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	<title>fabeau &#187; 1. Quartal 2010</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Wolford’s Masche: Bessere Zahlen in Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 14:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwärtstrend]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>
		<category><![CDATA[Wolford]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Voralberger Strumpf- und Wäschekonzern kann den Umsatz im ersten Quartal um über 9 Prozent steigern. Dank frühzeitig eingeleiteter Sparmaßnahmen schrumpfen die roten Zahlen unterm Strich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8668" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/09/Wolford-Store.jpg"><img class="size-medium wp-image-8668 " title="Wolford Store" src="/wp-content/uploads/2010/09/Wolford-Store-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Eigene Boutiquen sind mittlerweile eine der wichtigsten Umsatzsäulen der Voralberger</p></div>
<p><a href="/thema/wolford/">Wolford</a> hat den Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 (1. Mai bis 31. Juli) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,2% auf 29,8 Mio. Euro gesteigert. Damit sieht die Geschäftsführung den positiven Umsatztrend der zweiten Geschäfts-jahreshälfte 2009/10 bestätigt. Über alle Vertriebs-kanäle hinweg verbuchte die Gruppe eine deutliche Nachfragesteigerung. Das Geschäft mit Handels-partnern legte um 3,9% zu. Das eigene Retail-Geschäft, zu dem u.a. 105 eigene Wolford Boutiquen gehören, verbuchte ein Umsatzplus von 13,9%. Der konzernweite Retail-Anteil stieg von 47,1 auf 49,2%. In den Hauptmärkten konnte sich die Strickmarke gut behaupten: Steigerungen von 38,7% in den USA, 28,9% in Spanien und 5,7% in Deutschland hellten die Umsatzstimmung auf. Nur in der Schweiz, Österreich, Frankreich und den Niederlanden mussten Umsatzbußen im einstelligen Bereich hingenommen werden.</p>
<p>Auch das EBITDA verbesserte sich um 66,6% auf minus 0,5 Mio. Euro. Das Periodenergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag mit minus 2,4 Mio. Euro ebenfalls deutlich über dem Vorjahresergebnis (minus 3,3 Mio. Euro). Ganz unterm Strich blieb ein Verlust von 2,5 Mio. Euro stehen – das sind immerhin 23,8% weniger als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Auch in der Bilanz spiegelt sich der Aufwärtstrend wieder: die Vorräte wurden um 6,9 Mio. Euro reduziert, die Nettofinanzverschuldung sank um 33,8% auf 14,1 Mio. Euro und die Eigenkapitalquote stieg auf über 51%.</p>
<p>Für die nächste Zukunft geht der Vorstandsvorsitzende Holger Dahmen von einer „Umsatzsteigerung sowie einer weiteren Ergebnisverbesserung“ aus. „Neben der Markteinführung neuer Produkte und Maßnahmen zur höheren Marktpenetration“ liegt die strategische Kernaufgabe seiner Meinung nach weiterhin darin, die „Kostenstruktur der Gruppe“ zu optimieren.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: Wikimedia Commons</em></span></p>
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		<title>Supergroup mit Supersales</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Store-Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[SuperDry]]></category>
		<category><![CDATA[SuperGroup]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Supergroup, die hinter der Marke Superdry steht, bestätigt ihre Position als eine der am schnellste wachsende Young Fashion Marke. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres wuchs die Gruppe um knapp 60% - Superleistung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8520" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/09/Superdry-Berlin.jpg"><img class="size-medium wp-image-8520" title="Superdry Berlin" src="/wp-content/uploads/2010/09/Superdry-Berlin-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Superdry Store in Berlin - dahinter stehen die Partner von Komet Und Helden</p></div>
<p>Die Gesamtumsätze der Supergroup stiegen im ersten Quartal des Geschäftsjahres (Stichtag: 1. August 2010) um 59,8% auf 32,8 Mio. britische Pfund (umgerechnet 39,2 Mio. Euro). Dabei wuchs das Retailsegment mit 62,7% auf 22,3 Pfund, was insbesondere auf den erfolgreichen Roll-out der Marke Superdry und der Cult-Läden in Großbritannien zurückzuführen ist. Auf den britischen Inseln gibt es mittlerweile 47 eigene Stores und 56 Concession-Stores, wobei der Fokus neuerdings verstärkt auf Womenswear gelegt wird. Das Wholesale-Geschäft verbuchte ein Plus von 52,9% auf 10,5 Mio. Pfund, da <a href="/thema/superdry/">Superdry</a> weltweit tiefe Spuren hinterließ: während der ersten drei Monate des Geschäftsjahres eröffneten Läden in München und <a href="/news/7-for-all-mankind-endlich-in-berlin/">Berlin</a>, drei Shops in Belgien Brüssel, jeweils ein Store im südfranzösischen Montpellier, Jakarta (Indonesien) und Caracas (Venezuela). International ist Superdry jetzt in über 33 Ländern vertreten. Weitere Destinationen sollen kurzfristig hinzukommen – in <a href="/news/superdry-wagt-den-sprung-in-den-nahen-osten/">Dubai</a>, L.A. und San Franzisko sowie mit einer Reihe Concession-Stores in Taiwan.</p>
<p>Insgesamt geht das Management um CEO Julian Dunkerton davon aus, dass alles nach Plan läuft und das aktuelle Geschäftsjahr erneut zu einem erfolgreichen Jahr werden könnte. „Wir haben enorme Fortschritte in dieser Zeit gemacht und die Nachfrage nach unseren Produkten, sowohl in Großbritannien als auch international, ist weiterhin stark. Unser neues Shop-Design erweist sich als großer Erfolg und wir freuen uns auf die Eröffnung weiterer Womenswear-Concession-Stores noch vor dem Weihnachtsgeschäft. Auch international geht unser Expansionsprogramm zügig voran und wir freuen uns darauf, auch bald in neuen Regionen der Welt vertreten zu sein“, fasst Dunkerton das erste Quartal und seine Zukunftspläne zusammen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: </em></span><a href="http://www.superdry.com/"><span style="color: #888888;"><em>Superdry</em></span></a></p>
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		<title>Ralph Lauren startet gut ins neue Geschäftsjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Lauren]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marke mit dem Polopferdchen kann die Umsätze im ersten Quartal um 13 Prozent steigern und macht auch satte Gewinne. Das Nettoeinkommen steigt um über 50 Prozent. Für das Gesamtjahr soll es gut weiter gehen, wenn auch das Wachstumstempo etwas gedrosselt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4668" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/08/Polo-Ralph-Lauren-Logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-4668" title="Polo Ralph Lauren Logo" src="/wp-content/uploads/2010/08/Polo-Ralph-Lauren-Logo-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Schon lange mehr als nur Polo-Mode: Ralph Lauren hat sich zum internationalen Lifestyle-und Fashion-Konzern entwickelt</p></div>
<p>Im ersten Quartal (Stichtag: 3. Juli 2010) stieg der Umsatz der <a href="/thema/ralph-lauren/">Polo Ralph Lauren</a> Corporation um 13% auf 1,2 Mrd. US-Dollar. Sowohl das Wholesale- als auch das Retailgeschäft trugen mit zweistelligen Zuwachsraten dazu bei. Die Wholesale-Umsätze wuchsen um 11% auf 523 Mio. Dollar und das Retailgeschäft legte um16% auf 593 Mio. Dollar zu. Das Retailgeschäft war geprägt von den Neueröffnungen in Asien und 25% Wachstum der US-Einzelhandelstochter <a href="http://www.clubmonaco.com" target="_blank">Club Monaco</a> und einem zweistelligen Umsatzwachstum des Onlineshops. Die Lizenzerlöse gaben dagegen 8% auf 38 Mio. Dollar nach.</p>
