Pichler verlässt s.Oliver
Getrennte Wege! Der Geschäftsführer des Rottendorfer Modekonzerns geht nach weniger als zwei Jahren. Die Trennung erfolgt laut Mitteilung im „besten Einvernehmen“.
Reiner Pichler verlässt Rottendorf
Ab Ende Mai gehen Reiner Pichler und s.Oliver getrennte Wege. Die Gesellschafter, insbesondere Gründer Bernd Freier, sowie der Beirat dankten Pichler für seine Mitarbeit und wünschten ihm für die Zukunft alles Gute.
Warum Pichler geht, wurde nicht mitgeteilt. Immerhin geht der CEO in „bestem Einvernehmen“. Immerhin anderthalb Jahre ist der Fashion-Experte und Handelsfachwirt in Rottendorf geblieben. Pichler hat dort einige Themen angefasst und u.a. die s.Oliver Markenwelt völlig neu aufgestellt. Ihm oblag es, s.Oliver unter den veränderten Marktbedingungen neu zu positionieren. Ob mit Erfolg, weiß man nicht. Die Geschäftszahlen für das letzte Jahr werden voraussichtlich erst im Sommer bekanntgegeben.
Pichlers Aufgaben werden innerhalb der s.Oliver Geschäftsleitung verteilt. Die Geschäftsführung von s.Oliver besteht aktuell aus Mathias Eckert (Wholesale/Franchise), Christine Schumm (Sourcing) und Susanne Heckelsberger (Finanzen). Im September wird das Führungstrio um Susanne Schwenger (Product) ergänzt.
Foto: s.Oliver







Wer die Internas von S.Oliver kennt, kennt den Grund woran die Leute scheitern. Immer nur an einem Punkt! Raten Sie mal?
Mittlerweile wechseln dort die GF und Spitzenleute im Monatsrhytmus. Bin gespannt wie lange der/die Nächste es dort aushält. Wetten, nicht länger als 24 Monate!
Warum ist s.Oliver Deutschlands No.1? Weil es dort jemanden gibt, der Erfolgskursabweichungen rechtzeitig erkennt und dann auch die notwendigen Massnahmen sofort umsetzt, welche zum Wohle des Unternehmens getroffen werden müssen. Habe selber dort ca. 20 Jahre lang gearbeitet: weiß wovon ich rede. Das mit dem Monatsrhythmus stimmt übrigens nicht: GF Mathias Eckert ist seit 20 Jahren dabei und die meisten Mitarbeiter aus der 2. und 3. Reihe bleiben bis zur Rente.