CHIC 2013: Internationale Beteiligung verstärkt sich
Der chinesische Markt ist gefragt: Auf der größten Modemesse Asiens, die vom 26. bis 29. März 2013 stattfindet, präsentieren sich neben Frankreich und Italien auch Deutschland, die Türkei, Japan, Hong Kong und Korea mit ausgewählten Modemarken im Rahmen von Gemeinschaftsbeteiligungen.
Die internationale Beteiligung verstärkt sich: Bei der CHIC 2013 präsentieren sich Modemarken wie Marc Cain im German Pavillon.
Der chinesische Markt wir immer beliebter und davon profitiert auch Asiens größte Modemesse CHIC. Vom 26. bis 29. März 2013 wird dort bei der 21. Auflage die internationale Beteiligung noch einmal verstärkt: Länder wie Deutschland, die Türkei und Japan stellen sich mit ausgewählten Modemarken an den Länderpavillons vor; individuelle Modemarken aus Dänemark, Frankreich, Italien und Großbritannien präsentieren sich ebenfalls in den International Halls.
Die größten Gemeinschaftsbeteiligungen kommen aus Frankreich und Italien, gefolgt von Deutschland mit Marken wie Marc Cain, Luisa Cerano, Blacky Dress und Gerry Weber. Im Zentrum der Hallen zeigt sich der „Designers‘ Corridor“. Dort zeigen sich Designer mit authentischer Mode und Accessories an 32 Ständen.
Motto: „Innere Stärke“
Die Motivation für die Chic 2013 ist „Innere Stärke“, die sich auf die Qualitätssteigerung, die Präsenz der führenden Marken, die transnationalen Geschäftsbeziehungen sowie die Expertenhilfe für Austeller und Besucher bezieht. In Halle E1 befindet sich die Menswear mit chinesischen Leitmarken. In Halle E2 versammeln sich alle wichtigen Modemarken mit jungem Spirit in den Bereichen Casual/Sports/Denim/Street/Outdoor.
Halle E3 gibt einen Überblick über Daunen/Pelz/Lederbekleidung. Halle E4 wird zum Kindermodeparadies mit rund 100 Ausstellern, die ihre neuen Trends im Kids-Segment vorstellen. Damen und Mode-Accessoires befinden sich in den Hallen W3 und W4. Zudem finden während der Messe täglich Modenschauen im fußläufig entfernten Crown Plaza statt.
Der chinesische Markt
China erfährt einen Über-Konsum von Luxusmarken sowie eine Explosion des E-Commerce. Etwa 36 % aller Verkäufe von Schuhen, Kleidung und Taschen wurden von Tmall oder Taobao realisiert. 2011 wurde in den vier Provinzen Guangdong, Shandong, Jiangsu und Zhejiang ein Umsatz von einer Billion Yuan im Einzelhandel von Konsumartikeln erzielt.
Foto: Messe Düsseldorf







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