<p>Die Bruttomarge erreichte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahr einen neuen Rekordwert von 61,8%, was u.a. auf ein striktes Vorrätemanagement zurückzuführen ist. Die allgemeinen Kosten stiegen um 11% auf 538 Mio. Dollar, so dass das operative Ergebnis bei 174 Mio. Dollar, und damit 49% höher als im Vorjahr, lag. Das Wholesale-Segment profitierte insbesondere von höheren Ordervolumen und einem besseren Produktmix, während Retail-Segment auch flächenbereinigt zulegen konnte und weniger reduzierte Waren als im letzten Jahr anbieten musste. Das Nettoeinkommen konnte so ebenfalls stark zulegen und steigerte sich um 57% auf 121 Mio. Dollar.</p>
<p>Für das weitere Geschäftsjahr erwartet Ralph Lauren ein insgesamt mittleres bis hohes einstelliges Umsatzwachstum, trotz ungünstiger Währungseffekte. Die Wholesale-Umsätze werden dabei nur im niedrigen einstelligen Bereich zulegen, während man im Retail-Bereich von einem weiterhin robusten Wachstum ausgeht. Allerdings wird das operative Ergebnis nicht ganz so hoch ausfallen wie im ersten Quartal, weil vermehrt in Wachstumsinitiativen investieren will und der ungünstige US-Euro-Kurs die Marge belasten wird. Außerdem werden Kosten aus der <a href="/news/polo-ralph-lauren-holt-sich-das-korea-geschaft-zuruck/">Übernahme des Geschäfts aus Südkorea</a> ebenfalls negativ zu Buche schlagen.</p>
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		<title>Asiaten lieben Burberry und sorgen für kräftiges Umsatzwachstum</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Burberry]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Werbekampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Das britische Modehaus verkündete gestern seine Zahlen für das erste Quartal und die fallen durchaus positiv aus. Die Umsätze legten durchschnittlich um 30% zu. Das Wholesale- und Retailgeschäft verlief ausgezeichnet. Der Rennen im ersten Quartal waren Burberry Taschen und andere Accessoires.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3307" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/07/Burberry-Kampagne-AW-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-3307" title="Burberry Kampagne AW 2010" src="/wp-content/uploads/2010/07/Burberry-Kampagne-AW-2010-300x194.jpg" alt="Rosie Huntington " width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Burberry setzt neue digitale Maßstäbe: die aktuelle Kampagne, fotografiert von Mario Testino, kann man online viel genauer unter die Lupe nehmen</p></div>
<p>Der britische Modekonzern konnte seinen Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres (Stichtag: 31. Mai 2010) um 30% auf 282 Mio. Pfund (332 Mio. Euro) steigern. In die veröffentlichen Zahlen floß das Geschäft aus Spanien nicht mit ein, da der Markt derzeit neu strukturiert wird und die extra für den spanischen Markt lancierte Linie im Herbst eingestellt wird. Spanien trug mit 9 Mio. Pfund zusätzlich zum Gruppenumsatz bei.</p>
<p>Das gemeldete operative Ergebnis lag bei 82,1 Mio. Pfund.</p>
<p>Grund für das starke Wachstum ist vor allem die verstärkte Nachfrage in Asien und ein deutliche Erholung im Wholesale-Bereich. Aber der Reihe nach:</p>
<ul>
<li>Das eigene Retailgeschäft konnte um 21% auf 171 Mio. Euro zulegen, mit zweistelligen Zuwachsraten in Europa und Asien. Burberry eröffnete 8 neue Stores im ersten Quartal, u.a. in Indien und Brasilien. Flächenbereinigt gab es ein Plus von 10%. Taschen, Schuhe und Accessoires waren der stärkste Wachstumstreiber im Retailgeschäft. Außerdem setzte das Unternehmen auf eine stringentere Preispolitik mit nur sehr begrenzten Rabatt- und Sale-Aktionen. Auch neue Produkte, wie die im April herausgebrachte April Showers Kapselkollektion konnte sich monetär niederschlagen. <a href="/thema/burberry/">Burberry</a> war Ende Juni mit 139 eigenen Stores, 97 Franchise-Stores, 140 Consessions und 44 Outlets vertreten.</li>
<li>Der Wholesale-Bereich legte um 51% von 58 Mio. auf 87 Mio. Pfund zu, was auf ein verbessertes Supply-Chain-Management und eine starke Nachfrage nach Brit-Chic in China zurückzuführen ist. Im asiatischen Raum, also hauptsächlich in China stiegen die Umsätze aus Wholesale und Retail um 43% auf 75 Mio. Pfund. Für das nächste Quartal wird weiter mit einem starken Anstieg des Wholesale-Geschäftes, insbesondere außerhalb der europäischen Grenzen gerechnet.</li>
<li>Das Lizenzgeschäft profitierte von der starken Performance der Burberry Parfums, insbesondere von Burberry Sport, so dass das Segment um 36% auf 24 Mio. Pfund zulegen konnte.</li>
</ul>
<p>Angela Ahrendts, <a href="http://www.burberry.com/">Burberry</a> CEO ist zufrieden mit dem Start der Marke in das neue Geschäftsjahr: „Der Schwung und unsere solide Finanzlage stärken unser Vertrauen, weitere Investionen zu tätigen, um die Marke weiter zu festigen. Wir planen für das aktuelle Geschäftsjahr weitere 20 bis 30 neue Geschäfte, vorwiegend in Nord- und Südamerika und Asien. Unser kontinuierlichen Investitionen für einen branchenführenden digitalen Auftritt sowie für diverse Service- und Produktinitiativen werden das Markenbewusstsein und den Vertrieb verbessern und so ein langfristiges profitables Wachstum für unsere Stakeholder sichern.“</p>
<p>Burberry startete erst kürzlich unter der Leitung von Kreativchef Christopher Bailey eine interaktive 3D-Kampagne mit Transformer-Star Rosie Huntington und britischen Künstlern, in die man online hineinzoomen kann.</p>
<p>Eine eigenartige Nachricht zum Schluss: trotz dieser herausragenden Zahlen und positiver Ausblicke verlor die im FTSE 100 gelistete Burberry-Aktie minus 0,6%.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qIfHPjOgwgc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/qIfHPjOgwgc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Zara kündigt Onlineshop an &#8211; endlich</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/zara-kundigt-onlineshop-an-endlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Inditex]]></category>
		<category><![CDATA[Store-Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[ZARA]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Quartal verlief sehr zufriedenstellend für den spanischen Modekonzern Inditex. Die Umsätze legten im Vergleich zum Vorjahresquartal um 14 Prozent zu. Und es gibt freudige Nachrichten für Onlineshopper: Die Tochtergesellschaft ZARA verkündet endlich ins eCommerce-Business einzusteigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch veröffentlichte die <a href="/thema/inditex/">Inditex</a> Gruppe ihre Zahlen für den  Zeitraum 1. Februar bis 7. Juni 2010 und die sehen sehr erfreulich aus. Die Gruppe, zu der u.a. Zara und Massimo Dutti gehören, konnte die Umsätze um 14%, währungsbereinigt um 13%, auf 2,665 Mrd. Euro steigern. Der Nettogewinn legte um 63 % auf 301 Mio. Euro zu. Das Bruttoergebnis lag bei knapp 1,6 Mrd. Euro, was bedeutet, dass sich die Bruttomarge auf 59,9% belief.</p>
<p><div id="attachment_1795" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/06/Zara-Moscow.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2010/06/Zara-Moscow-300x229.jpg" alt="" title="Zara Store Moskau" width="300" height="229" class="size-medium wp-image-1795" /></a><p class="wp-caption-text">ZARA: das erfolgreiche Zugpferd des Inditex-Konzerns</p></div>Während des ersten Quartals eröffnete die Inditex-Gruppe weitere 98 Filialen in 29 Ländern, so dass die Gruppe weltweit mittlerweile über 4.705 eigene Stores in 76 Ländern betreibt. Von besonderer Bedeutung war der Eintritt in den indischen Markt. Die <a href="/news/zara-versucht-sich-erstmals-auf-dem-indischen-subkontinent/">erste Zara-Store-Eröffnung in New Delhi</a> am 28. Mai 2010 markierte dafür einen wichtigen Meilenstein. Weitere drei Stores sollen noch in diesem Jahr eröffnet werden, einer in Mumbai und zwei weitere in New Delhi. </p>
<p>Weiterhin kündigte Inditex an das Tochterunternehmen Zara endlich online von der Leine zu lassen. Ab dem 2. September 2010 soll in Frankreich, Deutschland, Italien, Portugal, Spanien und Großbritannien der Onlineshop gelauncht werden. Der virtuelle Shoppingtrip soll auch von Smartphones und Tablet-PCs wie dem iPad möglich sein.</p>
