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	<title>fabeau &#187; Aldi</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Brandschutz in Bangladeschs Kleider-Fabriken: Weitere Unternehmen ziehen nach</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach PVH, Tchibo, H&#038;M und C&#038;A wollen sich jetzt auch die Zara-Mutter Inditex, Primark, Mango, Benetton, Hessnatur, KiK und andere Unternehmen den schärferen Brandschutz-Regelungen anschließen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25023" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/brandschutz-in-bangladeschs-kleider-fabriken-weitere-unternehmen-ziehen-nach/bangladesch-brandschutzabkommen/" rel="attachment wp-att-25023"><img class="size-medium wp-image-25023" title="Bangladesch Brandschutzabkommen" src="/wp-content/uploads/2013/05/Bangladesch-Brandschutzabkommen-300x199.png" alt="Bangladesch Brandschutzabkommen" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Mittlerweile haben 18 Unternehmen das Sicherheits- und Brandschutzabkommen für Bangladeschs Textilfabriken unterzeichnet</p></div>
<p>Mittlerweile sind offiziell bereits<strong> 19 Modeunternehmen</strong> und –händler dem Abkommen zu Brandschutz und Gebäudesicherheit beigetreten. <a href="/news/arbeitsbedingungen-in-bangladesch-hm-ca-und-pvh-wollen-es-besser-machen/">Nach <strong>PVH</strong> (Tommy Hilfiger und Calvin Klein), <strong>Tchibo</strong>, <strong>H&amp;M</strong> und <strong>C&amp;A</strong></a> haben sich weitere Unternehmen dazu entschlossen, das Bündnis mit den internationalen Organisationen <strong>IndustriALL</strong> (Internationaler Dachverband der Industriegewerkschaft), <strong>UNI</strong> (Internationaler Dachverband der Dienstleistungsgewerkschaft) und den Gewerkschaften aus Bangladesch zu unterzeichnen. Darunter sind der weltgrößte Modekonzern <a href="/thema/inditex/"><strong>Inditex</strong></a> (Zara, Bershka, Pull&amp;Bear, Massimo Dutti) sowie der irische Modediscounter <a href="/thema/primark/"><strong>Primark</strong></a>, die spanische Modekette <a href="/thema/mango/"><strong>Mango</strong></a> und der italienische Modekonzern <a href="/thema/benetton/"><strong>Benetton</strong></a>. Auch die großen Kaufhaus- und Handelsketten wie <a href="/thema/el-corte-ingles/"><strong>El Corte Ingles</strong></a> (Spanien), <strong>Tesco</strong>, <strong><a href="/thema/marks-spencer/">Marks &amp; Spencer</a></strong> und die <strong>N Brown Group</strong> (UK), <strong>Stockmann</strong> (Finnland), <strong>Carrefour</strong> (Frankreich) und <strong>Aldi</strong> (Deutschland) erklärten verbindlich, sich der Allianz anschließen zu wollen. Ebenfalls mit von der Partie sind <a href="/thema/hess-natur/"><strong>Hessnatur</strong></a>, <a href="/thema/g-star/"><strong>G-Star</strong></a> und <strong>Helly Hansen</strong> – sowie <a href="/thema/kik/"><strong>KiK</strong></a>. Der Textildiscounter aus Bönen, der in der Vergangenheit sowohl mit <a href="/news/kik-will-pakistanischen-brandopfern-helfen/">Unglücken in Pakistan</a> als auch Bangladesch involviert war, kündigte an, das Abkommen zu unterzeichnen: „Für die Entscheidung, uns hier einzubringen, war maßgeblich, dass möglichst viele internationale Handelsunternehmen und andere Beteiligte sich auch verpflichten&#8221;, so Dr. Michael Arretz, Geschäftsführer für Nachhaltigkeitsmanagement und Unternehmenskommunikation bei KiK.</p>
<h2>Breite Front schaffen</h2>
<p>Die <a href="/thema/clean-clothes-campaign/"><strong>Clean Clothes Campaign</strong></a> begrüßte, dass sich weitere Unternehmen zu den erhöhten Sicherheitsanforderungen verpflichten wollen und verlangt dieses Commitment auch von anderen Unternehmen: „Wir rufen nun alle in Bangladesch Auftrag gebenden Marken- und Handelsfirmen auf, weiteres Blutvergießen zu verhindern und das Abkommen noch vor dem 15. Mai, der gesetzten Frist, zu unterzeichnen. In den letzten sechs Monaten wurden 1.250 Arbeiterinnen und Arbeitern in Bangladeschs Textilfabriken getötet. Darum ist es höchste Zeit, dass Unternehmen aufhören, vage Versprechungen zu geben oder gar “Business as usual” zu praktizieren. Es ist keine Zeit mehr für freiwillige Selbstverpflichtungs-Rhetorik“, sagt Frauke Bause. Die <strong>Unterzeichnungsfrist endet am 15. Mai um 24:00 Uhr</strong>. Eine Liste der unterzeichnenden Unternehmen wird <a href="http://www.cleanclothes.org/news/2013/05/14/more-brands-commit-to-the-accord-on-fire-building-safety-in-bangladesh" target="_blank">hier</a> aktualisiert.</p>
<div style="padding: 10px; margin-bottom: 15px; background: #ECECEC; border: 1px solid #ddd;">Das Abkommen für Brandschutz und Gebäudesicherheit beinhaltet neben unabhängigen Sicherheitsinspektionen, der öffentlichen Berichterstattung und der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen insbesondere, dass die Handelshäuser und Modemarken verpflichten, die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen zu übernehmen und gegebenenfalls die Geschäftsbeziehungen mit unkooperativen Fabriken abzubrechen.</div>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Clean Clothes Campaign</span></em></p>
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