Guter Auftakt für die Show&Order
Dass der frühe Vogel den Wurm fängt, gilt offenbar auch für die Berliner Modemesse. Als stimmungsvolles Kick-Off leitete sie die Berliner Modewoche ein.
Geschäftige, aber entspannte Stimmung am Montag
Don’t miss: Den umfangreichen Accessoires-Bereich der Show&Order
Die Show&Order fährt offenbar ganz gut mit ihrer Strategie, bereits am Montag und damit einen Tag vor den anderen Messen zu starten. Wer nachmittags im Kraftwerk in Mitte war, sah, dass an vielen Ständen intensive Gespräche geführt wurden. Viele Einkäufer wie bspw. Mirela-D. Stanoiu von Donna in Hannover nutzten den Montag, um in Ruhe durch die Messe zu gehen. Gerade weil sich der Handel in dieser Ordersaison vorgenommen hat, sorgfältiger zu ordern und frische Labels ins Programm aufzunehmen, konnten sich Einkäufer genau diese Zeit nehmen. „Es gab eine gute Frequenz im ganzen Haus und ich habe viele zufriedene Gesichter bei unseren Ausstellern gesehen. Und wenn sie zufrieden sind, sind wir es auch“, sagte Show&Order-Chefin Verena Malta beim abendlichen Candlelight Dinner mit Ausstellern, Einkäufern und Pressevertretern.
Das Portfolio der Show&Order besticht auch in dieser Saison wieder durch einen gut kuratierten Mix aus alten und neuen Labels. Insgesamt 250 Labels, darunter ein großer Anteil von Accessoires, bespielen die Messe. Sehenswert ist beispielsweise das griechische Contemporary-Label No.Pic sowie ANSTATT Luxury Faux Fur, deren Felljacken eine ausgezeichnete Qualität besitzen, sondern auch modische Highlights sind. Weniger ausgefallen, aber dennoch sichten sollte man auch den Stand des Hamburger Premium-Labels Henry Christ, das feinste Cashmere-Pullover und Schals bietet, oder das hochwertige Öko-Label Hot Soup Green Tea, das ebenfalls feinsten Cashmere präsentiert. Wer es cooler mag, sollte einen Blick auf Shirtaporter oder Redirection werfen, wer auf der Suche nach ausgefallener, aber sehr tragbarer Outerwear ist, sollte TEN117 einen Besuch abstatten.







Kommentare
Keine Kommentare bisher.