<p>Ferner teilte der Modekonzern mit, dass man in der Hauptversammlung beschlossen habe, die Vorstandsmitglieder José Luis Vázquez Mariño und Antonio Abril Abadín durch Nils S. Andersen und Emilio Saracho zu ersetzen. Andersen kommt aus der Logistikbranchen und war CEO bei weltweit größten Containerschiffreederei A.P. Møller-Maersk. Saracho war Investmentbanker und führte u.a. JP Morgan in Spanien und Portugal.</p>
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		<title>Guess what? &#8211; Guess? läuft</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/guess-what-guess-lauft/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Guess]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Modekonzern Guess liefert starke Zahlen für das erste Quartal ab: Rekordumsätze, zweistellige Zuwachsraten in allen Märkten und erhöhte Gewinne sorgen für optimistische Stimmung bei den Amerikanern, allerdings vermiest ihnen die Euro-Krise die Gewinnprognose fürs Gesamtjahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_640" class="wp-caption alignleft" style="width: 390px">
<div style="float:left;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=guess boutique&#038;iid=5527437" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/1/f/1/5/GUESS_and_Marie_d352.jpg?adImageId=13017432&#038;imageId=5527437" width="380" height="253"  border="0" alt="GUESS and Marie Claire Host Opening of GUESS Flagship - Inside"/></a></div>
<div style="clear:left;height:0px;overflow: hidden;"></div>
<p><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script><p class="wp-caption-text">Guess? Artikel liefen im ersten Quartal wie geschnitten Brot - und sorgten für Recordgewinne</p></div>Die <a href="http://www.guess.eu/?country=DE">Guess</a>-Konzernumsätze stiegen in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres (Stichtag: 1. Mai) um 22% auf ein Rekordhoch von 539 Mio. Dollar. </p>
<p>Alle Segmente konnten dabei zweistellig zulegen: das Business in Europa nahm um 28% auf 187 Mio. Dollar zu, die <a href="/news/guess-sucht-neuen-coo-und-americas-president/">Nordamerika-Einzelhandelsumsätze</a> stiegen um 14% auf 236 Mio. Dollar (flächenbereinigt um 9,7%) und der <a href="/news/guess-hat-neuen-president-fur-asien/" target="_self">asiatische Markt</a> konnte um 50% auf 49 Mio. Dollar zulegen. Zu Ende des ersten Quartals ist Guess mittlerweile mit 1.250 Stores weltweit tätig, 570 werden davon direkt betrieben.</p>
<p>Selbst das Wholesale-Geschäft in Amerika lief gut und wuchs um 27% auf knapp 43 Mio. Dollar. Das Lizenzgeschäft nahm um 14,6% auf 25,3 Mio. Dollar zu.</p>
<p>Auch der Gewinn konnte ordentlich zulegen. Von 32,5 Mio. Dollar im Vorjahresquartal stiegen die Gewinne um 55% auf über 50,3 Mio. Dollar. Somit ist Paul Marciano, CEO der Guess?-Gruppe optimistisch und erwartet für das zweite Quartal ebenfalls gute Umsätze zwischen 560 und 575 Mio. Dollar. Für das Gesamtgeschäftsjahr geht er von einem Umsatz von 2,35 und 2,4 Mrd. Dollar aus. Aufgrund des geschwächten Euros rechnet der Konzern mit negativen Auswirkungen auf die Gewinnprognose und korrigierte diese nach unten.</p>
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		<title>PVH rutscht wegen Tommy Hilfiger Übernahme ins Minus</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Phillips-Van-Heusen]]></category>
		<category><![CDATA[PVH]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Hilfiger]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Halb so wild: das erste Quartal hat zwar rote Zahlen, aber nur weil die Übernahme des amerikanischen Lifestyle Unternehmens verdaut werden muss. Ansonsten lief das operative Geschäft besser als erwartet und konnte um 11% zulegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_161" class="wp-caption alignright" style="width: 390px"></p>
<div style="float: right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=tommy hilfiger&amp;iid=8004680" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/6/2/6/7/Models_walk_the_e147.JPG?adImageId=12995982&amp;imageId=8004680" border="0" alt="Models walk the runway at the Tommy Hilfiger fall fashion show at Mercedes-Benz Fashion Week at Bryant Park in New York" width="380" height="258" /></a></div>
<p><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><p class="wp-caption-text">Auch wenn es noch dunkel erscheint - Tommy Hilfiger bringt PVH wieder in die schwarzen Zahlen</p></div>
<p>Der US-Konzern<a href="http://www.pvh.com"> Phillips-Van-Heusen</a> (PVH) berichtet für das erste Quartal ein Umsatzwachstum von 11,1% auf 619 Mio. Dollar. Analysten hatten mit durchschnittlich 605 Mio. Dollar gerechnet. Insbesondere die Lizenzerlöse der PVH-Marke Calvin Klein für Parfum, Accessoires und Sportswear legten um 13% (währungsbereinigt um 10 %) auf knapp 61 Mio. Dollar zu. Aber auch das Wholesale und Retail Geschäft konnte ein Plus von 11 % verbuchen, wobei das eigene Outlet-Geschäft flächenbereinigt um 12% wuchs.</p>
<p>Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen konnte um 51% von 53,8 Mio. auf 81,5 Mio. Dollar gesteigert werden. Faktisch, also unter Berücksichtigung gab es aber ein Minus vor Steuern und Zinsen von 22,6 Mio. Dollar. Im Vorjahresquartal erwirtschaftete PVH noch ein Plus von 49,1 Mio. Dollar vor Steuern und Zinsen. Aber die <a href="/news/ubernahme-von-tommy-hilfiger-erfolgreich-abgeschlossen/">Übernahme von Tommy Hilfiger für 104 Mio. Dollar</a> sowie Restrukturierungskosten in Höhe von 4,7 Mio. Dollar belasteten das Ergebnis.</p>
<p>Für das weitere Geschäftsjahr blickt man optimistisch in die Zukunft: Rund 4,4 Mrd. Dollar will PVH erwirtschaften, davon sollen rund 1,8 Mrd. auf das Konto von <a href="/news/tommy-hilfiger-will-accessoires-filialen-eroffnen/">Tommy Hilfiger</a> gehen. Ohne <a href="http://de.tommy.com/">Tommy Hilfiger</a> soll das PVH-Business rund 4 bis 5 Prozent wachsen. Die Lizenzeinnahmen von Calvin Klein sollen um 7% bis 8% zunehmen. Emanuel Chirico, der CEO und Chairman der PVH-Gruppe ist zufrieden mit der „starken Performance“ und freut sich über die Wachstumsaussichten, die sich nach der Hilfiger-Übernahme bieten. „Wir handeln schnell um die beiden Organisationen zusammen zu führen und fokussieren uns auf die Möglichkeiten, die sich uns nach dieser Übernahme bieten.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>TK Maxx Mutterkonzern TJK wächst in Europa 1 Prozent</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[TJX]]></category>
		<category><![CDATA[TK Maxx]]></category>

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		<description><![CDATA[TJX Europe, der Betreiber der Off-price-Kette TK Maxx, hat im ersten Quartal 2010 (Stichtag: 1. Mai 2010) den flächenbereinigten Umsatz um 1% auf 515 Mio. US-Dollar (415 Mio. Euro) steigern können. TJX Europe hat in Europa mittlerweile über 272 Filialen in Großbritannien, Irland, Deutschland und Polen. Allein im letzten Quartal öffnete das Unternehmen neun neue]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1282" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1282" title="TK_Maxx" src="/wp-content/uploads/2010/05/TK-Maxx-300x248.png" alt="TK_Maxx Krefeld" width="300" height="248" /><p class="wp-caption-text">TK Maxx Filiale in Krefeld</p></div>
<p><a href="http://www.tjx.com">TJX</a> Europe, der Betreiber der Off-price-Kette <a href="http://www.tkmaxx.de/" target="_blank">TK Maxx</a>, hat im ersten Quartal 2010 (Stichtag: 1. Mai 2010) den flächenbereinigten Umsatz um 1% auf 515 Mio. US-Dollar (415 Mio. Euro) steigern können. TJX Europe hat in Europa mittlerweile über 272 Filialen in Großbritannien, Irland, Deutschland und Polen. Allein im letzten Quartal öffnete das Unternehmen neun neue TK Maxx Filialen in Europa. Der amerikanische Mutterkonzern TJX macht sich bereit für die weitere ambitionierte Expansionsstrategie, die die Neueröffnung von hunderten TK Maxx Stores in Europa vorsieht. Carol Meyrowitz, CEO der TJX, kennt nur eine Richtung: Vorwärts: „Wir reinvestieren in unsere Filialen und werden unsere Marketingkampagnen aufstocken, um neue Kunden zu gewinnen und zu binden“.</p>
