Sportalm: Schönes neues Heim aus Glas und Metall
Kitzbühel ist bekannt als nobler Wintersportort - und bald wohl auch für das neue Headquarter der österreichischen Sportswear-Marke. Die Eigentümerfamilie hat rund sechs Millionen Euro in die neue Firmenzentrale gesteckt.
Schöne neue Sportalm-Welt: Modern, aber mit einem Hang zur eigenen Geschichte
„Es soll keiner mehr nach Kitzbühel fahren können, ohne die Sportalm wahrgenommen zu haben“, so die Ansage von Sportalm-Eigner Wilhelm Ehrlich an das Architekturbüro Ender und Anker. Dieser Forderung sind die Architekten vollumfänglich nachgekommen: Das mit einer durchgängigen Fensterfront und einer weißen Fassade verkleidete Gebäude in der St. Johannerstrasse 73 passt sich perfekt in die umgebende Bergland ein, ist aber selbst bei Schnee nicht zu übersehen. Die reliefartige Struktur der Metallbänder, die den Bau gliedern und den Fenstern Halt geben, erinnern an Gesteinsschichten und sollen gleichzeitig die „Firmentradition und Technikaffinität“ des Unternehmens widerspiegeln.
Auch innen ist es alles durchdacht und mit einem Feng Shui Berater harmonisiert worden. Auf rund 2.000 Quadratmetern finden sich nicht nur Büroräume, sondern auch eine neue erweiterte Musterabteilung, moderne Verkaufsräume, ein eigenes Foto-Studio und ein eigener Muster-Shop-in-Shop.
Foto: Ender und Anker







Kommentare
Keine Kommentare bisher.