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	<title>fabeau &#187; Fachhandel</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Stuttgart: Platzhirsche verteidigen ihr Revier</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 13:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Gerber]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Milaneo]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Der innerstädtische Fachhandel probt in der schwäbischen Metropole den Aufstand gegen die Shoppingcenter. Mit Aktionen und einem Kundenmagazin wollen zehn Traditionseinzelhändler dem neuen Gerber und dem Milaneo die Stirn bieten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36724" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.flickr.com/photos/isengardt/6931767680" rel="attachment wp-att-36724"><img class="size-medium wp-image-36724 " alt="Damit die Stuttgarter Innenstadt ihren Charme nicht verliert, gehen zehn Einzelhändler in die Offensive" src="/wp-content/uploads/2014/10/6931767680_f4627477fd_z-300x188.jpg" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Damit die Stuttgarter Innenstadt ihren Charme nicht verliert, gehen zehn Einzelhändler in die Offensive</p></div>
<div id="attachment_36725" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/stuttgart-platzhirsche-verteidigen-ihr-revier/stuttgarter-platzhirsche/" rel="attachment wp-att-36725"><img class="size-medium wp-image-36725 " alt="Der Platzhirsch ist nicht ohne Grund das selbst gewählte Wappentier" src="/wp-content/uploads/2014/10/Stuttgarter-Platzhirsche-300x206.png" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Der Platzhirsch ist nicht ohne Grund das selbst gewählte Wappentier</p></div>
<p>In Stuttgarter Einzelhandel brodelt es. An den letzten Wochenende war die Innenstadt relativ leer &#8211; das lag an den <a href="/news/milaneo-viel-neues-in-stuttgart/">neu eröffneten innerstädtischen Shoppingcentern Gerber und Milaneo</a>, die mehrere hunderttausend Besucher an ihren Eröffnungswochen zählten. Insgesamt haben die beiden Center die Stuttgarter Innenstadt<strong> auf einen Schlag um 70.000 Quadratmeter zusätzliche Verkaufsfläche</strong> bereichert &#8211; zum Unmut der eingesessenen Traditionsgeschäfte.</p>
<p>Die Alteingesessenen wollen es sich aber nicht bieten lassen, einfach auf die Ersatzbank verfrachtet zu werden und haben die Vereinigung „<a href="http://www.stg-stuttgart.com/"><strong>Stuttgarter Traditionsgeschäfte</strong></a>“ gegründet. Die<strong> zehn Gründungsmitglieder</strong> besitzen zusammen <strong>mehr als 1.440 Jahre Einzelhandelserfahrung</strong>. Als Wappentier hat die Gruppe, die auf keinen Fall als „Jammer-Zusammenschluss“  wahrgenommen werden will, einen Zehender-Hirsch gewählt: Zum einen in Anlehnung an den goldenen Hirschen auf dem Kuppeldach des Kunstgebäude Stuttgart am Schlossplatz, zum anderen weil die Anspielung auf die Formulierung „Platzhirsch“ einfach naheliegt.</p>
<p>Zu den zehn teilnehmenden Platzhirschen gehören u.a. Hauswaltswaren Tritschler (seit 1723), Korbmayer (Kindermode, Spielwaren, seit 1863), Maute-Benger (Wäsche, seit 1844), Lederwaren Acker, Feinkost Böhm und Mußler Beauty. „Als <strong>Stuttgarter Wertegemeinschaft</strong> haben wir uns einer Zukunft verschrieben, in der die Qualität und Zusammenstellung des Angebots sowie die Beratung an erster Stelle stehen. Dazu gehören die Wertschätzung und Ausbildung unserer Mitarbeiter ebenso wie die persönliche Art und Weise, wie wir unserem Kunden begegnen. Wir stehen mit unserem Namen für Individualität und Verlässlichkeit in der Stuttgarter City“, heißt es auf der Webseite der Platzhirsche. Gemeinsam <strong>sollen</strong> <strong>Angebote und Aktionen die Innenstadt attraktiver</strong> machen, um sich gegen die neuen Center durch- und vom Internet abzusetzen. Ein <strong>Kundenmagazin</strong> unter dem Titel „Platzhirsch“ soll Aufmerksamkeit bringen. Eine am 4. November stattfindende Podiumsdiskussion unter dem Titel „Milaneo und Gerber &#8211; Kannibalismus im Einzelhandel“ soll die Auswirkungen innerstädtischer Shoppingcenter beleuchten.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr / creative commons / <span style="color: #888888;"><a title="Geh zum Fotostream von Isengardt" href="http://www.flickr.com/photos/isengardt/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="22">Isengardt</a>   // http://www.stg-stuttgart.com/</span></span></em></p>