<p><div id="attachment_591" class="wp-caption alignright" style="width: 244px">
<div style="float:right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=tjx&#038;iid=6029819" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/7/6/7/d/TJX_Cos_Posts_a4cb.jpg?adImageId=12983584&#038;imageId=6029819" width="234" height="172"  border="0" alt="TJX Cos. Posts 48 Percent Profit Increase"/></a></div>
<div style="clear:right;height:0px;overflow: hidden;"></div>
<p><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script><p class="wp-caption-text">Finde den Fehler zum oberen Bild! - Richtig: TJ statt TK Maxx</p></div>TK Maxx, die in den USA eigentlich TJ Maxx heißen, starteten ihre europäische Expansion 1994 auf der britischen Insel. Im Oktober 2007 kam TK Maxx nach Norddeutschland. Zum Pfingstwochenende eröffnete die mittlerweile 31. deutsche Filiale im westfälischen Hagen. Zuvor wurden bereits Filialen in Regensburg und Erfurt eröffnet. Und die Suche nach weiteren Filialen mit Fläche zwischen 2.000 qm und 3.500 qm in 1A bzw. 1B-Lagen geht auf der Homepage weiter.</p>
<p>Das Konzept von TK Maxx sieht vor, dass Hersteller von Marken- und Designerartikel ihre Lagerbestände ähnlich wie bei einem Outlet-Store zu herabgesetzten Preisen losschlagen können. In Deutschland steht dieses Off-Price-Konzept noch ganz am Anfang.</p>
<p>Eine TK Maxx Filiale hat durchschnittlich 30.000 Artikel im Sortiment – von Lederwaren, über Schmuck oder einem Valentino- Kleidchen bis zu Designerbrillen. Es gibt nur das was der Kunde sieht, ein Lager mit weiteren Artikeln gibt es nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von wegen Krise: Prada gewinnt im ersten Quartal</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Miu Miu]]></category>
		<category><![CDATA[Prada]]></category>
		<category><![CDATA[Richemont]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Hermes und Gucci gibt jetzt auch das italienische Luxuslabel Prada seine Zahlen für das erste Quartal bekannt und die sind beeindruckend gut: Unter der Führung von Designer Miuccia Prada macht das traditionelle Mailänder Modehaus ein Umsatzplus von 26% im Vergleich zum Vorjahr. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Modegruppe aus Mailand zählt zu den Gewinnern der Krise. Für das erste Quartal 2010 (Stichtag 30. April) meldet der italienische Luxusgüterkonzern ein Umsatzwachstum von 26 % gegenüber dem Vergleichszeitraum. Der Umsatz lag im Zeitraum Februar bis April bei 366 Mio. Euro. Flächenbereinigt gab es ein Plus von 21 %. Besonders gut lief es im Fernen Osten – hier konnte <a href="http://www.prada.com/" target="_blank">Prada</a> um 62% wachsen. Aber auch der europäische und nordamerikanische Markt wiesen ein respektables Plus von 18% bzw. 33% auf.</p>
<div id="attachment_591" class="wp-caption alignright" style="width: 390px"></p>
<div style="float: right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=prada&amp;iid=8608342" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/7/f/7/5/Chinese_White_Collars_5028.JPG?adImageId=12981861&amp;imageId=8608342" border="0" alt="Chinese White Collars - Shangai" width="380" height="277" /></a></div>
<p><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><p class="wp-caption-text">Prada Store in Shanghai: der direkte Vertrieb lohnt sich</p></div>
<p>Die Strategie eines direkten Vertriebskanals hat sich gelohnt, so kommentierte das Unternehmen am Montag. Außerdem hat Miuccia Prada, als Head of Design, das Unternehmen durch sein Talent nach vorne gebracht.</p>
<p>Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) konnte von 11 Mio. auf 64 Mio. Euro gesteigert werden. Prada wird die Gewinne für die weitere Finanzierung nutzen und hat für das Geschäftsjahr 2010 Investitionen von 120 Mio. Euro vorgesehen. Spekulationen um einen Verkauf eines Anteils an den französischen Luxusgüterkonzern <a href="http://www.richemont.com/" target="_blank">Compagnie Financière Richemont</a> sollten nun endgültig gestoppt werden.</p>
<p>Prada hat mehr als 280 Filialen weltweit. Erst kürzlich eröffneten zwei Prada Stores in Shanghai und eine neue Miu Miu Boutique an der „Croisette“, Cannes VIP-Shoppingpromenade. Prada will die Expansionsstrategie weltweit fortführen. Im zweiten Quartal sollen weitere Prada und Miu Miu Stores in Bologna, Frankfurt/Main und Portugal eröffnet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gap Inc. erwartet höhere Gewinne für 2010</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/gap-inc-erwartet-hohere-gewinne-fur-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 15:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Banana Republic]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gap]]></category>
		<category><![CDATA[Old Navy]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gap scheint mit seiner Strategie gut zu fahren. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse für das erste Quartal, die gut ausgefallen sind, erhöht das Management jetzt seine Gewinnprognose. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_591" class="wp-caption alignright" style="width: 390px">
<div style="float:right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=gap store&#038;iid=7170975" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/a/f/1/7/Holiday_Shopping_Turns_140d.jpg?adImageId=12938262&#038;imageId=7170975" width="380" height="253"  border="0" alt="Holiday Shopping Turns (RED) Globally with Pop-Up Stores"/></a></div>
<div style="clear:right;height:0px;overflow: hidden;"></div>
<p><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script><p class="wp-caption-text">Gap. Inc erleuchet - Umsätze und Gewinne ziehen an</p></div>Der US-Retailer <a href="http://www.gapinc.com">Gap Inc.</a> konnte sich im ersten Quartal in der Umsatz- und Ergebnisperformance deutlich verbessern. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6 Prozent auf 3,33 Mrd. US-Dollar. Nach Aussage des Unternehmens stiegen die flächenbereinigten Umsätze um 4%. Nach Verlusten im Vorjahresquartal geht es jetzt in allen Segmenten nach oben. Selbst das angeschlagene Nordamerika-Geschäft nimmt Fahrt auf: Gap North America legt um 27 Mio. auf 861 Mio. Dollar zu, flächenbereinigt ist das ein Anstieg von 2%. Banana Republic wächst flächenbereinigt um 5% auf 509 Mio. Dollar an. Und Old Navy North America hat die Nase weit vorn und steigert den Umsatz auf 1,26 Mrd. Dollar (flächenbereinigt plus 7%). Auch international steigerte der Konzern seinen Umsatz um 33 Mio. auf 367 Mio. Dollar – aber nur durch zusätzliche Stores, flächenbereinigt lag das Wachstum auf Vorjahresniveau.</p>
<p><div id="attachment_1158" class="wp-caption alignleft" style="width: 244px">
<div style="float:left;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=old Navy store&#038;iid=2771644" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/c/4/7/a/Retailers_Prepare_For_50c0.jpg?adImageId=12938344&#038;imageId=2771644" width="234" height="156"  border="0" alt="Retailers Prepare For Slow Holiday Season In Tight Economy"/></a></div>
<div style="clear:left;height:0px;overflow: hidden;"></div>
<p><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script><p class="wp-caption-text">Umsatz- und Gewinnbringer Old Navy</p></div>Auch das Ergebnis fällt super aus: Der operative Quartalsgewinn war um ein Drittel höher als im Vorjahr und steigerte sich von 353 auf 474 Mio. Dollar. Finanzvorstand Sabrina Simmons ist sehr erfreut über die eigenen Performance: „Mit  einen Umsatzwachstum bei allen unserer Marken und einer deutlich verbesserten Ertragslage, sind wir sehr mit  unsere Leistung zufrieden“.</p>
