/">Kunert Gruppe</a> den Women’s Run, der von Juni bis September in deutschen Großstädten und in Wien stattfindet, mit Sponsoringmaßnahmen und einer eigens entwickelten Sportkollektion. Funktionale und modische Legwear für verschiedene Sportarten sollen die oder den Sportbegeisterten zu Höchstleistungen anspornen – klar das man dabei natürlich gut aussehen will. Die Marke HUDSON stellt beim Women’s Run einen Stand auf, bei dem Produkte der Marke gekauft werden können. Teilnehmerinnen ermöglicht sie den Kauf einer Sportsocke zu einem extrem reduzierten Preis und allen, die durch die Ziellinie traben, erhalten zudem noch ein Schweißband. Also dann: runter von der Couch, rein in den Park und trainieren, damit man sich dann nicht mit Schneckengeschwindigkeit bei einer Teilnahme blamiert.</p>
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