Harald Glööckler: Babymode und Scheidungskollektion
Das setzt dem Ganzen das Kröönchen auf: Der exzentrische, medienaffine und überaus erfolgreiche deutsche Modemacher will sein Portfolio weiter ausweiten. Mode für Babys, vielleicht sogar das Kind des englischen Prinzenpärchens Kate und William, und Outfits für Scheidungen hat der 47-Jährige im Kopf.
Harald Glööckler: Jede Menge Ideen für mehr Kollektionen
Fehlenden Geschäftssinn kann man Harald Glööckler ja nicht vorwerfen. Der Modemacher, der mit seinen Kollektionen für Teleshoppingsender berühmt und berüchtigt wurde, will sein Portfolio weiter ausweiten. Nach normaler DOB, Accessoires, Schmuck, Heimtextilien und vielen anderen Dingen plant der Designer nun auch Babykleidung. Gemeinsam mit Liliput will er eine Kollektion „für kleine Prinzessinnen“ herausbringen – Krönchenmotiv selbstverständlich inbegriffen. Persönliches Ziel ist es, den Nachwuchs von William und Catherine einzukleiden – was schwierig werden dürfte, denn in der Vergangenheit zeigte Catherine bei der Auswahl ihrer eigenen Outfits eher ein Faible für Understatement statt Pomp.
Auch in anderen Bereichen zeigt sich der medienaffine Designer mit dem markanten Lidstrich und der schwarzen Haartolle durchaus geschäftstüchtig. 2013 soll zusätzlich eine Kollektion für Herren und Umstandsmode auf den Markt kommen. Und während alle Designer von Brautmode träumen, hat der 47-Jährige nun auch etwas für das Ende von Liebesbeziehungen inpetto. Der Welt am Sonntag verriet er kürzlich, dass er auch eine Scheidungskollektion machen will. „Wenn Frauen sich scheiden lassen, möchten sie doch schick aussehen“, findet Glööckler.







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