<p>Für das weitere Geschäftsjahr plant Gap im Rahmen der internationalen Expansion etwa 65 Stores zu eröffnen. 110 Stores, die das Gap Label führen sollen geschlossen werden. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt zusätzlich in der Umgestaltung der Old Navy Stores und der <a href="http://www.gap.com/">Onlineaktivitäten</a> in Europa und Kanada. In Anbetracht der guten Zahlen und des gestärkten Geschäftsmodells erhöhte der Konzern seine Ergebnisprognose für das Gesamtjahr und rechnet mit einem Gewinn von 1,77 bis 1,82 Dollar pro Aktie. Bisher ist man von einem Gewinn von 1,70 bis 1,75 Dollar je Aktie ausgegangen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>American Apparel sinkt auf ein neues Tief und könnte zahlungsunfähig werden</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsunfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um über 6 Prozent zulegen konnten, sieht es düster aus für den amerikanischen Modekonzern. Das Unternehmen gab an, die Kreditbedingungen zu Ende Juni nicht erfüllen zu können. Dann könnte Zahlungsunfähigkeit drohen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1148" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="/wp-content/uploads/2010/05/American-Apparel-Kampagne-300x149.png" alt="" title="American Apparel Kampagne" width="300" height="149" class="size-medium wp-image-1148" /><p class="wp-caption-text">American Apparel: Bunte hippe saubere Baumwolle aus den USA</p></div>Die Serie von negativen Schlagzeilen reißt nicht ab. Nun läuft auch das Geschäft bei <a href="http://www.americanapparel.net">American Apparel</a> nicht mehr rund. Das einstige Vorzeigeunternehmen könnte abstürzen.</p>
<p>Die Umsätze konnten im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,6% auf 121,8 Mio. Dollar gesteigert werden, flächen-und währungskursbereinigt sank der Umsatz allerdings um 10%. Im Vergleich zum 31. März 2009 stieg die Zahl der Shops von 264 auf 280 an. Im ersten Quartal 2010 wurden zwei Läden geschlossen und ein Geschäft neu eröffnet. Das eigene Retail-Geschäft konnte um 1,5% auf über 79 Mio. Dollar wachsen. Und auch Wholesale Geschäft erfuhr einen Aufschwung von 21,6% auf 34,2 Mio. Dollar. Auch das Onlinegeschäft konnte minimal zulegen.</p>
<p>Aufgrund expansiver Personaleinstellungen (mittlerweile arbeiten über 10.000 Angestellte in über 20 Ländern für American Apparel)  und erhöhter Abschreibungen muss American Apparel allerdings einen Verlust von 17,6 Mio. Dollar hinnehmen. Der Verlust im Vorjahresquartal lag noch bei 3,9 Mio. Dollar. Die Nettoverschuldung stieg um 8 Mio. auf über 91 Mio. Dollar an. Das Management geht davon aus, die Kreditbedingungen für das Darlehen per Ende Juni nicht einhalten zu können, da das Verhältnis von EBITDA und Verschuldung schlechter als vereinbart ausfallen wird. Das Management versucht zwar eine zweite Absicherung der Kredite zu finden, war aber damit bisher nicht erfolgreich. Somit könnte American Apparel die Zahlungsunfähigkeit drohen. Für das weitere Geschäftsjahr sieht das Management aufgrund der möglichen Nichterfüllung der Kreditbedingungen und einer geringerer Produktivität von einer Vorausschau ab.</p>
<p><div id="attachment_388" class="wp-caption alignright" style="width: 390px">
<div style="float:right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=american apparel&#038;iid=4438623" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/d/2/8/1/Weekly_Unemployment_Claims_3d62.jpg?adImageId=12925528&#038;imageId=4438623" width="380" height="238"  border="0" alt="Weekly Unemployment Claims Reach 26 Year High"/></a></div>
<div style="clear:right;height:0px;overflow: hidden;"></div>
<p><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script><p class="wp-caption-text">2008 standen die Leute noch Schlange, um bei American Apparel eingestellt zu werden. Jetzt könnte dem Unternehmen die Einstellungswut zum Verhängnis werden</p></div>Das Unternehmen, das für Produkte mit Bio-Baumwolle, Produktion in den USA, faire Arbeitsbedingungen und echte Menschen in den Werbeanzeigen stand, wird sich neu erfinden müssen. Vorstandschef  Dov Charney gibt zu, dass ihn das Thema “Sweatshop free” langweilig wird und auch in den Anzeigen findet man immer mehr Profimodels statt Kunden-Amateurmodels. Somit wird das Label, dass anders als die anderen sein wollte, sich immer mehr an den Fashionzirkus anpassen um profitabel zu werden.</p>
<p>Schlimm obendrein: Die Aktien von American Apparel verlor nach dieser Nachricht über ein Viertel ihres Wertes und Stürzte auf 2,01 Dollar ab.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abercrombie &amp; Fitch Co. punktet international mit Traum-Wachstumsraten</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/abercrombie-fitch-co-punktet-international-mit-traum-wachstumsraten/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Abercrombie & Fitch]]></category>
		<category><![CDATA[Gilly Hicks]]></category>
		<category><![CDATA[Hollister]]></category>
		<category><![CDATA[MyZeil]]></category>
		<category><![CDATA[Store-Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umsätze des amerikanischen Modelabels konnten im ersten Quartal um 14% zulegen. Die Nachfrage nach den A&#038;F Produkten außerhalb des Heimatmarktes ist enorm und spiegelt sich in Zuwachsraten von 102% wieder. Für 2010 soll daher weiter international expandiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abercrombie &amp; Fitch können zufrieden auf das erste Quartal 2010 (01. Mai 2010) zurückblicken. Die Konzernnettoumsätze stiegen um 14% auf 687,8 Mio. US-Dollar. Im amerikanischen Heimatmarkt wurden 5% mehr umgesetzt als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Dort erwirtschaftet das US-Label mit knapp 689 Mio. Dollar rund 83% des Gesamtumsatzes. Extrem erfreulich verliefen die internationalen Sales. Außerhalb des US-Marktes legten Abercrombie &amp; Fitch Co. 102% auf 119 Mio. Dollar zu. Auch der eigene Handel lief ausgezeichnet und stieg um 42% auf knapp 69 Mio. Dollar an.</p>
<div id="attachment_1014" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1014" title="Abercrombie &amp; Fitch" src="/wp-content/uploads/2010/05/Abercrombie-Fitch-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /><p class="wp-caption-text">Abercrombie &amp; Fitch: Expansionspläne laufen sehr erfolgreich</p></div>
<p>Die Untermarke Hollister schwächelte dagegen ein bisschen und musste einen flächenbereinigten Umsatzverlust von 2% auf 298,2 Mio. Euro hinnehmen.</p>
<p>Insgesamt ist CEO und Chairman Mike Jeffries sehr zufrieden und blickt optimistisch in die Zukunft: &#8220;Wir werden uns weiterhin sehr darauf konzentrieren, ein nachhaltiges, profitables Wachstum in unserem nationalen und internationalen Geschäft zu erreichen.“</p>
<p>Für 2010 plant <a href="http://www.abercrombie.com" target="_blank">Abercrombie &amp; Fitch</a> die Eröffnung weiterer Flagship-Stores in Kopenhagen und im japanischen Fukuoka sowie einen Hollister Epic Store in der New Yorker 5th Avenue sowie 25 <a href="http://de.hollisterco.com" target="_blank">Hollister</a> Stores, u.a. in Hamburg. Hollister ist das sportlich-sexy Surferlabel des US-Konzerns. Im Frankfurter Shoppingcenter <a href="http://www.myzeil.de/" target="_blank">MyZeil</a> bilden sich auch sechs Monate nach der ersten Hollister-Eröffnung im Dezember 2009 auf jetzt noch Schlangen – auf weitere Shoperöffnungen warten deutsche Fans schon sehnsüchtig.</p>
<p>Außerdem gab das Unternehmen bekannt, in Großbritannien den weltweit ersten eigenen <a href="http://www.gillyhicks.com" target="_blank">Gilly Hicks</a> Store zu eröffnen. Für die Expansion wird mit Investitionen um die 200 bis 225 Mio. Dollar gerechnet.</p>
