Noch keine Übersättigung: Die spanische Modekette weitet ihre Präsenz in Deutschland weiter aus und erhöht die Zahl der Verkaufspunkte allein im ersten Halbjahr um ein Zehntel. Weitere Neueröffnungen sind auch in Zukunft vorgesehen.

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In Deutschland ist noch lange nicht Schluß: Die Modekette expandiert weiter

Die spanische Modefirma Mango hat im ersten Halbjahr zehn neue Verkaufspunkte in der Bundesrepublik eröffnet. Im ersten Quartal eröffneten Shops in Berlin, Duisburg, Posthausen, Ingolstadt, Hildesheim sowie drei neue Corners in Fulda, Höxter und Kempten. In den Einkaufszentren von Singelfingen und Regensburg gingen zwei weitere Läden an den Start. Somit ist Mango in Deutschland aktuell mit insgesamt 111 Verkaufsstellen vertreten. Bereits im vergangenen Jahr eröffneten sieben Corners (Kiel, Bochum, Balingen, Kirchheim, Lüdenscheid, Minden und Weimar), zwei Geschäfte in Berlin und Reutlingen sowie fünf neue Shops in Einkaufszentren (Köln, München, Dortmund, Neuss und Ludwigsburg).

Deutschland ist nach Spanien, Frankreich und der Türkei der viertgrößte Markt der Spanier – und immer noch von Relevanz, wenn es um weiteres Wachstum geht, schließlich will Mango langfristig in allen Großstädten der Welt präsent sein: „Deutschland gehört weiterhin zu den wichtigsten Länder Europas in unserer Expansionspolitik. Die deutsche Klientel zeigt sich unserer Marke gegenüber sehr aufgeschlossen“, erklärt Country Managerin Ninona Vila.

Foto: Mango