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		<title>Vielfalt im Textilhandel sinkt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2014 06:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Boutique]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer auf die Kleinen: Schuld sind die großen Filialisten. Das steht fest. Denn die großen verdrängen die kleinen Boutiquen. Experten sehen in dieser Entwicklung Parallelen zum Lebensmittelhandel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33041" style="width: 235px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/vielfalt-im-textilhandel-sinkt/14102944033_216c84aaa1_c/" rel="attachment wp-att-33041"><img class="size-medium wp-image-33041" alt="Primark" src="/wp-content/uploads/2014/05/14102944033_216c84aaa1_c-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der böse Moderiese aus Irland: Primark</p></div>
<p>Läuft man durch die Shopping-Hallen und Einkaufsstraßen dieses Landes sieht man größtenteils immer nur die gleichen:<a href="/thema/hm/"> H&amp;M</a>, <a href="/thema/zara/">Zara</a>, <a href="/thema/mango/">Mango</a>, Primark oder andere <strong>internationale Textilhandelsketten</strong>. Aber nicht nur die Billig-Ketten nehmen von Jahr zu Jahr zu. Auch <strong>Markenstores</strong> wie Tom Tailor, Tommy Hilfiger oder s.Oliver eröffnen immer mehr Filialen. „Ein schleichendes Sterben“ sagen Experten den kleinen Modehäusern voraus. Vor allem <a href="/thema/primark/">Primark </a>stürmt zurzeit die deutschen Einkaufsmeilen. Auch <a href="/thema/uniqlo/">Uniqlo</a>, <a href="/thema/pullbear/">Pull &amp; Bear</a> oder <a href="/thema/forever-21/">Forever 21</a> drängen auf den deutschen Markt. H&amp;M, der Moderiese, ist der zweitgrößte Textileinzelhändler der Bundesrepublik und veränderte mit seiner Filialoffensive in den letzten Jahren die Vielfalt des Textileinzelhandels.</p>
<p>Vor allem <strong>kleinen, inhabergeführten Fachgeschäfte und Boutiquen</strong> zahlen für die Entwicklung einen hohen Preis und müssen im Zuge des Erfolges der internationalen Konzerne schließen. „Im Textilhandel gibt es schon lange kein Wachstum mehr. Es herrscht ein <strong>harter Verdrängungswettbewerb</strong>. Jedes Stück, das bei neuen Anbietern wie Primark oder Abercrombie gekauft wird, geht dem anderen Handel verloren“, betont Joachim Stumpf, Geschäftsführer der Handelsberatung BBE. Es ist ein schleichendes Sterben. „In den nächsten Jahren wird sich die Zahl der Kleinen noch einmal halbieren“, prognostiziert der Branchenkenner. Auch Andreas Kreutzer von der Unternehmensberatung Kreutzer Fischer &amp; Partner rechnet mit einer <strong>Verschärfung der Situation</strong>: „Ich bin überzeugt, dass wir in 20 Jahren im deutschen Bekleidungshandel ähnliche Strukturen haben wie heute schon im Lebensmittelhandel“, sagt er. Dort beherrschen inzwischen vier Unternehmen 85% des Marktes.</p>
<h2>Harte Fakten</h2>
<p>Seit <strong>2000</strong> ist nach Angaben des Bundesverbandes des Deutschen Textilhandels die Zahl der kleinen Modehäuser und Boutiquen von mehr als <strong>35.000 auf nur noch 20.000 gesunken</strong>. „Das Geschäftsmodell des Modefachhandels &#8211; verkaufen, was jemand anders produziert hat &#8211; funktioniert nicht mehr. Ein Unternehmen wie H&amp;M, das die Wertschöpfungskette komplett kontrolliert, ist nicht nur flexibler, sondern auch noch preiswerter als klassische Boutiquen und Modegeschäfte“, erklärt Handelsexperte Thomas Roeb von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg die Entwicklung.</p>
<h2>Billiger dafür weniger Vielfalt</h2>
