Wie erwartet ist die Bread & Butter bereits nach dem ersten Tag ein Absolutes Highlight der Berliner Modewochen. Nach einer spektakulären Kick-Off-Party setzte sich die positive Stimmung bis in die Abendstunden des ersten Tages fort.

Bread & Butter Januar 2011

Die Bread & Butter wird sicher auch in diesem Januar absolut erfolgreich

Unter dem Motto Absolute präsentiert die Bread & Butter vom 19. bis 21. Januar die Herbst/Winter 2011/12-Kollektionen der angesagtesten Brands aus dem Street- und Urbanwear-Bereich. Zur diesjährigen Januar-Edition haben die Veranstalter den Flughafen Tempelhof im „Geiste der 20er Jahre“ auferstehen lassen. Dies zeigte sich besonders deutlich beim Eröffnungsevent am Dienstagabend: Mit Pokertischen, Burlesque-Einlagen und einer Boxkampfarena mitten im Raum wurde der Absolute Cotton Club (fast) zum Sündenpfuhl der Golden Twenties. Mit dem Thema scheinen die Veranstalter einen Nerv getroffen zu haben – auch viele Hersteller greifen Themen und Details aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf und interpretieren diese neu.

Bereits am ersten Tag waren die Gänge voll gedrängt. Neben deutschen Stimmen, hörte man sehr viel französisch, englisch und italienisch. Wie auch bei den letzten Malen zeigt G-Star Raw ihre wie immer überraschend kreative Kollektion in einer Fashion Show, die diesmal fast heimelich-wirkenden nachgestellten Private Club Atmosphäre präsentiert wurde. Beim türkischem Denimlabel Mavi, das den Besuchern von der U-Bahn den Weg zum Flughafen Tempelhof zeigte, brummte der Stand. Auch bei den anderen Ausstellern herrschte reger Andrang, so dass viele Aussteller mit dem Kick-Off sehr zufrieden waren. Auch wenn offiziell keine Zahlen vorliegen, scheint diese B&B absolut voller zu sein.

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Nicht nur in der Denim Base war das Gedränge groß, auch die anderen Hangars waren gut besucht

G-Star Show Bread & Butter

Cosy Sache: Bei der Private Show von G-Star liefen die Models durch die sitzenden Zuschauer