Ehrlich währt am längsten: Das Britische Young-Fashion-Unternehmen setzt auf das Programm Custom Watch, um gegen Produktpiraterie vorzugehen - mit Erfolg. Nun konnte auch in den Niederlanden gefälschte Ware sichergestellt werden.

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Auch Superdry-Artikel werden gefälscht und über das Internet vertrieben

Die Modebranche hat mit Fälschungen und Grauimporten zu kämpfen. Superdry will etwas dagegen tun und wird aktiv: So arbeitet das britische Young-Fashion-Unternehmen mit Custom Watch zusammen – einen Unternehmen aus den Niederlanden, das gegen Produktpiraterie vorgeht.

Nachdem bereits erste Erfolge gemeinsam mit dem österreichischen Zoll verbucht werden konnten, wurde jetzt auch in den Niederlanden gefälschte Ware sichergestellt. Der niederländische Zoll wurde durch die Münchener Vertriebsagentur Komet und Helden auf die Ware aufmerksam, die unter anderem auch in Deutschland über das Internet angeboten wurde. Im Internet hieß es, man biete „Superdry-Ware ohne Etikett“ für Groß- und Einzelhandel an. Daraufhin reagierte Custom Watch und beschlagnahmte die gefälschten Artikel, die in Thailand hergestellt wurden.

„Uns ist es enorm wichtig sowohl unsere Händler als auch das Image der Marke Superdry zu schützen“, sagt Henrik Soller, Chef von Komet und Helden.

Foto: Superdry