<p>Aber diese Entwicklung bringt nich nur Nachteile mit sich. Vor allem die <strong>Konsumenten profitieren</strong> davon. „Die Verbraucher haben von den Veränderungen profitiert. Über viele Jahre sind die Durchschnittspreise für Bekleidung gesunken“, sagt der Handelsexperte Andreas Bauer von der Unternehmensberatung Roland Berger. Allerdings seien die Einkaufsstraßen auch weniger abwechslungsreich geworden.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via Flickr/Gene Hunt</span></em></p>
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		<title>Deutsche Modeindustrie &#8211; Ein sinkendes Schiff?</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/deutsche-modeindustrie-ein-sinkendes-schiff/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 12:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreutzer Fischer & Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger ist eben weniger: Momentan ist die deutsche Bekleidungsindustrie noch relativ stark aufgestellt, doch klassische Vertriebswege verlieren an Bedeutung, und Wachstum gibt es nur noch in wenigen Bereichen. Doch die Branche tut sich schwer, Auswege aus dem Dilemma zu finden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30985" style="width: 411px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/deutsche-modeindustrie-ein-sinkendes-schiff/kreutzer-fischer-partner_hugo-reissner_gunter-von-leoprechting_andreas-kreutzer/" rel="attachment wp-att-30985"><img class="wp-image-30985  " alt="Kreutzer Fischer &amp; Partner_Hugo Reissner_Gunter von Leoprechting_Andreas Kreutzer" src="/wp-content/uploads/2014/01/Kreutzer-Fischer-Partner_Hugo-Reissner_Gunter-von-Leoprechting_Andreas-Kreutzer-640x380.png" width="401" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">&#8220;Ob alle deutschen Modemarken die angesagte „Vertriebswende“ überleben, lässt sich schwer abschätzen&#8221;, sagen Hugo Reissner, Gunter von Leoprechting und Andreas Kreutzer</p></div>
<p>Mit einem <strong>Marktanteil von 65%</strong> dominiert die deutsche Bekleidungs-industrie den heimischen Modemarkt. Doch das Geschäftsmodell ist immer weniger wettbewerbsfähig – laut einer Marktstudie des <a href="http://www.kreutzerfischerpartner.com"><strong>Beraternetzwerks Kreutzer Fischer &amp; Partner</strong></a> könnte der Marktanteil in 2020 auf 55% geschrumpft sein.</p>
<p>Aktuell geben Deutsche jährlich rund 52 Mrd. Euro für Bekleidung und Schuhe aus – rund zwei Drittel dafür für deutsche Marken. „Doch der Erfolg im Inland ist zunehmend gefährdet“, meint Hugo Reissner, Partner des Beraternetzwerks und ehemaliger CEO von CBR. „Verantwortlich dafür ist <strong>zum einen ein stagnierender Markt, zum anderen ein rasanter Strukturwandel in der Bekleidungsindustrie</strong>“, so Reisser weiter. Nominal betrachtet stagnierten die Ausgaben für Mode in den letzten zehn Jahren, im HAKA-Bereich sanken sie sogar. Mit gravierenden Folgen für die Branche: Wachstum gibt es nur noch in den Preiseinstiegs- oder in den Premiumpreislagen, was zu einem „<strong>brutalen Verdrängungswettbewerb</strong>“ führte. Dazu kommt, dass die traditionellen Vertriebswege über Modekaufhäuser und einen markenunabhängigen Fachhandel immer mehr Marktanteile verlieren. Während sich der Anteil des Fachhandels seit 2001 auf 18% halbierte, stehen der vertikale Einzelhandel und der Versand- bzw. besser Onlinehandel mittlerweile für knapp die Hälfte der Umsätze. Die Rückgänge im Fachhandel und den Kaufhäusern sind absehbar – und damit sinken auch die Umsätze, die die Branche dort erzielt.</p>
<div id="attachment_30989" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/deutsche-modeindustrie-ein-sinkendes-schiff/kreutzer-fischer-partner_szenario-2020/" rel="attachment wp-att-30989"><img class="size-medium wp-image-30989 " alt="Kreutzer Fischer &amp; Partner_Szenario 2020" src="/wp-content/uploads/2014/01/Kreutzer-Fischer-Partner_Szenario-2020-300x177.png" width="300" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">50.000 von 450.000 Arbeitsplätzen in der heimischen Textilindustrie werden wohl verloren gehen</p></div>