<p>Der Verlust konnte von 59,2 Mio. Dollar im vergangenen Mai auf 11,8 Mio. Dollar reduziert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Benetton schlägt sich buono, aber nicht buonissimo</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/benetton-schlagt-sich-buono-aber-nicht-buonissimo/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Benetton]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das italienische Modeimperium kann im ersten Quartal bei den Umsätzen leicht um 1% zulegen. Auch das Ergebnis verbessert sich um knapp 10% auf 20 Mio. Euro. Aber das Geschäft in Europa ist wegen der Krise nicht leicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_945" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/05/Benetton-Spring-Summer-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-945" title="Benetton Kollektion Spring Summer 2010" src="/wp-content/uploads/2010/05/Benetton-Spring-Summer-2010-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Die aktuelle Benetton Frühjahrs-Sommer-Kampagne wie gewohnt in bunten leuchtenden Farben. (Bild: Benetton)</p></div>
<p>Die <a href="http://www.benetton.com" target="_blank">Benetton Gruppe</a> verkündet ihre Ergebnisse für das erste Quartal und ist zufrieden. Die Nettoumsätze stiegen in den ersten drei Monaten in 2010 um 1,8% auf 457 Mio. Euro an, währungskursbereinigt lag das Plus bei 1%. Positiv wirkten sich insbesondere der Mix mit höherwertigen Produktkategorien, günstige Wechselkurse und zufriedenstellende Wachstumsraten bei den direkt betriebenen Stores aus.</p>
<p>Negativ macht sich weiterhin die fehlende Konsumfreude der Kunden aufgrund der noch immer anhaltende wirtschaftlichen Unsicherheit bemerkbar. Insbesondere im Kernmarkt Europa: während Mitteleuropa und Italien gut performen, ging es in Spanien und Griechenland mit den Umsätzen bergab. In den Wachstumsregionen zogen die Umsätze um 19% an. Insbesondere die Inder scheinen Benetton zu lieben – hier sollen bald weitere Stores in den weniger angesagten Städten im Hinterland eröffnet werden. Auch in China konnte Benetton durch die Neuausrichtung auf das bestehende Filialnetz ein gutes flächenbereinigtes Wachstum vorweisen. Der Verkauf der Frühlings-Sommer-Kollektionen verlief wie erwartet etwas unter dem Verkauf des Vorjahres. Am besten lief die Kinderlinie, die um Angebote für junge Teenager erweitert wurde.</p>
<p>Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, und Abschreibungen konnte im Vergleich zum Vorjahr um 11,1% auf 62 Mio. Euro verbessern. Das Nettoergebnis verbesserte sich um  2 Mio. Euro auf 20 Mio. Euro. Ergebnisaufhellend wirkte sich vor allem die Reduzierung der Verschuldung um 174 Mio. Euro auf 589 Mio. Euro aus.</p>
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		<title>Liz Claiborne immer noch in den roten Zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Juicy Couture]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Spade]]></category>
		<category><![CDATA[Liz Claiborne]]></category>
		<category><![CDATA[Lucky Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Mexx]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Fashionkonzern schreibt seit zehn Quartalen rote Zahlen und muss nun im ersten Quartal einen zweistelligen Umsatzeinbruch hinnehmen. Die Aussichten für das Unternehmen, zu dem u.a. die Marke Mexx gehört, bleiben trübe, auch wenn sich das Ergebnis ein bisschen verbessern konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_833" class="wp-caption alignright" style="width: 295px"><img class="size-medium wp-image-833" title="Mexx" src="/wp-content/uploads/2010/05/Mexx-285x300.png" alt="" width="285" height="300" /><p class="wp-caption-text">Konzerntochter Mexx: &quot;Größte Herausforderung und größte Chance&quot; für Liz Claiborne</p></div>
<p>Der US-Konzern, zu dem die Marken Mexx, Juicy Couture, Kate Spade und Lucky Brand gehören, teilte am Donnerstag mit, dass sich die Umsatzerlöse um 21,5% auf 608,5 Mio. Dollar geschrumpft sind. Im Vorjahresquartal lagen die Umsätze noch bei über 775,3 Mio. Dollar. Auch Analysten hatten mit Umsätze um 640 Mio. Euro gerechnet. Flächenbereinigt sanken die Umsätze um 6,4%. William L. McComb, CEO von Liz Claiborne, sieht insbesondere bei der europäischen Tochterfirma <a href="http://www.mexx.com/">Mexx</a> „signifikante Verluste, aber das Management unter der Leitung von CEO Thomas Grote macht weiterhin Fortschritte bei der Umsetzung der Turnaround Strategie.</p>
<p>Allerdings konnte <a href="http://www.lizclaiborneinc.com" target="_blank">Liz Claiborne</a> ihren Verlust im ersten Quartal eingrenzen. Der Nettoverlust sank von 91,4 Mio. Dollar auf 71,8 Mio. Dollar.</p>
<p>Das Unternehmen geht davon aus, dass die Umsätze in 2010 um 10 bis 15% zurückgehen könnten. Die vorherige Prognose ging nur von einem zehnprozentigen Rückgang aus. Im Februar hatte der Konzern noch davon ausgegangen in 2010 eventuell break-even zu werden. Davon verabschiedet sich das Unternehmen nun. McComb sagte „das war eine Möglichkeit, aber nicht das wahrscheinlichste Szenario“. Er fügt hinzu: „Mexx Europe bleibt für uns gleichzeitig die größte Herausforderung und die größte Chance. Wir sehen, dass <a href="/news/heike-makatsch-ist-das-neue-mexx-model/" target="_blank">Mexx</a> in die richtige Richtung geht, aber insgesamt bleibt die Aussicht bis zum zweiten Halbjahr schwach, bis die neuen Sortimente in unsere Läden kommen und die Kunden ihr Feedback dazu abgeben.“ so McComb.</p>
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		<title>Hermès verkündet gute Zahlen für’s erste Quartal 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geschäft mit Luxus läuft! Der Luxushersteller Hermès verzeichnet ein robustes Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich. Der Bereich Textilien und Seide legt dabei um 17% zu. Ledenwaren und insbesondere Taschen liefen großartig im Vergleich zum Vorjahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_676" class="wp-caption alignleft" style="width: 390px">
<div style="float: left;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=hermes show&amp;iid=8223693" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/4/d/8/5/Lily_Cole_Models_6e96.JPG?adImageId=12768029&amp;imageId=8223693" border="0" alt="Lily Cole Models for Hermes - Paris" width="380" height="253" /></a></div>
<p><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script><p class="wp-caption-text">Hermes Handtaschen sind ein Umsatzbringer. Dieses Exemplar wurde von Jean Paul Gautier designed und auf der Pariser Fashionweek präsentiert</p></div>Für das erste Quartal (Stichtag 31.03.2010) meldet der französische Luxuskonzern <a href="http://www.hermes-international.com" target="_blank">Hermès International</a> ein Umsatzplus von 20,2% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Währungsbereinigt legten die Umsätze um 18,5% auf 507,7 Mio. Euro zu.</p>
<p>Auf die einzelnen Segmente herunter gebrochen, konnte insbesondere der Bereich Textilien und Seide ein Plus von 17% von 52,6 Mio. auf 60,4 Mio. Euro verzeichnen. Ausschlaggebend war die neue Auflage von <a href="http://germany.hermes.com/webapp/wcs/stores/servlet/ProductDisplay?firstLevelLeftCategoryName=CARR%C3%89S140CM&amp;catalogId=10051&amp;categoryId=130041&amp;parentCategoryId=130038&amp;productId=55035&amp;topCategoryId=130037&amp;langId=-3&amp;docname=ShoppingArea/CatalogSection/ProductSubsection/ProductDisplay.jsp&amp;leftCategoryId=130041&amp;firstLevelLeftCategoryId=130041&amp;storeId=10201&amp;ddkey=CategoryDisplay" target="_blank">Carré Seidentüchern</a> und Seidenschals. Auch der größte Bereich Lederwaren konnte ordentlich punkten: die Umsätze mit Taschen wie der Kelly oder Birkin Bag stiegen währungskursbereinigt um 22,1 auf 247,9 Mio. Euro. Ready-to-Wear und Accessoires Umsätze nahmen ebenfalls stark zu: Um knapp 19% auf über 103 Mio. Euro Umsatz wuchs dieses Segment. Weniger stark wuchsen Schmuck und Wohnaccesories –hier gab es einen Anstieg von achthunderttausend Euro auf 16,9 Mio. Euro.<br />
