Im Europaviertel regt sich was: Das neue Shoppingcenter öffnete gestern offiziell seine Türen. 170 Shops verteilen sich auf eine Fläche von 38.000 Quadratmetern, darunter einige Neuzugänge, die es bislang noch nicht am Main gab.

Skyline Plaza bei Nacht

Das neue Herz des Europaviertels: Urbaner Treffpunkt mit neuartigem Design

Seit Donnerstag  hat es offen: Das neue Shopping-Center Skyline Plaza in Frankfurt am Main.Das Center soll Bindeglied zwischen der Messe Frankfurt, dem Bankenviertel und der City sein. Auf zwei Verkaufsebenen und 38.000 Quadratmetern Fläche sind 170 Fachgeschäfte sowie Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe untergebracht.

Skyline Plaza Eröffnung

Eröffnung mit viel buntem Tam-Tam

Neu in Frankfurt: Pull&Bear

Neu in Frankfurt: Pull&Bear

Zahlreiche Shopkonzepte kommen ganz neu nach Frankfurt, etwa das Inditex-Label Pull&Bear, Mango Kids, der Hemdenanbieter 7 Camicie, Colin’s Jeans oder die italienische Schuhmarke Nero Giardini mit dem ersten deutschen Shop überhaupt. Ebenso die Klingel-Eigenmarke Laura Kent, die damit erstmals im stationären Handel aktiv wird. Auch Seidensticker und Falke eröffneten hier eigene Stores. Zu den Ankermietern gehören die üblichen Verdächtigen: H&M, Zara, P&C und der Elektronikmarkt Saturn. Ein riesiger Food-Court mit ca. 400 Sitzplätzen und 16 verschiedenen Anbietern  ergänzt das Angebot. Ebenso wie der bislang in Deutschland einzigartige Dachgarten „Skyline Garden“ , der neben zahlreichen Sportmöglichkeiten auch einen eigenen Weinberg bietet. Ergänzt wird das Angebot durch das Bodycare MeridianSpa, das im Februar 2014 eröffnen wird.

Für seine nachhaltige Planung und städtebauliche Integration wurde das Shopping-Center bereits mit dem goldenen Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet. Die Partner ECE und CA Immo haben das Skyline Plaza in einem Joint-Venture gemeinsam realisiert und dafür insgesamt 360 Mio. Euro investiert. Mit Fertigstellung des Shopping-Centers hat die Allianz 80% des Objektes übernommen. Die restlichen Anteile verbleiben zu je 10% bei den Joint-Venture-Partnern ECE und CA Immo.

Fotos: ECE