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	<title>fabeau &#187; Frauenquote</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>fabeau Quickies: Wolfgang Joop, Justin O&#8217;Shea, LVMH, Adidas, Nicola Formichetti</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2015 10:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir starten eine neue Kategorie und sammeln lesenswerte Links aus dem Web. Viel Spaß dabei!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/fabeau-quickies-wolfgang-joop-justin-oshea-lvmh-adidas-nicola-formichetti/quickie-2015-05-05/" rel="attachment wp-att-40317"><img class="alignright  wp-image-40317" src="/wp-content/uploads/2015/05/Quickie-2015-05-05-640x423.png" alt="Quickie 2015-05-05" width="635" height="420" /></a></p>
<h2>Wolfgang Joop</h2>
<p>Modeschöpfer <a href="/thema/wolfgang-joop/"><strong>Wolfgang Joop</strong></a> zeigt sich enttäuscht darüber, was mit seiner Marke Joop! passiert ist: „<em>Es ist eine Langatmigkeit und Bravheit ausgebrochen, die man wirklich nicht mehr braucht</em>“. Mehr Ansichten zu seinem <a href="/thema/wunderkind/">Wunderkind</a>, Hamburger Stil und Cara Delevingne gibt es hier in der <em><a href="http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article140431739/Was-soll-denn-das-schon-wieder.html">Welt</a></em>.</p>
<h2>Justin O&#8217;Shea, Buying Director von mytheresa</h2>
<p>Vom Minenarbeiter zum It-Boy: Ein Portrait über <strong>Justin O’Shea</strong>, Einkäufer von <a href="/thema/mytheresa/">mytheresa</a> im <em>Spiegel</em> (Ausgabe 18/2015). Warum er besser einkauft als Frauen: „<em>Ein Mächen, das gerne Röcke trägt, wird immer mehr Röcke ordern als eines, das lieber Hosen trägt. Mir aber ist das gleich. Ich scanne die Welt um mich herum [&#8230;] und sehe, was sie gernhaben</em>“. Jacob von <em><a href="http://dandydiary.de/it-boy-fashion-manager-und-neuer-lagerfeld-die-ueberhoehung-des-justin-oshea-im-spiegel/">Dandy Diary</a></em> hat für den „neuen Lagerfeld“ allerdings nur ein müdes Lächeln übrig.</p>
<p>Lesenswert ist die Ausgabe trotzdem, denn Trendforscherin <strong>Li Edelkoort</strong> sagt darin auch: &#8220;Die Mode ist tot&#8221; &#8211; und steht damit wohl nicht alleine.</p>
<h2>Frauenkarrieren in der Mode-Branche</h2>
<p>Eine schöne Artikel-Sammlung zum Thema „<strong>Women in Fashion</strong>“ gibt’s bei Business of Fashion. <a href="http://www.businessoffashion.com/community/voices/discussions/how-can-fashion-develop-more-women-leaders/lvmh-boosting-women">LVMH hat sich zum Ziel gesetzt</a>, 40 Prozent der Führungspositionen mit Frauen zu besetzen, schließlich kreiere man Träume, „und die meisten davon für Frauen“. Zu Wort kommt <a href="http://www.businessoffashion.com/community/voices/discussions/how-can-fashion-develop-more-women-leaders/making-woman-fashion">auch Diane von Fürstenberg</a>.</p>
<h2>Adidas und Under Armour</h2>
<p><a href="/thema/adidas/">Adidas</a>-Chef <strong>Herbert Hainer</strong> sieht in der aufstrebenden und aggressiven US-Sportmarke <a href="/thema/under-amour/"><strong>Under Armour</strong></a> keine Konkurrenz: „Wir sind fünfmal größer als Under Armour. Die Firma ist nur in Amerika relevant&#8221;, sagte er der <em><a href="http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/adidas-chef-sieht-in-under-armour-keine-dauerhafte-konkurrenz-13570949.html">Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung</a></em> und fügte hinzu: „Wir haben aber schon viele Marken erlebt, die kurz hip sind, und dann schnell wieder verschwinden.&#8221; Lediglich Nike sei echte Konkurrenz &#8211; danach kommt lange nichts.</p>
<h2>Nicola Formichetti</h2>
<p>Nur noch ein bisschen Gaga! Ein Interview mit <strong>Nicola Formichetti</strong>, Schöpfer des legendären „Fleischlappen-Kleids“ von Lady Gaga, der zum Artistic Director von Diesel avancierte. Über seine bisherige Zeit beim italienischen Denim-Brand: „<em>Yeah, it’s crazy</em>“. Mehr in <a href="http://www.adweek.com/news/advertising-branding/nicola-formichetti-has-come-long-way-lady-gagas-meat-dress-164432">AdWeek</a>.</p>
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		<title>Adidas peppt Aufsichtsrat auf</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 12:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[adidas]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jünger und weiblicher: Der Aufsichtsrat des Herzogenauracher Sportartikel-Konzerns besteht bislang größtenteils aus grauen (und/oder kahlen) Köpfen. Die Nominierung von zwei noch relativ jungen Frauen soll das ändern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32936" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/adidas-peppt-aufsichtsrat-auf/bts_day1_dinara_kim_02_hi_res-2/" rel="attachment wp-att-32936"><img class="size-medium wp-image-32936" alt="adidas holt zwei junge und erfolgreiche Frauen in den Aufsichtsrat" src="/wp-content/uploads/2014/03/bts_day1_dinara_kim_02_hi_res-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">adidas holt zwei junge und erfolgreiche Frauen in den Aufsichtsrat</p></div>