Regional betrachtet, konnte Hermès im europäische Markt um durchschnittlich 15% (186,0 Mio. Euro) wachsen. Die Umsätze in Amerika nahmen um 19,9% (77,5 Mio. Euro) zu. Im asiatischen Raum gab es stieg der Umsatz, ohne Berücksichtigung von Japan, um knapp 50% auf 143,9 Mio. Euro. Japans Nachfrage schwächelt und der Umsatz fiel um 4,6% zurück.</p>
<p><div id="attachment_786" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/05/Hermès-Konzernumsätze-31.03.2010.png"><img src="/wp-content/uploads/2010/05/Hermès-Konzernumsätze-31.03.2010-300x211.png" alt="" title="Hermès Konzernumsätze 31.03.2010" width="300" height="211" class="size-medium wp-image-786" /></a><p class="wp-caption-text">Verteilung der Hermès Konzernumsätze im ersten Quartal 2010 (in Mio. Euro)</p></div>Für das weitere Geschäftsjahr erwartet <a href="/news/ex-ceo-von-hermes-verstirbt-im-alter-von-72-jahren/" target="_self">Hermès Vorstand</a> Patrick Thomas ein weniger starkes Wachstum. Der Vergleich mit dem Vorjahr sehe deshalb so gut aus, weil das Vergleichsquartal von sehr verhaltener Nachfrage aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit geprägt war. Hermès will zukünftig die Expansion seines Vertriebsnetzes weiter vorantreiben und über 20 Filialen eröffnen bzw. modernisieren. Dazu zählt u.a. die Eröffnung des Pariser Hermés Stores in der Rue de Sévres. Sonst gibt sich der Pariser Konzern ganz traditionsbewusst: verführerisch kreative Designs, hohe Qualität bei der Herstellung, ein dynamisches Vertriebsnetz und außerordentlicher Kundenservice sind nach Ansicht des Vorstandes die wichtigsten Kriterien für die Aufrechterhaltung des jetzigen Wachstumskurses.</p>
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		<title>True Religion gibt Gas</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[True Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jeans und Lifestyle Label True Religion hat seine Quartalsergebnisse bekannt gegeben und kann sich über ein Umsatzplus von 22 Prozent freuen. Das operative Ergebnis konnte um 2,3% auf 13,3 Mio. Euro gesteigert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_676" class="wp-caption alignleft" style="width: 390px"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=true religion&amp;iid=5435794" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/9/4/5/0/True_Religion_Swim_a655.jpg?adImageId=12759874&amp;imageId=5435794" border="0" alt="True Religion Swim - Runway - MBFW Miami Swim 2010" width="380" height="265" /></a></p>
<p><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><span style="line-height: 17px; font-size: 11px;">Jeff Lubell &#8211; Chairman, CEO und Designer von True Religion &#8211; hat Grund sich über die Quartalszahlen zu freuen. Hier präsentierte er die neue Swimwear Collection auf der FW Miami</span></p>
</dt>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.truereligionbrandjeans.com/company_profile.html" target="_blank">True Religion</a> gab bekannt, dass seine Nettoumsätze im ersten Quartal 2010 um 22,4% auf 77,9 Mio. Dollar (57,9 Mio. Euro) gestiegen sind. Gleichzeitig gab es einen geringfügigen Gewinnanstieg um 2,3% auf 13,3 Mio. Dollar (entspricht etwa 9,9 Mio. Euro). “Wir freuen uns über unseren Start in 2010. Unsere soliden Umsätze im Heimatmarkt und international unterstreicht die Stärke unserer Marke und den anhaltenden Erfolg unserer Strategie, freut sich der Gründer und CEO Jeffrey Lubell, der gleichzeitig Chief Merchant und Designer des kalifornischen Labels ist.</p>
<p>Außergewöhnlich gut verlief das eigene Retailgeschäft, zu dem eigene Stores und der <a href="http://www.truereligionbrandjeans.com/" target="_blank">Online-Shop</a> gehören: Verglichen mit dem Vorjahresquartal stieg der Umsatz in diesem Segment um 68,1% auf 38,8 Mio. Euro an. Somit macht das Direktkundengeschäft mittlerweile über 50% des Gesamtumsatzes aus. Flächenbereinigt liegt das Wachstum bei 18,7%. In den letzten zwölf Monaten eröffnete True Religion 27 neue eigene Stores. Weltweit betreibt True Religion derzeit 76 eigene Stores – Tendenz steigend, denn allein in den letzten drei Monaten wurden sechs neue Shops eröffnet. Nicht berauschend lief – wie fast überall – das Geschäft mit dem Großhandel. Im amerikanischen Wholesale-Geschäft musste das Unternehmen einen Rückgang um 16,5% auf 24,2 Mio. Dollar (Vorjahr: 28,9 Mio. Euro) hinnehmen. Dagegen konnte True Religion international zulegen. Die Umsätze aus Auslandsgeschäft stiegen auf 13,8 Mio. Euro an – ein Plus von 22,8%.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_715" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="/wp-content/uploads/2010/05/True-Religion-Umsätze-31.03.2010.png"><img class="size-medium wp-image-715" title="True Religion Umsätze 31.03.2010" src="/wp-content/uploads/2010/05/True-Religion-Umsätze-31.03.2010-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">True Religion legte insbesondere im eigenen Retail-Geschäft zu (Vergleich der Umsätze im ersten Quartal 2010 und 2009, Angaben in Mio. US-Dollar)</p></div>
<p>Auch das Ergebnis ist zufriedenstellend – auch wenn der Gewinn nicht dieselben Wachstumsraten aufweist wie die Konzernumsätze. Ergebnismindernd wirkten sich vor allem die Vertriebs- und Verwaltungskosten für die unternehmensweiten Wachstumspläne aus. Zusätzliche Kosten entstanden insbesondere durch den Betrieb eigener Shops, den Aufbau eines eigenen Sales-Team für des US-Wholesale Geschäft, der Gründung internationaler Tochtergesellschaften und natürlich zusätzliche Werbung. Somit konnte der operative Gewinn nur minimal um 2,3% auf 13,3 Mio. Dollar ansteigen. Das Nettoergebnis stieg um 10,1% auf 8,4 Mio. Dollar an. Der Quartalsüberschuss lag mit 8,4 Mio. Dollar (entspricht 6,2 Mio. Euro) immerhin 10,1% über dem des Vorjahres.</p>
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		<title>Adidas konkretisiert Gewinnprognose</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[adidas]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herzogenauracher Sportartikelhersteller legt die Zahlen für das erste Quartal vor und prognostiziert, dass sich der Gewinn in 2010 auf 480 Mio. Euro fast verdoppeln könnte. Ansonsten lief das erste Quartal gut - Umsatzplus von 4% trotz starken Einbruchs in China.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_615" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-615" title="Herbert Hainer adidas Gruppe" src="/wp-content/uploads/2010/05/Adidas-Hainer-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">adidas CEO Herbert Hainer setzt 2010 auf die Fussball-WM</p></div>
<p>Angesichts des besser als erwarteten Ergebnisses im ersten Quartal 2010 hat sich das Management der <a href="http://www.adidas-group.com" target="_blank">adidas Gruppe</a> entschieden, den <a href="/news/adidas-spurtet-davon-und-erhoht-gewinnprognose-fur-2010/" target="_self">bisher veröffentlichten Ausblick</a> für das Geschäftsjahr zu erhöhen. Der Vorstand geht nun davon aus, dass der Konzernumsatz im mittleren einstelligen Bereich zulegen könnte. Bisher war das Adidas-Management von einem Umsatzplus im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich ausgegangen. Auch der Gewinn wurde nach oben korrigiert. Auch der Nettogewinn wird nach den neuen Prognosen von 245 Mio. Euro im Vorjahr voraussichtlich auf bis zu 480 Mio. Euro steigen. Bisher war Adidas von einem Wachstum auf maximal 450 Mio. Euro ausgegangen. „Die Erfolge des ersten Quartals machen deutlich, wie stark unsere Marken sind und dass wir mit unseren Produkt- und Marketingstrategien genau den richtigen Weg eingeschlagen haben. Der Turnaround von Reebok gewinnt an Fahrt und die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ beginnt in ein paar Wochen. Wir haben also allen Grund dazu, optimistisch zu sein, und wir sind deshalb in der glücklichen Lage, die Messlatte höher anzusetzen und unseren finanziellen Ausblick für das Jahr 2010 entsprechend anzupassen.“ so der adidas-Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer.</p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/05/Adidas-Umsätze-31.03.2010.png"><img class="size-medium wp-image-616" title="Adidas Umsätze 31.03.2010" src="/wp-content/uploads/2010/05/Adidas-Umsätze-31.03.2010-300x180.png" alt="" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Adidas Umsätze nach Regionen zum 31.03.2010 (in Mio. Euro, währungskursbereinigt)</p></div>
