Mode von Yoko Ono: Kann man mögen… muss man aber nicht
Ungewöhnlich, ist wohl die freundliche Beschreibung für die Herrenkollektion, die die Witwe des Beatles-Star John Lennon für das New Yorker Label "Opening Ceremony" kreiiert hat. Ihrer Meinung nach, hätte er es gemocht.
Yoko Ono x Opening Ceremony: Eine etwas eigenwillige Interpretation von Sexy
Yoko Ono will es mit fast 80 Jahren noch mal wissen und hat in Gedenken an ihren ermordeten Mann und Beatles-Star John Lennon eine Herrenkollektion für das New Yorker Label Opening Ceremony auf den Markt gebracht. Wie von ihr zu erwarten, ist die Kollektion exzentrisch und modisch gesehen, vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Die Kollektionsteile bestehen unter anderem aus durchsichtigen Shirts und Hosen mit Cut-Outs am Hintern oder mit übergroßen schwarzen Händen, die in den Schritt greifen.
Die Kollektion trägt den Titel „Fashions for Men 1969-2012„. Die eigenwillige Künstlerin hatte John Lennon die Entwürfe bereits 1969 anlässlich ihres gemeinsamen Hochzeitstags geschenkt. Yoko erklärte, dass sie dazu inspiriert wurde, weil ihr Mann so gut aussah. „Es wäre schade gewesen, wenn wir keine Kleidung hätten machen können, die seinen sexy Körper betont hätten. Also habe ich diese Kollektion mit ganz viel Liebe für seinen tollen Körper gemacht und ihm als Hochzeitsgeschenk gegeben“, so die 79-Jährige gegenüber US-Medien.
Die Kollektion soll bereits in Läden in Los Angeles und New York , in Kürze auch in London und Tokio, erhältlich sein und kann online bei Opening Ceremony bestellt werden (Vielleicht als Weihnachtsgeschenk, für alle, die ihren Liebsten auch in so einer sexy Garderobe sehen wollen).
Foto: Opening Ceremony







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