Hoppla, das war’s wohl mit dem Aufwärtstrend. Ungünstige Wetterverhältnisse und negative Kalendereffekte sorgen dafür, dass der schwedische Modegigant absolut und flächenbereinigt weniger einnimmt als im Vorjahr. Dabei hatte das Jahr doch so schön begonnen.

Im April lief es für H&M eher mäßig bis schlecht...

Im April hatte die Hennes & Mauritz AB (H&M) nicht viel zu lachen. Im Frühlingsmonat sanken die Gruppenumsätze inkl. Mehrwertsteuer in lokalen Währungen um 1%. Flächenbereinigt lagen die Verkäufe sogar 10% unter dem Vorjahresmonat. Wie der Konzern mitteilte, haben sich unvorteilhafte Wetterverhältnisse und Kalendereffekte etwa durch die Osterfeiertage negativ auf die Entwicklung ausgewirkt. Damit ist der Aufwärtstrend des neuen Jahres erst einmal gestoppt. H&M hatte in den Monaten Dezember 2011 bis März 2012 sowohl absolut als auch flächenbereinigt zulegen können. Insbesondere der März lief bombastisch für die Schweden.

Zu Ende April betrieb der schwedische Modekonzern 2.549 Filialen, das sind 285 mehr als im April 2011.

Foto: H&M