s.Oliver heuert Riccardo Serravalle an
Job-Casting im TV: Der Rottendorfer Modekonzern glaubt an das Talent des ausgeschiedenen „Fashion Hero“-Designers und bietet ihm einen Job im Headquarter an. Dabei sagte er noch relativ zu Beginn der Show, dass er kein s.Oliver sei.
Riccardo Serravalle: Offenbar doch ein s.Oliver
Für Riccardo Serravalle hat sich die Teilnahme an der ProSieben-Designer-Casting-Show „Fashion Hero“ gelohnt. Auch wenn der erst 20-Jährige kürzlich in der 5. Folge ausschied, hat er dennoch einen Job gefunden. s.Oliver wusste sein Talent und sein Gespür für den großen Auftritt und weibliche Kurven zu schätzen und bot ihm ab Dezember 2013 einen Job in der Rottendorfer Konzernzentrale an. „Mit seinem jungen Alter ist er ein Ausnahmetalent, das man unbedingt weiter fördern muss. Es wäre unvorstellbar, wenn Designer mit so einem großen Potenzial wie er nach der Staffel wieder von der Bildfläche verschwinden würden“, findet Reinhold Werthmann, Director HR Capital Management bei s.Oliver.
„Ich freue mich auf die neue Herausforderung bei der s.Oliver Group. Ich werde dort vor allem Abend- und Anlassmode für Damen kreieren dürfen – das ist ja meine größte Leidenschaft“, so der Jungdesigner Riccardo Serravalle. Dass es zu diesem Jobangebot kam, hatte er wahrscheinlich selbst am wenigsten für möglich gehalten: Nachdem die Juroren/Einkäufer der Show seine Entwürfe als zu elegant und zu wenig kommerziell bewerteten und kein Gebot abgaben, sagte er sei halt kein „Asos, kein Karstadt, kein s.Oliver“ – aber offenbar doch, schließlich bietet s.Oliver mit Sir Oliver auch edle Anlassmode an.
Serravalle ist staatlich geprüfter Maßschneider und erhielt bereits zweimal den Tradewinds Style Award in den Kategorien „Bester Jungdesigner und wurde 2012 mit dem Modavision „New Talent Award“ ausgezeichnet.







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