<p>Der Aufsichtsrat der <a href="/thema/adidas/"><strong>adidas AG</strong></a> wird wohl eine Rundum-Erneuerung erfahren. Wie das Unternehmen mitteilte, stehen zur Hauptversammlung Anfang Mai erstmals zwei Frauen zur Wahl. Beide Damen sind Vertreter der Anteilseigner und jünger als 50 Jahre! Zum einen handelt es sich um die Ex- Vorstandsfrau des Hamburger Bundesliga-Vereins HSV <strong>Katja Kraus</strong> (43), die früher Fußball-Nationalspielerin war und heute geschäftsführende Gesellschafterin der Sportmarketingagentur Jung von Matt/sports ist. Zum anderen handelt es sich um <strong>Kathrin Menges</strong>, die seit 1999 für den Konsumgüterhersteller Henkel AG tätig ist und dort seit mehr als zwei Jahren als Vorstandsmitglied die Bereich Personal und Infrastruktur-Services leitet.</p>
<p>„Die adidas AG steht für Leistung, Leidenschaft, Integrität und Vielfalt. Die Nominierung von Katja Kraus und Kathrin Menges trägt dazu bei, dass der Aufsichtsrat der adidas AG diese Werte auch in Zukunft widerspiegelt“, findet Igor Landau, Vorsitzender des adidas-Aufsichtsrats. Mit der Nominierung kommt der Sportartikelkonzern einer möglichen Diskussion zuvor, man hätte nicht genug Frauen in der Führungsetage. Bislang bestand das 12-köpfige Kontrollgremium aus zehn alternden Herren und nur zwei Damen, (Sabine Bauer und Heidi Thaler-Veh) die beide auch nur als Vertreterinnen des Gesamtbetriebsrates den Posten erhielten hatten.</p>
<p>Kraus und Menges sollen für Christian Tourres und Alexander Popow nachrücken, die aus Alters- oder beruflichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl stehen.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: adidas</span></em></p>
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		<title>Frauenquote auch im Fashion-Biz?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
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		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[(No) Woman on Board! Obwohl Frauen aufgrund ihrer höheren Konsumbereitschaft die Branche mehr fördern als Männer, sind weibliche Führungskräfte auch in der Modebranche noch immer noch dünn gesät. Würde eine Quote Sinn machen?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13773" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-medium wp-image-13773" title="Frauenquote" src="/wp-content/uploads/2011/02/Frauenquote-300x240.jpg" alt="Frauenquote" width="300" height="240" /><p class="wp-caption-text">Bringt die Frauenquote mehr Frauen in die Chefetagen?</p></div>
<p>Kostüm vs. Anzug? Der Anteil der Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten beträgt in Deutschland lediglich 6,5 Prozent. Im Einzelhandel liegt er zwar deutlich höher, dort sollen nach Aussage von Mechthild Möllenkamp, Präsidentin des regionalen <a href="/thema/hde/">Einzelhandelsverbands</a> Osnabrück, rund 14 Prozent des oberen Managements weiblich sein. Dennoch im Großen und Ganzen scheint es so auszusehen, als dass man auch in der eher frauenaffinen Modeindustrie nach Frauen in den Chefetagen suchen muss. Zu denen, die es geschafft haben, gehören u.a. Doris Strätker, Vorstand der <a href="/thema/gerry-weber/">Gerry Weber International AG</a>, Claudia Reinery, Chief Marketing and Sales Officer bei <a href="/thema/galeria-kaufhof/">Kaufhof</a>, Dr. Stella A. Ahlers Vorstand bei der <a href="/thema/ahlers/">Ahlers AG</a> und Melody Harris-Jensbach, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der <a href="/thema/puma/">Puma AG</a>.<br />
Woran also liegt es, dass so viele Männer in den Positionen sitzen, wenn es darum geht, zu entscheiden, was Frauen tragen oder kaufen sollen? Wie immer, denn diese Entwicklung hat ja vor der Modeindustrie nicht halt gemacht, wird es darauf geschoben, dass es für Frauen unvereinbar ist, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Bei der Frage nach „Kind oder Karriere“ entscheiden sich die meisten Frauen für die Familie.</p>
<p>Die Frage ist aber, ob eine Frauenquote tatsächlich mehr Frauen in Top-Positionen bringen wird? Fakt ist, die ungünstigen Rahmenbedingungen würden dieselben bleiben. Was vor einer Quote geschehen muss, ist ein Umdenken in den Köpfen: Männer müssen sich genauso für Kinder verantwortlich fühlen wie Frauen, und nicht nur wenn es darum geht, das erste Jahr daheim zu bleiben. Dafür müssen sich gut ausgebildete Frauen aber auch selbst von dem traditionellen Frauenbild lösen, was seit Jahrzehnten besteht und durch Castingsshows á la Heidi Klum verschlimmert wird. Zum anderen liegt es sicherlich auch daran, dass Chefposten in der Regel mit einer 60-Stunden-plus-Woche verbunden sind, aber das gleichermaßen anstrengend für Frauen wie für Männer. Sollte man mal darüber nachdenken, ob der Job auch mit einem weniger straffen Pensum zu schaffen ist? Und zu guter Letzt müssen, wie es sich Frau von der Leyen seit Jahren wünscht (aber nicht schafft umzusetzen), mehr Kinderbetreuungsplätze her, zur Not eben auch durch private Organisation mit Kindermädchen wie es etwa in Frankreich üblich ist.</p>
<p>Fest steht letztlich auch, dass es sich die Wirtschaft nicht leisten kann, auf über 50 Prozent der gut ausgebildeten Fachkräfte zu verzichten. Allein schon aus demografischen Gründen ist dem männlichen Treiben ein Ende gesetzt. Wer aber in die Chefposition kommt, darf keine Frage des Geschlechts sein, sondern eine Frage der Qualifikation und Motivation.</p>
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