Die Kindermesse, die nun zum zweiten Mal in Düsseldorf stattfand, kann sich über gute Frequenz und viel Zuspruch freuen. Gesprächsthema war die wirtschaftliche Situation, insbesondere vieler kleiner Einzelhändler für Kindermode.

The Little Gallery

Wieder gut besucht: The Little Gallery in Düsseldorf

Die am 13. Januar zu Ende gegangene The Little Gallery zieht positive Bilanz. An drei Tagen zeigten 70 Labels die neuesten Trends für Kinder und Teens in der „Mode-Botschaft“ in Düsseldorf. Die Besucherzahl der ersten Ausgabe im Sommer letzten Jahres wurde wieder erreicht und stimmte den Veranstalter zufrieden. Ulrike Kähler, Project Director National Trade Shows von der Igedo Company, glaubt fest an das Konzept: „Die Stärke der The Little Gallery liegt in der besonderen Ansprache der Besucher. Mit unserem Messekonzept transportieren wir die Individualität, die die Kids-Branche braucht. Den behutsamen Aufbau der Veranstaltung führen wir fort. Auch im Juli werden wir die Kick-off Veranstaltung für Deutschland sein“, so die Veranstalterin.

Gut besucht war der Fashion Talk moderiert von Christel Wickerath für die TextilWirtschaft, wo das Thema ‚Storytelling – Präsentation im Shop versus Online Shopping‘ diskutiert wurde. Der zweite Messetag wurde vor allem vom ElternBloggerCafé dominiert, wo sich etwa 40 Mama- und Papa-Blogger austauschten. Auch Philipp Kronen, Managing Partner der Igedo Company, zeigt sich zufrieden: „Die Kinderbranche benötigt eine Plattform in Deutschland, die einfach anders ist. Dies wurde uns oft genug signalisiert.“ Mit der The Little Gallery wird diesem Bedürfnis nachgekommen.

Fotos: The Little Gallery