<p>Im ersten Quartal konnte der adidas Konzern den Konzernumsatz währungsbereinigt um 4% auf 2,674 Mrd. € steigern. Insbesondere mit den konzerneigenen Shops konnte ein Wachstum von 7% verbucht werden: Der adidas-Einzelhandel wuchs im zweistelligen Bereich, Reebok-Umsätze insbesondere wegen der Knack-Po-Turnschuhe um 16%. Der währungsbereinigte Konzernumsatz konnte in allen Ländern mit Ausnahme von China zulegen. In Nord- und Lateinamerika gab es einen Zuwachs von 14% bzw. 18%. „Zu den Hauptumsatztreibern zählen unser Einzelhandelssegment, Rekordumsätze in der Kategorie Fußball und die positive Entwicklung von adidas und Reebok in Nordamerika.“ so Hainer zur positiven Entwicklung der ersten drei Monate.<br />
Der Gewinn vor Steuern stieg um 9 Mio. Euro auf 243 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr. Die Bruttomarge und die operative Marge des Konzerns verbesserten sich um 3,5% bzw. 7,5%.</p>
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		<title>PPR zurück auf Erfolgskurs</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ppr-zuruck-auf-erfolgskurs/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Puma]]></category>
		<category><![CDATA[Sergio Rossi]]></category>
		<category><![CDATA[Stella McCartney]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Yves Saint Laurent]]></category>

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		<description><![CDATA[Die französische Handels-und Konsumgüter-Holding PPR ist auf den Wachstumskurs zurückgekehrt – dank ihrer Luxusmarken-Sparte Gucci Group. Der Umsatz des Konzerns stieg im ersten Quartal diesem Jahr um 1,3% auf 4,129 Mrd. Euro. In den vergangenen fünf Quartalen war dem Umsatz kontinuierlich zurückgegangen. Sollten sich die Zuwächse der Gucci-Group, zu der die Labels Gucci, Bottega Veneta,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_388" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.theartofcollaboration.com"><img class="size-medium wp-image-388" title="Bottega Veneta The Art of Collaboration" src="/wp-content/uploads/2010/04/Bottega-Veneta-_-The-Art-of-Collaboration-300x130.png" alt="Bottega Veneta The Art of Collaboration" width="300" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">Bottega  Veneta zelebriert den Kult um die Handtasche auf ihrer Webseite </p></div>
<p>Die französische <a href="http://www.ppr.com" target="_blank">Handels-und Konsumgüter-Holding PPR</a> ist auf den Wachstumskurs zurückgekehrt – dank ihrer Luxusmarken-Sparte Gucci Group. Der Umsatz des Konzerns stieg im ersten Quartal diesem Jahr um 1,3% auf 4,129 Mrd. Euro. In den vergangenen fünf Quartalen war dem Umsatz kontinuierlich zurückgegangen. Sollten sich die Zuwächse der Gucci-Group, zu der die Labels Gucci, Bottega Veneta, Yves Saint Laurent, Balenciaga, Boucheron, Sergio Rossi, Alexander McQueen und Stella McCartney gehören, langfristig stabilisieren, könnte das das Ende der absatzmäßigen Krise sein. Die Gruppe machte ein Plus von 6,1% und steigerte ihren Umsatz so auf 895 Mio. Euro. Über alle Labels hinweg, gab es ein klares Umsatzplus. Der Retail-Umsatz in den mittlerweile 615 eigenen Stores konnte um 9% zulegen, während der Wholesale-Umsatz stabil blieb. Die guten Orderzahlen für die Herbst-/Winterkollektionen bestätigten den positiven Trend. Vor allem Ledenwaren liefen im Luxussegment sehr gut – und machten ein Plus von 9% aus. Wie so oft war das Umsatzwachstum von den erstarkenden Märkten im Asia-Pazifik Raum geprägt. Aber auch Europa lief gut (+9%), Amerika war stabil, nur Japan schächelte (-7%).</p>
<div id="attachment_392" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/04/Gucci-Group-31.03.2010.png"><img src="/wp-content/uploads/2010/04/Gucci-Group-31.03.2010-300x180.png" alt="Gucci Group 31.03.2010" title="Gucci Group 31.03.2010" width="300" height="180" class="size-medium wp-image-392" /></a><p class="wp-caption-text">Verteilung der Umsätze in der Gucci Group zum 31.03.2010 (Angaben in Mio. Euro)</p></div>
<p>François-Henri Pinault, CEO von PPR dazu: „Die deutlichen Umsatzsteigerungen in allen Bereichen sind eine gute Grundlage um das Umsatzwachstum im Geschäftsjahr weiter voranzutreiben. Unsere Leistung wurde maßgeblich durch konsequente Verkaufs- und Marketingaktionen beeinflusst, die wir im vergangenen Jahr initiiert hatten. Diese Aktivitäten werden wir unter Beibehaltung unserer strengen Kostenkontrollbemühungen beibehalten.“</p>
<p>Die Kernmarke Gucci konnte dank der weltweiten Umsetzung einer verbesserten und definierteren Markenstrategie ein Umsatzplus von 3,8% verbuchen. Bottega Veneta punktete insbesondere mit den 137 eigenen Läden – die machten ein Plus von 15%. Die Frühlings- und Sommerkollektion wurde gut angenommen, insbesondere die Handtaschen verhalfen durch ihren Kultstatus zu einem positiven Ergebnis. Yves Saint Laurent legte mit seinen eigenen Stores um 12% zu, Lizenzen für Düfte und Kosmetik stiegen um 8%. Die Orderzahlen für die Herbst-/Winterkollektion ist vielversprechend &#8211; hier gab’s ein zweistelliges Plus. Balenciaga, Alexander McQueen und Stella McCartney erzielten ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis. Insgesamt wuchsen die kleineren Luxus-Labels um 7,6%.</p>
<p>Die übrigen Sparten konnten ebenfalls ein Umsatzplus vermelden: die Medienkette Fnac steigerte den Umsatz um 2,4% auf 982 Mio. Euro, die Möbelsparte Conforama legte um 2,9% auf 844 Mio. Euro zu. Der um 2,1% <a href="/news/puma-ist-nicht-umsatzkonig-aber-kann-ergebnis-steigern/" target="_self">gesunkene Umsatz des Lifestyle-Tochterunternehmens Puma</a> (683 Mio. Euro) war zwar nicht sehr erfreulich, aber angesichts der verbesserten Prognose auf das WM-Jahr 2010 und verschmerzbar. Auch der Umsatz der Versandhandels-Gruppe Redcats sank um 2,6% auf 844 Mio. Euro, jedoch zahlt sich die Turnaround-Strategie des La Redoute-Versandhauses auszuzahlen.</p>
<p>Der Online-Handel der PPR Gruppe stieg um 14% im ersten Quartal und trägt mittlerweile zu 13% zu den Konzernumsätzen bei.</p>
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		<title>Christian Dior zeigt starkes Umsatzwachstum im 1. Quartal</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Luxus läuft: Positive Meldungen aller Luxusmarken! Selbst nach dem Fortgang des Parfumgeschäfts zum Edelmarken-Konzern LVMH, schloss die Christian Dior Gruppe das erste Quartal mit einem Umsatzplus von 13 Prozent ab. Die Gruppe setzte 4,65 Mrd. Euro um. Das Umsatzwachstum von Christian Dior Couture kann auf die starke Performance in Asien und eine kräftige Erholung des Retailgeschäfts in Amerika und Europa zurückgeführt werden. Das Modehaus erreichte im ersten Quartal einen Gewinn in Höhe von 180 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 169 Mrd. Euro), wechselkursbereinigt bedeutet dies ein Anstieg von 8%. Die Dior Group wird unter Berücksichtigung der noch unsicheren langfristigen wirtschaftlichen Erholung all ihre Bemühungen auf die Entwicklung der Wachstumsmärkte und ein striktes Kostenmanagement verwenden. Um führend in der globalen Luxusgüter-Industrie zu bleiben, sind, nach Ansicht des Vorstandes Sidney Toledano, starke und diversifizierte Marken, eine gute Anpassungsfähigkeit auf wirtschaftliche Veränderungen und eine ausgewogenen geographischen Expansion notwendig.</p>
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