Und los geht's: Wenige Wochen nach Bekanntgabe einer wirtschaftlichen Kooperation von Intersport Deutschland mit Intersport Österreich sind die Vertragsverhandlungen zu einem Ende gekommen. Nun wird schrittweise fusioniert, um am Ende von Synergieeffekten profitieren zu können.

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Hand drauf: Intersport Deutschland und Intersport Österreich sind zusammen gerückt

Seit einigen Wochen ist es bekannt: Intersport Österreich und Intersport Deutschland machen gemeinsame Sache. Nun sind die Gespräche zwischen den Vorständen der Intersport Deutschland, (Klaus Jost, Kim Roether) und Gabriele Fenninger, Vorstand der Intersport Österreich, abgeschlossen. Durch die Zusammenführung entsteht eine sechs Länder umfassende Sportfachhandels-Organisation. Diese schließt die von Österreich lizensierten Märkte in Ungarn, Tschechien, der Slowakei und die deutsche Lizensierung für Polen ein. Über 150 Millionen Kunden werden die Auswirkungen in Form von gemeinsamen Beratungs- und Serviceangeboten zu spüren bekommen.

„Wir legen die Kompetenzen beider Unternehmen zusammen und schaffen Raum für die kundenorientierte Weiterentwicklung des europäischen Sportfachhandels“, so Klaus Jost. Das gemeinsame Produktangebot eröffne die Chance, den Service innerhalb Europas weiter auszubauen und die Beratungsleistung international aufeinander abzustimmen. Gabriele Fenninger verweist auf die gekräftigte Wettbewerbsfähigkeit innerhalb Europas für die Händler in beiden Ländern: „Wir sind jetzt in der Lage, in einem mehr und mehr umkämpften internationalen Marktumfeld mit einer Stimme zu sprechen und können mit geballter Kraft für unsere Mitglieder und Kunden eintreten.“

Die organisatorische Zusammenführung erfolgt sukzessive in den kommenden Monaten. Mit einem erfolgreichen Abschluss des Fusionsprozesses wird in zwei bis drei Jahren gerechnet.

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