Fortsetzung der Schauen: Am Donnerstag stellten neben Laurél, Marcel Ostertag und Unrath & Strano weitere Designer ihre Kollektionen für die Sommersaison 2013 vor.

Auch die Fashionshows der Berliner Fashion Week am Donnerstag gaben einen Einblick in die Trends der Sommersaison 2013. Fließende Materialien setzten sich fort. Die Stoffe waren leicht und häufig glänzend. Rot, Schwarz und Weiß verwendeten fast alle Designer in ihren Kollektionen. Hier ein Überblick über einige Schauen:

Schumacher zeigte sowohl Erd- als auch Pastelltöne. Verschiedene Muster in Weiß, Schwarz, Braun und auch in einem kräftigen Blau bestimmten die Kollektion. Das Material war fließend. Blazer wurden zu kurzen Shorts und 7/8-Hosen getragen.

Schumacher

Schumacher

Schumacher

Orange, Weiß und Sand, aber auch Schwarz und Weiß konnten in der Kollektion von Rena Lange wiedergefunden werden. Lust auf einen luftig warmen Sommer machte hier ein weites Kleid in Apricot.

Rena Lange

Rena Lange

Rena Lange

Die farbenfrohe und feminine Kollektion von Laurél umfasste unter anderem ein Zebra-Muster. Ein kräftiges Orange war neben Gelb und Pink die dominierende Farbe. Zu Kleidern in A-Linie, aber auch zu hautengen Kleidern wurden breite Gürtel kombiniert.

Laurél

Laurél

Laurél

 

Marc Cain präsentierte  im Hotel de Rome Outfits in kräftigen Farben wie Jagdgrün, Rot und Fuchsia. Kleider waren im schwarz-weißen Streifendesign, sowohl mit quer- als auch längs verlaufenden Streifen. Unifarbene Oberteile wurden zu Print-Unterteilen kombiniert oder umgekehrt.

Marc Cain

Marc Cain

Marc Cain

 

Eine Verbindung von mehreren Rottönen in einem Kleid oder einem Overall konnte man bei Berlin-Charmeur Marcel Ostertag finden. Neben Rot zeigte der Designer aber auch Braun und Schwarz. Die Materialien waren glänzend. Unsere persönlichen Highlights waren ein enger Overall sowie ein klassisches schwarzes ärmelloses Kleid.

Marcel Ostertag

Marcel Ostertag

Marcel Ostertag

Das Designer-Duo Unrath & Strano kennzeichneten sich durch markante Schnittformen, betonte Schultern und grafische Linien aus. Aber auch romantische Aspekte wurden in der Kollektion aufgenommen, wie Kräuselungen, Drapierungen und Falten. Es gab grafische Kontraste in Gelb und Pink auf Nude und Schwarz.

Unrath & Strano

Unrath & Strano

Unrath & Strano

Hugo by Hugo Boss zeigte wie immer eine sehr cleane Kollektion in hellen Sommerfarben wie Weiß, Beige und Champagner. Aber auch Pastellrosa, Schwarz und Blau wurden in die Kollektion integriert.

Hugo by Hubo Boss

Hugo by Hugo Boss

Hugo by Hugo Boss

Michael Sontag nutzte vorwiegend die Farbe Schwarz. Dazu wurden bei Hosen und Kleidern weiße Akzente, zum Beispiel durch Stickereien, gesetzt. Rotbraun, Weiß, Hellgrau und Pastellgrün wurden als weitere Farben präsentiert. Shirts und Kleider sowie Hosen waren weit und saßen daher locker am Körper.

Michael Sontag

Michael Sontag

Michael Sontag

Im Innenhof des Pauly Saals zeigten Mongrels in Common & Liebig bei Regen unter dem Motto „Home Run for Mods“ eine weiter sportlich-feminine Kombination zweier Kollektionen. Die Mongrels-Entwürfe waren vom Baseball inspiriert wie etwa kurze Blousons mit Netzeinsätzen, luftige Seidenshirts und enge Hochwasserhosen. Im Gegensatz dazu standen die Kleider von Sandra Liermann (Liebig), die auf Baumwolle Originalprints aus den 20er Jahren inszenierte.

Mongrels in Common

Mongrels in Common

Mongrels in Common

Fotos: Mercedes Benz Fashion Week Berlin