Notfall-Outfits im Hotelschrank: Die französische Modekette hat in einem Hotel in Antwerpen erstmals ihre Mode-Minibar installiert und eröffnet sich damit einen völlig neuen Vertriebsweg. Interessierte Kundinnen suchen sich etwas aus und bezahlen beim Auschecken.

Pimkie kommt mit neuem Vertriebsweg um die (Hotel)-Ecke

Pimkie kommt mit neuem Vertriebsweg um die (Hotel)-Ecke

Wer kennt das nicht? Der Koffer ist randvoll und trotzdem hat Frau nicht das passende Outfit dabei. Nun hat Pimkie Abhilfe geschaffen. Die französische Young-Fashion-Kette mit Sitz in Villeneuve-d’Ascq hat nun erstmals in dem Antwerpener Banks Boutique Hotel eine Minibar für Mode installiert. Hier können die weiblichen Hotelgäste von Modebloggern ausgewählte Outfits inklusive passenden Accessoires anprobieren und erwerben. In der Mini Fashion Bar findet man Outfits passend zur Stadt, den Jahreszeiten und bestimmten Anlässen.

Wer sich was aus der Mode-Minibar nehmen möchte, macht das wie bei einer gewöhnlichen Minibar: Item(s) aussuchen, anziehen und beim Auschecken bezahlen. Sollte eine Klamotte mal nicht so gut passen, kann die Kundin an der Rezeption  andere Größen erfragen. Die Outfits bekommt man zum gleichen Preis wie in den Pimkie-Shops.

Hinter der Idee steckt die Kreativagentur Happiness Brussels. Nachdem die erste Mode-Minibar in Antwerpen ein echter Erfolg war, plant das Modeunternehmen weitere Fashion-Minibars in anderen europäische Modemetropolen wie Mailand, Berlin, Paris und Barcelona.

Foto: Pimkie