<h2>Problem erkannt, aber nicht gebannt</h2>
<p>Einen Ausweg, wie man diesem Trend entgegentreten könnte, haben die Unternehmen nicht – vielmehr macht sich „<strong>eine Art der Realitätsverweigerung</strong>“ breit. Die eigene Vertikalisierung – egal ob stationär oder online – ist schwierig, denn sie erfordert ein Umdenken des gesamten Geschäftsprozesses, schließlich ist nicht länger der Einkäufer sondern der Endkonsument Kunde. Außerdem ist der eigene Retail nicht immer günstig, wie „Hybrid-Anbieter“ wie s.Oliver, Gerry Weber oder Tom Tailor erfahren. Sie kämpfen wie die ähnlich agierenden Großhandelsholdings Steilmann/Radici, Winter, Leineweber, Hauber oder Seidensticker mit ihren Kostenstrukturen. Die Finanzierung neuer Geschäftsmodelle ist „schwierig wie lange schon lange nicht“, so Gunter von Leoprechting. Viele Anbieter verschließen die Augen und machen „weiter wie bisher“ (37%), hoffen auf einen Verkauf an Investoren, Mitarbeiter oder Management oder planen die Übergabe an die nächste Generation. Doch abgeschoben ist nicht aufgehoben: Die Problematik bleibt bestehen und wird sich wohl weiter verschärfen. Bei dem prognostizierten <strong>Marktanteilsverlust um 10% auf 55% stehen rund 50.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel</strong>.</p>
<div style="padding: 10px; margin-bottom: 15px; background: #ECECEC; border: 1px solid #ddd;">Mehr Infos hier: <em><a href="/news/deutsche-modeindustrie-ein-sinkendes-schiff/kreutzer-fischer-partner_strukturwandel-bekleidungsmarkt-deutschland/" rel="attachment wp-att-30990">Kreutzer Fischer &amp; Partner &#8211; Deutsche Bekleidungsindustrie kämpft mit Strukturwandel</a></em></div>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto und Graphiken: Kreutzer, Fischer &amp; Partner</span></em></p>
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		<title>Mammut geht es selektiver an</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/mammut-geht-es-selektiver-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 11:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Regine Lettow]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Beratung und Sicherheit geht vor! Der Schweizer Outdoor-Ausrüster vertieft die Zusammenarbeit mit den autorisierten Fachhändlern und passt schrittweise seine Vertriebspolitik an. Ab Herbst 2013 werden die Kollektionen nur noch an ausgewählte Partner in Deutschland geliefert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25529" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/mammut-geht-es-selektiver-an/mammut-outdoor/" rel="attachment wp-att-25529"><img class="size-medium wp-image-25529" title="Mammut Outdoor" src="/wp-content/uploads/2013/06/Mammut-Outdoor-300x200.jpg" alt="Mammut Outdoor" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mammut lässt es im Vertrieb selektiver angehen</p></div>
<p>Die <a href="/thema/mammut/"><strong>Mammut Sports Group</strong></a> hat sich auf eine selektivere Vertriebspolitik und eine intensivere Zusammenarbeit mit den Verkaufsstellen festgelegt. Mit der neuen Strategie will das Unternehmen sicherstellen, dass ihre Produkte nur noch kontrolliert und nach kompetenter Beratung verkauft werden. Gleichzeitig ist die neue Vertriebspolitik ein <strong>klares Bekenntnis zum qualitativen Fachhandel</strong>, der dieselben Werte und Einstellungen wie Mammut hat und dessen Liebe zum Berg teilt.</p>
<p>Die autorisierten Fachhändler verpflichten sich zu <strong>Minimalstandards in den Bereichen Beratung, Sortiment und Präsentation</strong>. In Deutschland wird der Vertrieb ab Herbst 2013, mit der Auslieferung der Kollektion Sommer 2014, auf Fachpartner beschränkt. In der Schweiz und in Österreich erfolgt die Umstellung auf den selektiven Vertrieb eine Saison später, teilte das Unternehmen mit.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Mammut</span></em></p>
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