Giorgio Armani braucht mehr als nur einen Nachfolger
Über ein zu kleines Ego braucht sich der italienische Designer nicht zu sorgen: Im Zeit-Magazin erklärte er, dass eine einzelne Person seine Nachfolge nicht stemmen könnte. Es müssten schon viele „kleine Armanis“ sein.
Multitalent Giorgio Armani bräuchte mehr als einen Nachfolger
Der Modedesigner Giorgio Armani macht sich im Alter von 77 Jahren Gedanken darüber, wer sein Firmen- und Markenimperium weiterführen könnte. Fest steht für ihn allerdings: Eine einzelne Person kann dies nicht sein. „Es werden viele kleine Armanis in meinem Unternehmen sein, die meine Arbeit fortführen“, erklärte er im ZEITmagazin. „Aber es wird kein Genie kommen, das all dies einmal übernehmen kann. Das würde Betrug an mir selbst und meiner Ernsthaftigkeit bedeuten.“
Wahrscheinlich hat der gute Mann recht: Armani ist einer der wichtigsten Modeschöpfer der heutigen Zeit. Unter seinem 1974 gegründeten Unternehmen Giorgio Armani SpA werden die Linien Giorgio Armani, Emporio Armani, Armani Jeans und Armani Privé u.a. geführt. Seine Mode ist weltweit in rund 50 Ländern erhältlich, zuletzt setzte sein Konzern mehr als 1,59 Mrd. Euro um.







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